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Mittwoch, 10. Juni 2020

Sachverständiger, "Fasse zusammen.".


Liebe Einführung zu Buchhaltung und Rechnungswesen!

Zusammenfassend darf man, ja, im Glauben, dass der Computer die richtigen Kontostände ausweist, wie folgt berichten:

  • Blicke auf das Jahr 2018 zurück, welches angeblich richtige Kontostände ausgewiesen hat.
  • Wiederhole.
  • Die Steuerverrechnungsfehler waren somit als direkt wirkend, ja, von Lukas Pirko selbst erwiesen.
  • Spannend ist auch, wie sehr das Plus zum Minus bevorzugt wurde, so die Zitierung von EUR 1.018,74.
  • Erinnere https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/sachverstandiger-interessant-diese.html.
  • Ergänze mit Vorzeichenfehler oder Saldierungsfehler um eine Korrektur der Steuerverrechnung.
  • Erinnere, die direkte Einrechnung von Steuerverrechnungen zu Lasten des Kunden.
  • Zitiere in Bezug auf ein Drittel Eigentum eine Korrektur um EUR 4.192,47.
  • Korrigiere also Minus EUR 3.173,73, so der eigentliche Wert von EUR 1.018,74, aha, auf Plus EUR 5.566,19.
  • Allerdings nur, wenn die andere Richtung in dieser Betragsmäßigkeit gestimmt hätte.
  • Hat es aber nicht, wie die Betragsmäßigkeit von EUR 2.691,22 zeigte.
  • Somit wäre eine Saldierung von EUR 3.709,96 wohl am ehesten für richtig zu befinden.
  • Obwohl, ja, wäre der Startwert eben die genannten EUR 1.018,74, wäre auch eine Annahme getroffen.
  • Und diese Annahme, so die EUR 1.018,74, wäre ja ebenso falsch.
  • So ist man ja bei Korrektur der falsch ausgewiesenen EUR 3.173,73, durch das Minus als solches vordefiniert, falsch ausgegangen.
  • Heisst nach Korrektur von Minus EUR 3.173,73 plus EUR 4.192,47, dass die EUR 4.192,47 eben beide Fehler aufhebten.
  • Also, einerseits den Fehler, Umsatzsteuerzahllast geleistet zu haben.
  • Andererseits die Steuergutschrift nicht beantragt zu haben.
  • Heisst so viel wie, aha.
  • Es freut natürlich auch Nichterben, also, eigentlich überhaupt nicht, wenn diese für Erben das ohne Bezahlung machen sollen.
  • Stelle somit eine Differenzengleichung, also, den Unterschied von nichtererbtem(/n) Vermögen zu Erbvermögen dar.
  • Führt also bei Nennung der EUR 1.018,77 zum vermutlich mit Steuerverrechnung korrekten Betrag.
  • Wiederhole.
  • Stelle einen Zahlenstrahl vor, der von EUR 1.018,74 statt um EUR 4.192,47 Richtung Null, ja, weg von Null wandert.
  • Erinnere dabei eine Saldierung, die mit dem eingerechneten Verrechnungsfehler so dann einen falschen Kontostand ausweist.
  • Übernehme, ja, nicht selbst, aber, so die Auslesung, diesen, um ihn später als zu korrigierenden Betrag zu betrachten.
  • Gehe demnach einmal, ja, fälschlicherweise, also, ins Minus, dann wieder ins Plus.
  • Stelle dann, ohne dies selbst gemacht zu haben, den Fehler fest, weil es mein Geld ist.
  • Führe so dann die Hausverwaltung nochmals vor, um sie mit ihren Erben an die Grenze ihres Mandates zu führen.
  • Achtung, lieber Leser und liebe Leserin, ja, Benützerin von echtem Geld! 
  • Das habe ich, liebe Erbschaft aus Wien, auch alles für Sie gemacht! 
  • Sprich, dort vorne ist ein Damenclo, daher auch nicht der Urinstrahl von Herrn ................., den Sie Rechts von Links sahen!
  • Denn, richtig, wie Frau ........................ mit Herrn ........................., ah, Herr ......................... mit Frau ............................ gar nicht sagte
  • Wäre der Verrechnungsfehler in der Steuerverrechnung nicht passiert, wäre dies auch nicht im "Ergebnis E/A" reflektiert.
  • Prüfen Sie oder Du, also, prüfe es selbst
  • Nehmen Sie also eine Steuerverrechnung im nächsten Jahr mit der anderen Richtung, ja, an.
  • Also, dann mit dem Fehler von EUR 11.891,49, so die so dann zu vermutende Aufhebung des Fehlers des Vorjahres.
  • Stelle also fest, dass der im Eigentümeranteil der Erben eingerechnete Steuerverrechnungsfehler wiederum in die Irre führt.
  • So kann man nämlich nun nicht die so einfache Übertragung der späteren Korrektur aus der Steuerverrechnung übertragen.
  • Sprich, nicht, Beistrich, dass man nun um EUR 4.192,47 weg von Null in positiv wandert, nein.
  • Man muss nun den Verrechnungsfehler auf eigene Kosten nochmals korrigieren.
  • Vielleicht hat man ja nun, so sogar das Finanzamt erkannt habend, zum Schaden der Kunden entschieden.
  • Und dann, richtig, um die Korrektur eben auf die eigentliche Bewertung hinführen.
  • Das unterscheidet so dann alle aus dem Erbe begünstigten Menschen, die ohne Arbeit Geld verdien(t)en.
  • Heisst für einen Eigentumsanteil eines Nichterben, der für einen Erben gehalten wurde.
  • Nicht, dass man von EUR 1.018,74 nun um EUR 4.192,47 ins Plus wandern dürfte.
  • Nein, man muss nun wissen, dass man dies nur um EUR 2.691,22 machen darf, obwohl man weiss, dass auch dies falsch sein kann.
  • Denn, eigentlich bewirkt ja die Aufhebung der Anteilsmäßigen EUR 4.192,47 beide Korrekturen.
  • Sprich, gehe ich von Minus EUR 3.173,73 um EUR 2.691,22 Richtung, müsste man EUR 482,51 errreichen.
  • Also, mit weiteren EUR .......... auf die EUR 1.018,74 kommen.
  • Setze also EUR 1.501,25 für die EUR .......... ein.
  • Zitiere also EUR 1.501,25 und multipliziere diese mit Faktor Drei.
  • Stelle also eine Rechnung von EUR 4.503,74 fest, was so auch stimmt.
  • Also, die Zurückstellung der falschen Umsatzsteuerzahllast und die eigentliche Steuergutschrift, sie somit erklärt.
  • Glauben, so die primär schon falsche Abrechnung, müsste man, so der Eigentümer, es halt auch noch, so die Betriebskosten.
  • Auch kann man nun annehmen, dass eigentlich die Untermieten auch den Erben, ja, in Gemeinschaft zu Gute kamen.
  • Oder eben doch nicht, wie eben der mögliche Fehler exakt dies in Frage stellte.
  • Eine Betrachtung eines Nichterben zeigte also all diesen Erben, in welcher Traumwelt diese Erben alle leben.
  • Zitiere angebliche Eigentumsanteile von weiteren Erben, so die Prüfung für das Jahr 2018.
  • Heisst, im Eigentümerkonto des Erben eines Zwölftels und eines Sechsunddreißigstels, dass er dies so nicht ermittelte.
  • Ermittle also ein umgewandeltes Zwölftel auf drei Sechsunddreißigstel.
  • Zitiere hier vor Gericht die Manipulation der Konten durch Erben, die keine Fruchtnießer zu Lebzeiten wurden.
  • Prüfe die Übertragung von einem angeblich rechtmäßigem Erbe.
  • Prüfe auch die Übertragung eines angeblichem Verwaltungsmandates, also, auf Hofer Immobilientreuhand KEG.
  • Vormals, so die nicht so gute Erklärung von Frau Barbara Hofer, eben KEG, so die spätere GmbH, nicht wahr?
  • Zitiere also angeblich rechtmäßige Addition von einem umgewandelten Erbzwölftel und einem weiteren solchen.
  • Im erten Fall, so dass vermutlich von Herbert Mailer auf Franz Mailer vererbte Eigentum, heisst das.
  • Richtig, dass die Aufteilung des Erbes von Herbert Mailer und Katharina Mailer gar nie erklärt wurde.
  • So erbte nämlich vermutlich Katharina Mailer primär zu einem Viertel das Erbe von ihrem Ehemann, _arl Mailer.
  • Heisst, ein Viertel von einem  Drittel ist ein Zwölftel.
  • So dass die anderen drei Viertel des zu vererbenden Drittels, nicht jedoch Ganzen, zu eben drei weiteren Zwölftel führten.
  • Es überrascht, dass weder Thomas Mailer noch Franz Mailer, der Neffe von Thomas Mailer, dies nach Tod von Herbert Mailer erklären konnten.
  • Ergänze, Franz Mailer, er Neffe von Thomas Mailer und Georg Mailer, den beiden anderen Söhnen von _arl Mailer.
  • Also, ergänze, Georg Mailer und Thomas Mailer, nebst dem verstorbenen Herbert Mailer, ja, Söhne von Katharina Mailer.
  • Aha, Franz Mailer, das Enkelkind von Katharina Mailer, somit Erbe von eben dieser und dessen Sohn Herbert Mailer, richtig.
  • Jetzt kommt es selbst dem Erben, ja, fast von selbst in seine Geldbörse, soso.
  • Oder, ja, richtig.
  • Man sage so, nicht richtig (er)klären konnten, wie man ohne Beisitz von Georg Mailer und anderen Erben das Erbe für ihn bemerkte.
  • Erinnere also eine Erbschaft der Erbschaft, die bei Gericht über Untermieten auf Kosten des Eigentums Verhandlung führte.
  • Dabei nicht einmal die Untermieten, die vermutlich unter Erben ohen Arbeit und Leistung eingenommen wurden, steuerlich anzeigten.
  • Zurück zur Person Franz Mailer, die hier gerne für die Hausgemeinschaft die Steuerverrechnungen nacharbeiten wollte.
  • Man zitiere also für den Erben von Herbert Mailer nunmehr die Abgabenkontonummer 12 353 2822, um ihn vorzustellen.
  • Allerhand, dieser Franz Mailer, dieser Thomas Mailer, ja, ... und dieser Georg Mailer, den ich eigentlich nicht kenne.
  • Teile also einmal primär das Erbe von _arl Mailer auf drei Söhne auf.
  • Zitiere Herbert, Georg und Thomas.
  • Erwähne, dass Katharina Mailer die Ehefrau von _arl Mailer war.
  • Vermute somit, dass Katharina Mailer wahrscheinlich von _arl Mailer drei Söhne empfing.
  • Gut.
  • Erinnere, weil hier von Nöten, das Erbe von Herbert Mailer, so das eine Drittel von einem Drittel.
  • Zitiere also ein angeblich rechtmäßig vererbtes Neuntel.
  • Betrachte eine Eigentümerzitierung aus dem Jahr .......................... .
  • Stelle mit dem Eigentumsnachweis aus 2008 bis 2020 den Tod von Katharina Mailer fest.
  • Rätsle nun, ob Katharina Mailer Erbin ihres Ehemannes oder erst Erbin Ihres Sohnes wurde? 
  • Hm.
  • Katharina Mailer dürfte somit rechtmäßige Erbin von Herbert Mailer, ihrem Sohn, gewesen sein.
  • Unter Umständen sogar vormals, ja, bereits von ihrem verstorbenen Ehemann als Miterbin ihrer drei Söhne genannt werden.
  • Aha, allerdings, so die vormalige Erinnerung, auch von _arl Mailer Vieles nicht so klar gewesen.
  • Das heisst, vermutlich war nach Tod von _arl Mailer eine Aufteilung auf drei oder vier, folglich vier Zwölftel oder drei Neuntel gewählt (worden).
  • Aha. 
  • Rechne später mit Sechsunddreißigstel, streite aber die Notwendigkeit von Mathematik ab.
  • Eins durch Eins, es also Eins.
  • Gut.
  • Überlege mir also, wie das eine Zwölftel von Katharina Mailer wirklich zu Stande kam.
  • Ein Neuntel, es ja drei Siebenundzwanzigstel oder ein Drittel wie vier Zwölftel, wenn nicht gar neun Sechsunddreißigstel.
  • In Achtundvierzigstel könnte man auch drei Sechzehntel.
  • Würde heissen, zwei Kinder von Herbert Mailer, dem Sohn von Katharina Mailer, sie nicht beide geerbt habend.
  • Unterscheide nun die Kinder des verstorbenen Herbert Mailer von jenen von Georg Mailer.
  • Vermute also .................... Kinder, echte, unechte, also, leibliche Kinder oder eben nicht so ganz geklärte, ja, Kinder.
  • Richte später, so eine Lehrerin einer Volksschule, im Kindergarten bereits das Jausenbrot, für welches Kind auch immer, ja, her.
  • Führe also nun mit dem ......................... die Möglichkeit der Steuererklärung für die Nichterben von Georg Mailer ein.
  • Erkenne dabei, dass die Steuererklärung bei Verwaltungsgesellschaften völlig sinnlos ist, da diese ohnehin kein Finanzamt ersetzen (können).
  • Stelle nun den möglichen Betrug im akademischen Titel von ........................... fest.
  • Prüfe den Aufwand für jene Personen, die mit angeblichen Titeln später noch mehr, ja, Titeln, aber nicht nur, haben wollten.
  • Zitiere also einen Betrag aus dem Erbe von _arl Mailer, der angeblich Georg Mailer für Nichtstun zur Verfügung steht.
  • Versuche also im Erbe von Georg Mailer eine Arbeit oder Leistung zu erkennen, die den Fruchtgenuss eben dieses, ja, Erbe, rechtfertigt.
  • Stelle später fest, dass mich, so jeder Nichterbe, exakt dies gar Nichts angeht, ja, nicht betreffen kann, da an sich nicht als Erbe angedacht.
  • Auch bin ich, so der Nichterbe, gar keiner, werde aber dennoch mit Erben gleich gesetzt, sonderbar.
  • Erkenne also die Spiele der Erben und Erbinnen.
  • Nun gut, die Erbspielerein, sie wirklich interessant, so man an sich nur ein Konto für eine Erbschaft auf genannte Fruchtnießer zu verteilen hat.
  • Erinnert mich an den einen oder anderen Nobelpreis(träger), der dies so skizzierte. 
  • Heisst für den konkreten Fall der Erben erster und zweiter wie dritter oder gar vierter Linie, aha.
  • Der Fall _arl Mailer, er also nicht der Fall Herbert Mailer und Herbert Mailer nicht der Fall Katharina Mailer.
  • Katharina oder Katharine, es dabei noch als "Egal Argument" vermutet.
  • Zitiere als e ungleich a.
  • Heisst für Mailer oder Mailler, also, in dem Fall dann die Erbüberträge von _arl Mailer auf drei Söhne oder eine Mutter und drei Söhne.
  • Aha, bei Ableben eines Sohnes, so der eine Erbe, dann auch die anderen drei, also, anderen  zwei Söhne und Mutter davon profitiert habend.
  • Also, de facto die Großmutter mit dem Enkel und zwei Onkeln von diesem die Söhne dieser als Brüder erinnern konnte, aha.
  • Heisst wohl so viel, aha.
  • So hat ja nur Franz Mailer, so die grundbücherliche Prüfung, einen Grundbuch(s)eintrag in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, erfahren.
  • Somit hat auch die Ehefrau von Herbert Mailer, also, möglicherweise doch nicht, ah, doch rechtmäßig geerbt.
  • Also, von ihrem Ehemann, einem Eindrittelerben in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, aha, wiederum geerbt.
  • Interessant, ja.
  • Sonderbar, so man die Mutter von Herbert Mailer als die Ehefrau von _arl Mailer erwähnt.
  • Erinnere all das Verhindern der Entwicklung einer Immobilie, so die Betrachtung des Erbes und deren Gesellen.
  • Zitiere nun mehr ein Verwaltungsmandat, welches die Eigentümerkonten der Erben falsch darstellte.
  • Lasse somit das Erbe von Herbert Mailer prüfen.
  • Prüfe also den Erbübertrag von Herbert Mailer auf Katharina Mailer, da ja dies so dann zu einem Zwölftel Erbin war.
  • So darf es ja, aha, im Ausgleich der Konten vermutet werden, so die Manipulation eher selten erklärt habend.
  • Überlege also, aja.
  • Vormals war also Herbert Mailer zu einem Neuntel Eigentümer, da ja Erbe eines Drittels, allerdings nur zu einem Drittel.
  • Möglicherweise war er es aber auch nur zu einem Zwölftel, da die Vermutung angestellt werden durfte, dass dies möglich ist.
  • Möglich wäre es deshalb gewesen, da ja vielleicht die Ehefrau von _arl Mailer zu gleichen Teilen, wie ihre drei Söhne, ja, erbte. 
  • Wiederhole, also, eine Art Schleife, ja, Endlosschleife.
  • Heisst.
  • Ein Drittel von einem Drittel ergibt ein Neuntel, so ja zwei Brüder, nämlich Georg und Thomas, ebenso von _arl Mailer erbten.
  • Ergänze, aja, später, soso, eine mögliche Korrektur unter den Erben, so auch die Nacherben von Katharina Mailer sagend.
  • Aha, also, Erben bleiben halt Erben, aja, und schieben halt die Annahme ihres Erbes von da bis dort, soso.
  • Heisst, nach Tod von _arl Mailer waren all diese Erben, so man vier Zwölftel annimmt, auch Fruchtgenussberechtigt.
  • Also, hat man seit dem Tod und Ableben von _arl Mailer zu je einem Zwölftel die jährlichen Früchte aus der Liegenschaft genossen.
  • Aha, stelle also mit einem Zwölftel, einem zweiten Zwölftel, einem dritten Zwölftel und einem vieten Zwölftel vier Erben vor.
  • Frage mich, was das mit einer Wertschöpfung im Sinne von Einkommen zu tun haben soll?
  • Ein Drittel _arl Mailer, Bruder von Friederika(e) Mailer und K(/C)arolina(/e) Mailer.
  • Beachte, von Friederika(e) Mailer zu von Friederika(e) Pirko, da mit _arl Pirko verheiratet.
  • Unterscheide Karl und Carl.
  • Also, von K(/C)arolina(/e) Mailer zu K(/C)arolina(/e) Pirko.
  • Zitiere, also, bedeutet für _arl Mailer, aha, Ehemann von Katharina Mailer.
  • Nach Tod von _arl Mailer, aha, vier Erben, so die mögliche Erklärung, in dieses eingetreten.
  • Heisst, Ehefrau von _arl Mailer, sie mit drei Söhnen zu gleichen Anteilen Erbberechtigt geworden, so die Vermutung.
  • Vier Zwölftel, aufgeteilt auf vier Erben, wovon eine die Ehefrau vom Verstorben war, aha, und Mutter dreier Söhne, ja, ebenso war.
  • Aha, ein Sohn so dann verstorben, so dass man diesen als gleichen Anteil zum einen Sohn eben dessen Sohn benannte.
  • Naja, also, das heisst, primär waren Mutter und drei Söhne die Erben.
  • Dann eine Mutter, zwei Söhne und ein Enkel, ja, Neffe dieser beiden übrig gebliebenen Söhne.
  • Aha. 
  • Georg Mailer lebt also noch immer in Deutschland, soso, vermutlich wegen dem Steuervorteil, so dann der umgekehrte Fall.
  • Gut.
  • Zurück zur angeblichen Korrektheit der verstorbenen Katharina Mailer.
  • Man stelle fest, aha.
  • Auch war sie zu einem Zwölftel Fruchtgenussberechtigt, so die Wiederholung.
  • Vermutlich aber nie zu einem höheren, aha, Anteil als eben diesem.
  • Weiters prüfe ich, so der Prüfer, drei weitere Zwölftel, da ja damals Georg, Thomas und Franz nur zu je einem Zwölftel Erbe.
  • Also, Erbe und Fruchtgenussberechtigt.
  • Prüfe also ein Neuntel von Herbert Mailer, welches dann ein Zwölftel Franz Mailer und ein Zwölftel Katharina Mailer wurde.
  • Prüfe dann ein Neuntel Franz Mailer, welches aus diesem einem Zwölftel eben dieses, ja, veränderte Zwölftel, also, Neuntel wurde.
  • Löse also ein Zwölftel auf drei Sechsunddreißigstel und ein weiteres Sechsundreißigstel und erhalte vier Sechsunddreißigstel.
  • Vier Sechsunddreißigstel sind so dann ein Zwölftel.
  • Somit haben die Erben Georg Mailer und Thomas Mailer je ein Sechsunddreißigstel ihres Bruders über ihre Mutter vererbt bekommen.
  • Heisst, Herbert Mailer, er ist verstorben, hat so dann ein Neuntel über Auflösung zu vier Sechsunddreißigstel gemacht, also, machen lassen.
  • Dabei gab es zwei Erben, also, Katharina, die Mutter, vormals niemals Eigentümerin in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien.
  • Aha, und Franz Mailer, vormals, also, vor Antritt seines Erbes nie Eigentümer in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien.
  • Aha.
  • Übe, zwei Achtzehntel pro Erben, also, für Katharina Mailer, die Großmuter von Franz Mailer, und Franz Mailer selbst.
  • Interessant.
  • Zwei Achtzehntel sind eigentlich ein Neuntel, richtig.
  • Heisst also im Fall von Franz Mailer, Veränderung auf EUR ... .
  • Heisst, im Falle von ... , Veränderung auf EUR ... .
  • Heisst, im Falle von ... , Veränderung auf EUR ... .
  • Heisst, im Falle von ... , Veränderung auf EUR ... .
  • Zeige nun, dass die Familie Mailer aus ihren Bruchteilen kaum entkommen kann, da ja eben immer nur Erben, wie man sieht.
  • Es sei denn, ein Mailer, also, Franz Mailer, Thomas Mailer oder Georg Mailer würde Eigentum an der Liegenschaft erwerben.
  • Nun, exakt dies ist das Problem, welches selbst Elisabeth Neubauer als solches, wenn auch sehr spät, erkannte.
  • Führt zurück zur angeblichen Schenkung von Elisabeth Neubauer an Susanna Hickel und Andreas Neubauer, aha.
  • Da könnte doch das Konto der Hausgemeinschaft für die Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, verwechselt worden sein.
  • Soso.
  • Heisst für das Konto der Hausgemeinschaft, ja, eine mögliche Veränderung auf EUR 17.864,76.
  • Korrigiere dies dann wiederum, ja, um einen anderen Wert, so die anderen Korrekturen.
  • Zitiere also EUR 6.684,85 plus EUR 12.577,40.
  • Überlege nun eine Summe ohne Zahlenstrahl, also, vorläufig EUR 19.262,25.
  • Stelle zwischen EUR 19.262,25 und EUR 17.864,76 eine Differenz von EUR 1.397,49 fest.
  • Vergesse jetzt die Pause, die ich am 11. Juni 2020 machte.
  • Das heisst, der Startwert für 2019 war schon sehr, ja sehr falsch, wie man jetzt erinnerte.
  • Bei Kenntnissen der Buchhaltung und des Rechnungswesen wüsste man dies von vornherein, da kein Negativgeld bekannt.
  • Es gibt nur Negativzinsen, wie man jedoch in anderen Studien oftmals schlecht erklärte.
  • Der Beweis lässt sich bei https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/sachverstandiger-nun-zu-den.html nachlesen.
  • Die Farben rot und blau konnten dies bei Benützung von Wasser als kalt und warm auflösen.

Ich, Herr Lukas Pirko, ich hoffe somit mit Herrn Thomas Etzbacher der Erbschaft aus Wien gedient zu haben.

Liebe Grüße an Frau Barbara Hofer, welche ich nunmehr nur zu meinem Minus, welches in 2018 falsch ausgewiesen wurde, informieren werde.




...................................................
Ihr Plus, dann vormals Minus, ah, umgekehrt.

Referenzen.
#. Hinweis: Erinnere hier an die Möglichkeiten der Vermietung von "Top 4".
#. Hinweis: Erweise den Hinweis, die Anteilsmäßige Finanzierung eines Umbaus finanzieren zu wollen und auch zu können.
#. Hinweis: Stelle fest, dass dies die Erben wohl nicht können, daher zunehmend an Verkauf denken.
#. Hinweis: Schwierig wird es natürlich, wenn man etwas verkauft, was man weder verwaltet noch im Eigentum beherrscht.
#. Hinweis: Könnte mir, so vermutlich zwei andere Eigentümer, ja, vorstellen, dass die Erben bald ihr ganzes Vermögen verspiel(t hab)en.
#. Hinweis: Es ja bei den Mietern in "Top 4" eben so passiert ist.
#. Hinweis: Lese https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/sachverstandiger-nun-zu-den.html.
#. Hinweis: Vermute bereits heute, dass ich am 10. Juni 2021 oder 2022 im Irrtum über jenen vom Jahr 2020 oder 2019 sein könnte, ja, konnte.

Donnerstag, 18. Juni 2020

Sachverständiger, "Da wollte jetzt der Erbe alle Nichterben für tot erklären? Aha.".


Lieber Erbe von Erbe oder Erbe der Erbin, ah, Erbin von Erbin!

Nachdem es, so das eigentlich gar nicht so zynisch gemeinte Vorhaben eines schönen, ja, großen und gut nützbaren Büros in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, also, nachdem es nicht allen Menschen ermöglicht war, sich ein Leben lang mit den Fragen aller Erben und Nichterben, so auch nicht in der Nachnachgeneration der Erben von Erben oder dessen Vorerben, Erben, Nacherben und möglichen Nacherben aller Vorerben oder Erben der Vorvorerben wie Nacherben eben dieser, ja späteren Nachnacherben aller vorgemerkten Vorerben oder Erben eben all dieser, also, es an sich nicht im Voraus wie Nachhinein möglich schien, ja, gar nicht möglich scheint, sich mit diesen, ja, Erben und Erbschaften auf alle Ewigkeit zu beschäftigen, fanden wir, ja, sogar in Wien eine Möglichkeit, für den Erben Franz Mailer einen neuen Arbeitsplatz, ja, in "Top 4, Wallensteinstraße 3, 1200 Wien", anzumelden, was diesen jedoch als große Beleidigung, so meine Vermutung, entgegenstand, da er, ein Erbe aus Wien, es ja vermutlich für nicht notwendig erachtet, seine Lebenszeit für Arbeit aufzuwenden, um so dann in Erklärung darüber bei Finanz das Einkommen zwischen Arbeitsplatz und Wohnsitz als erhalten zu bezeichnen, insbesondere dann für erhalten zu bezeichnen, so er auf einer Mietvereinbarung als Magister genannt wurde, gemäß https://www.alpbach.org/de/ueber-uns/wer-wir-sind/organisationsteam/ für eine Lobbyistenveranstaltung in Tirol tätig ist und Thomas Mailer in eben dieser noch nicht über die Höhe der Untermiete, so das einfache Volk vom Talboden, also, an sich nicht über den Steuervorteil seiner für Eigenbedarf angemieteten "Wohnung 16" Auskunft erteilte, da lieber bei Bezirksgericht in 1020 Leopoldstadt auf Kosten der Hausgemeinschaft mit der von Thomas Mailer zusätzlich bezahlten Rechtsvertretung in Vertretung von Franz Mailer, Georg Mailer (und damals noch Katharina oder Katherina Mailer, also, an sich mit eigener Rechtsvertretung, anderer Rechtsvertretung) und der Rechtsvertretung der Gegenseite die Aufarbeitung der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien(, nicht jedoch der Staudingergasse 21, 1200 Wien), per Vorsatz, also, somit auch die Bezahlung meiner Person, dem einzigen Nichterben, der dies eigentlich so von sich behaupten könnte, verhinderte.


Heisst für mich, einen Menschen, der Nichts anderes, ahm, als Arbeit kannte und kennt, dass ich nicht für Menschen, die erst nach Antritt von Erbe oder Gesamtrechtsnachfolgen bemerkten, was das Problem von Erben, also, was das Problem in der Annahme eines Erbvermögens eigentlich ist, insbesondere dann, wenn man am Arbeitsmarkt mit anderen in den Wettbewerb um Mittel aller Art eintritt, also, heisst für mich, dass ich, ja, nicht der leibliche Sohn von Franz Mailer, Georg Mailer oder Thomas Mailer, ja, auch nicht des verstorbenen Herbert Mailer und schon gar nicht des verstorbenen _arl Mailer wie dessen Ehefrau bin und somit auch nicht als Ehefrau des verstorbenen Herbert Mailer, die dann vermutlich nicht die gleiche Ehefrau, wie die mir nicht bekannte Katharina Mailer war, also, weder diese oder dessen Tochter und Schwester von Franz Mailer wie möglichen Kindern eben dieser genannten wie anderen, also, auch nicht als Erbe der Kinder von Georg Mailer bin, ja, diese in weiterer Folge auch nicht als Nichterbin und Mutter zweier Kinder, von denen nur einer als mittlerweile Familienvater zu nennender Erbe seines Vaters und Großvaters für all diese mit meinem Geld bezahlen kann, weil weder deren Mieter, Untermieter, Hausverwaltung noch deren Arbeitgeber wie Arbeitnehmer, also, an sich nicht deren Sklave, Leibeigener oder Ersatzbetrag von Geld bin, also, nicht das Geld der Erben bin, wie man mit der Hauptmiete von EUR 190,79 und der jeweiligen Anteilnahme eben dieser, ja, Hauptmiete, also, an sich über das Abgabenkontonummer 12 353 2822 und den besteuerten Hauptmieten, die so dann für mich, Herrn Lukas Pirko das zu besteuernde Einkommen auf der Abgabenkontonummer 12 314 4057 ergeben, erkennen konnte, so der Anfangs noch so einfache wie für kurz vermutete, ja, Satz, so der Ersatz, ja, des Geldes eines Nichterben, der in diesem Fall eben nur Nichterbe und nicht Erbe wie Nichterbe ist, so die fehlende Erklärung aller Erben und Erbinnen, also, so die fehlende Steuererklärung zum Einkommen aus Erbe ohne wie mit Eigentum, welches so dann bei Elisabeth Neubauer auf ein Drittel dieses genannten Betrages zu reduzieren war und im Fall der Familie Mailer durch drei Erben eben dieses andere Drittel, vormals noch zu vier Teilen zu haben, also, an sich ein Drittel nochmals in Drei Teile zerbrach, folglich, ja, richtig, je ein Drittel des vormals geerbten Drittels und im fehlenden Ausweis darüber einen über Umsatzsteuer besteuerten Betrag einer Hauptmiete von EUR 190,79 als Restanspruch aus dem eigentlichen Erbe der Gesamtliegenschaft ergab, ja, in weiterer Folge aus der Betrachtung der Hauptmiete eines Nichterben, der im eigenen Eigentum zum Vorteil der Erben diesen monatlichen Betrag von EUR 190,79 zu einem Drittel selbst erlag, so der hierfür (aus)haftende [Bar(Geld)]Schein, also, jener Geldschein, der dem Betrag nach nicht der zu zahlende Zahler selbst scheint, also, nur jener zu bezahlender Schein zu sein scheint, der dann, so die Prüfung eines jeden (Geld)Scheins, eben nicht den Stand des Erbes als aushaftender Geselle seines, aber nicht ihres, ja, vererbten oder nicht vererbten (Treuhand)Kontos, ahm, für eben diesen (Treuhänder) im Stande der Währung (einer Treuhänderin) und ohne (konkretem) Betrag für eben diesen, ja, (nicht zu betreuenden) Nichterben, ahm, per falschem Mandat und falschem Beleg so auch zum Vorteil aller(, ja, Gelder so bemannte, ah, per richtiger Betragsmäßigkeit in Währung und Geld) benannte.
Ich, Herr Lukas Pirko, der ich selbst als Nichttitel, ja, Nichterbe, zumindest nicht wissentlich, also, an sich nicht Erbe von Erbvermögen (oder Titeln verschiedener akademischen Lehren) wurde, ja, gar nicht Erbe eben all dieser, seien es nun Titeln, Universitäten, Körperschaften Öffentlichen oder Privaten Rechtes, also, an sich kein Recht bin, also, weder (Titulars)Erbe des mir niemals bekannt gewordenen Großvaters, Herrn [(em.)Dkfm.] Josef Pirko, und seiner verstorbenen Ehefrau also, weder (rechtmäßiger) Erbe des Herrn Dkfm. Josef Pirko noch meiner mir bekannt gewesenen Großmutter, Frau C(/K)aroline(/a) Pirko, geborene Mailer oder Mailler, also, weder Erbe meiner Großeltern noch meines noch lebenden Vaters, der eben selbst und aufgrund eines nicht sehr gut geregelten Erbes eben Erbe dieser Erbschaft, ahm, wurde, also, ich, der ich nicht Erbe in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, bin, da meinem leiblichem Vater noch zu Lebzeiten und selbst dieser Tage mitgeteilt habe, dass ich nicht nur für ihn oder meine Mutter wie all deren Verwandten und deren wie dessen Kinder, ja, auch nicht für meine Geschwister und deren Lebenspartner und Kinder, also, an sich nicht ohne Bezahlung für Familien(unternehmen) aller Art beruflich tätig werden kann, folglich auch nicht als Familienvater für Unternehmen, die gar keine Kunden mehr haben, also, an sich nicht mit Geld eben dieser, ja, Kunden, ah, Erben, also, wiederhole, an sich nicht mit dem Geld der Toten für Lebende oder Überlebende ohne Kunden, da dann nur Erben, bezahlen kann, ich glaube daher, so der so einfache Tatbestand, dass er, der eine von noch drei Erben, die Eigentum für sich beanspruchen (wollen), also, dass er dann mit den zwei anderen Erben anderen Erbes und einer Erbin, ja, eben dieses oder jedes anderen, ja, Erbes, also, dass er (so!) dann (als Mieter, ja, Hauptmieter und Vermieter durch  Untermiete) mit den zwei einen oder zwei anderen, ja, Erben (anderen Mietvertrages), die (dann) aus freiem Willen aus (nur einem Mietlokal) der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, auszogen, in dem (anderen, ja, einem anderen) Fall nunmehr (als Erbin ohne Eigentum, aber mit Fruchtgenuss, also, an sich mit dem Vorteil aus allen Früchten ihres ehemaligen Erbes) auszieht, die mögliche Investition (in der Differenz) von EUR 400.000,00, die in Anbetracht des vermutlich von ehemaligen Untermietern bewirkten Steuerbetruges, so auch mancher Vermieter, also, an sich als sehr gute Gelegenheit für sich und Thomas Mailer in Zitierung eben dieser Betragsmäßigkeit erkennen könnte, um den in Deutschland (für mich kein Essen zubereitendem und im Erbe, also, um den nicht in Österreich in der Pension) zu besteuernden Georg Mailer die Eigentümerabrechnungen und Betriebskostenabrechnungen, ja, selbst zu erklären, da es ja weder (im Fruchtgenuss von) Georg Mailer, Thomas Mailer, Franz Mailer noch Elisabeth Neubauer mit Andreas Neubauer und Susanna Hickel dies so zu Stande brachten, ahm, und somit eine weitere (bei Finanz und Amt zu zitierende) Differenz von EUR 200.000,00 eine Bank (unbestimmter Herkunft) zum (eigentlichen) Eigentümer der (nicht so gut betreuten) Erbschaft dieses genannten (einen) Drittels, nicht jedoch des (nicht genannten) anderen, gemacht hätten, ja, machten oder nicht machten, da das (eine) Dreifache von (einem Betrag von) EUR 200.000,00 nicht dem Dreifachen von EUR 400.000,00 (des anderen) oder EUR 600.000,00 (anderen Ortes und anderer Bank) gleicht, ahm, und jeder Ökonom, der dies dem eigentlichen Hergang nicht erklären konnte, eben gar keiner zu sein scheint, so das später nicht nachweisbare Diplom von Franz Mailer nicht erklärt habend.


Ich, Herr/Frau ..........., ich hoffe somit den beiden anderen Eigentümern und Nichterben mit der Verwarnung ihrer lieben Mutter gedient zu haben.




..............................................
Ihre Nichterbin, so der Nichterbe, dann in vormaliger Wohnung ihrer Mutter das Nichterbe im Eigentum anderen Ortes, also, ebenso in Wien genießend.

Referenzen.
#. Hinweis: Die späteren Erben, sie nur jene Menschen in ihr Reich lassend, von denen sie nach vorhersehbarem Versterben erben.
#. Hinweis: Lese https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/sachverstandiger-interessant-diese.html.
#. Hinweis: Lese https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/gehen-wir-einfach-von-einer-null-aus-so.html.
#. Hinweis: Lese https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/der-erbe-georg-mailer-hat-somit-zu.html.
#. Hinweis: Lese https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/blog-post_15.html.
#. Hinweis: Lese https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/sachvesachverstandiger-spare-ich-mir.html.
#. Hinweis: Die späteren Erben, sie somit nur jene Menschen in ihr Reich lassend, bei denen sie nach einsehbarem Vermögen das Versterben bewirkten.

Donnerstag, 11. Juni 2020

Sachverständiger, "Aha, da irrte der Computer von Frau/Herr ..............., ja? Soso.".


Sehr geehrter Benützer des Erbes von ........................... !

Für die Verwaltung, die Probleme hatte, echte Eigentümer von unechten zu unterscheiden, heisst das.

  • Reduktion auf Generation Erbe Mailer, Mailer, Mailer.
  • Erwähnung einer Besteuerung aus dem Fruchtgenuss eben dieser. 
  • Friederika(/e) Mailer, sie die Mutter der noch lebenden Elisabeth Neubauer gewesen.
  • Unterscheidung in der Besteuerung anderer Erben, so die späteren Erben gar nie erklärt habend. 
  • Greife rück wie vor.
  • Zitiere nunmehr https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/sachverstandiger-ich-herr-lukas-pirko.html.
  • Elisabeth Neubauer, sie also die Mutter der Nichterben Susanna Hickel und Andreas Neubauer, ja, noch immer seiend.
  • Betrachte daher die Unterscheidung des Fruchtgenusses aus dem Erbe von Friederika(/e) Mail(/l)er, so die eine Erbin.
  • Erachte nun die Besteuerung von individuellen Erbschaften als durch die Einkommenssteuer erklärt.
  • Führe einen Finanzbeamten nun so vor, dass er gar nie wieder in Österreich beruflich tätig sein darf.
  • Ob man für diesen, sei er nun Mann oder Frau, andern Ortes, also, in Europa oder der Welt Unterschlupf findet, sei von mir nicht mehr gesagt.
  • Führe also mit der Besteuerung von Einkommen auf Fruchtgenuss die Erbschaft von Elisabeth Neubauer vor.
  • Erkenne, dass jedoch ihre Kinder nicht erbten, da ich es ihr selbst so Nahe legte, dass für diese so zu tun.
  • Natürlich kann man im Nachhinein alles anders sehen, doch hat dies nichts bis rein gar Nichts mit der Realität zu tun.
  • Prüfe also den Nichtfruchtgenuss von Susanna Hickel und Andreas Neubauer, den Neffen von K(/C)arolina(/e) Mailer und _arl Mail(/l)er.
  • Wiederhole. 
  • Derzeit kein Fruchtgenuss bei Susanna Hickel oder Andreas Neubauer.
  • Möglicherweise ist die Schenkung gar nicht als Vertragsurkunde nachweisbar, so eine Vermutung.
  • Natürlich wird es aber diese, ja, Vertragsurkunde geben, wenngleich man sie auch anderen Eigentümern niemals zeigte.
  • Zeige also die Trennung von Eigentum, welche eben von den anderen noch gar nicht wahrgenommen wurde.
  • Zitiere den Fruchtgenuss des anderen Drittels im Verfahren der Nachfahren den anderen gegenüber.
  • Stelle dabei fest, dass bei Gericht, also, von 2008 bis 2011 im Erbe von _arl Mailer immer nur Thomas Mailer hierzu zur Verfügung stand.
  • Vermerke eine Untermiete, so nicht nur bei Thomas Mailer, so die Erben eines Mietvertrages damals erstmals erklärt habend. 
  • Vermute weiters, dass Thomas Mailer mit seinen Brüdern und seiner Mutter rechtmäßiger Erbe seines Vaters wurde.
  • Der verstorbene Herbert Mailer hat somit vermutlich zu einem Viertel an seine Ehefrau, aha, und zu drei Viertel an seine Kinder vererbt.
  • Soso.
  • Erwähne also vier Zwölftel, die so dann im Fruchtgenuss ohne Erklärung einmal so und einmal so dargstellt wurden.
  • Stelle fest, dass vier Zwölftel eines nicht in Geld bemessenen Erbes so dann nicht jenes meinen konnte, das eben kein Erbe ist.
  • Übertrage also mit der zuständigen (Haus)Verwaltung ein mögliches Erbe als richtig oder falsch.
  • Unterscheide nun den Fruchtgenuss nach Verkauf von Eigentumsanteilen, so dass in diesem Fall ja dann kein Erbe die Ursache war.
  • Führe demnach einen Lehrstuhl für "Theoretisches Steuerrecht", ja, ein, soeben neuerlich passiert.
  • Zitiere den 12. Juni 2020.
  • Erwähne, ja, also, im Erbe und dem angeblich korrekten Konto der Hausgemeinschaft, also, zitiere ich, der eine Erbe, aha.
  • Ich, der Nichterbe, ich diesem Erben nun eine weitere Lektion erteilend.
  • Zitiere.
  • K(/C)arolina(/e) Mailer, sie die Mutter von Paul Pirko, Ekkehard Pirko, Heidelore Pirko, spätere Mayr, und Wolfgang Pirko.
  • Prüfe nun jeden Cent und jeden Eurocent.
  • Ja, jedes Geld, das vormals als Schilling oder Groschen bei Finanzamt Dr. Adolf Schärf Platz 2, 1220 Wien, veranlagt wurde. 
  • Erfasse, ja, alles weitere, so ein weiterer Träumer vor mir, dem Nichterben, allen Ernstes unter Anschuldigung meiner Person behauptet habend.
  • Ja, eher nicht behauptet habend, so die Prüfung es so zeigte.
  • Somit vier Erben von K(/C)arolina(/e) Mailer, verheiratete Pirko, also, Ehefrau von Dkfm. Josef Pirko, bekannt geworden.
  • Paul Pirko, er der erste, der hierbei einen Anteil, also, ein Zwölftel an eine Unternehmung verkaufte, wie man zeigte.
  • Ekkehard Pirko, er also an Wolfgang Pirko, ja, zu Lebzeiten veräußerte, wodurch kein Erbe eintrat.
  • Dies ist insofern von Relevanz, als der leibliche Sohn des bedauerlicherweise verstorbenen Ekkehard Pirko somit kein Erbrecht erlangen konnte.
  • Somit kann auch dem leiblichen Sohn von Ekkehard Pirko weder ein Grundbucheintrag noch Fruchtgenuss aus dem Erbe zugesprochen werden.
  • Es erstaunt, dass man dies als irrelevant bezeichnete, wo doch bei anderen Fruchtnießern, die eben Erben sind, von so großer Bedeutung!?!
  • Führe als im Fall von Ekkehard Pirko das Nichterbe an, da es ja durch den Verkauf an Wolfgang Pirko so zu erklären ist.
  • Sprich, das Ableben von Ekkehard Pirko, es sicher nicht von seinem Bruder, Herrn Wolfgang Pirko, bewirkt.
  • Ob man nun em.Dr.iur. Ekkehard Pirko oder em.Dr.med.univ. Wolfgang Pirko hierzu als Titel befindet, an sich nicht den Ausschlag gebend.
  • Es nur gezeigt habend, wie Verwaltungen, die Erbgesellschaften vertreten, an sich am "Markt des Erbes" agieren.
  • Heisst, nachdem der Tod ein für jeden Menschen eintreffender Erwartungswert ist, kann man hierüber auch nicht Unternehmen führen.
  • Es verwundet, dass dies die Familie Mailer mit Georg Mailer, Thomas Mailer und Franz Mailer so schlecht erklären konnten.
  • Im Fall von Frau Elisabeth Neubauer kann man zumindest zu Gute halten, dass sie das Eigentum an ihre Kinder zu Lebzeiten übergab.
  • Stelle also fest, sollte Paul Pirko beschuldigt werden, dass er einmal vor langer Zeit sein Zwölftel verkauft hat, so kann man dies so zitieren.
  • Sprich, der geistige Zustand von manch einem Erben, er immer nur nach der Schuld, ahm, suchend.
  • Dies könnte man such im Allgemeinen als Erbschuld, ja, bezeichnen.
  • Heisst, sollte Paul Pirko, ja, besser gesagt, Herr em.Dipl.Ing. Paul Pirko versterben, so wäre kein Kind von ihm, ja, erbberechtigt.
  • Ich vermute, dass dies das Interesse an den Kindern von Paul Pirko unmittelbar reduzierte, da dies das eigentliche Interesse der Verwaltung war.
  • Anders gesagt, vermutlich ist Hofer Immobilientreuhand GmbH vor allem auf das Erbe vieler Menschen spezialisiert.
  • Man hofft, Beistrich, in der Prüfung von Barbara Hofer ihr Magisterium somit nochmals, ja, gut relativiert zu haben.
  • Heisst, ja, für den Fall von Nichterben, dass auch von Florian Mayr nicht geerbt werden kann, da ja seit langer Zeit kein Eigentümer.
  • Also, an sich kein Eigentümer in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien.
  • Bedeutet, nach Übernahme dreier Zwölftel, welche die Hausverwaltung als Fruchtgenuss einer Erbmasse führte, ist exakt hierin der Irrtum gegeben.
  • Zeige somit, ja, nach Übernahme von einem Zwölftel Erbmasse und drei Zwölftel Nichterbmasse, was man da alles falsch macht(e).
  • Wiederhole, also, wiederhole daher für die nicht so richtige Annahme der Hausverwaltung, ja, wie folgt. 
  • Heidelore Pirko, verheiratete Mayr, sie nicht zu Lebzeiten veräußert habend, weshalb Florian Mayr als Erbe eintrat.
  • Florian Mayr, er so dann seinen Anteil abgetreten habend.
  • Also, sein ererbtes Zwölftel, welches seine Mutter von ihrer Mutter erbte, an Wolfgang Pirko nicht vererbt habend.
  • Kaufpreise, sie der Finanz samt Amt, also, dem Finanzamt an sich seit langer Zeit, so die Wiederholung, bekannt.
  • Wolfgang Pirko, er im Übrigen em.Dr.med.univ., also, Wolfgang Pirko der eine.
  • Weiters hat Wolfgang Pirko vom Käufer von Paul Pirko eben dieses abgetretene Eigentum für Geld gekauft. 
  • Somit war die Immowert GmbH überhaupt der erste Käufer, der als Nichterbe, in das Grundbuch eintrat.
  • Heisst, die juristische Person namens Immowert GmbH, sie dies so erweisen konnte.
  • Für den Fruchtgenuss, der somit bei einer Kapitalgesellschaft anders erfolgt, eben sehr wichtig, wie man soeben zeigt.
  • Kapitalgesellschaften, so die GmbH, sie nämlich keine Personengesellschaften, so der spätere Käufer von diesem Anteil nicht erklärt habend.
  • Das heisst, die gesamte Darstellung einer Ausgleichszahlung erfährt so dann erstmals echte, aber nicht unechte, Erwähnung.
  • Erwähnt man also so dann einen Ausgleich, so gleicht man eben dieses, ja, Konto aus.
  • Heisst, bei aktiven oder passiven Bestandskonten, so die Aufwands und Ertragskonten, ist das von ganz anderer Dimension.
  • Heisst für den Fall, den ich soeben und gerade bearbeite, aha.
  • Somit erwarb Wolfgang Pirko einen Anteil einer erstmaligen Nichterbschaft, so die Immowert GmbH selbst erklären könnend.
  • Auch kaufte er, so die Wiederholung, nicht von seinem Bruder, ahm, Paul Pirko, da dieser ja vormals an die Immowert GmbH verkaufte.
  • Somit ist die Besteuerung aus dem Verkauf von Paul Pirko nicht in Relation zu Wolfgang PIrko entstanden.
  • Auch ist vermutlich nicht bei Paul Pirko eine Besteuerung nachweisbar, da ja damals rechtmäßiger Erbe.
  • Dies unterscheidet einen Erben, in diesem Fall Paul Pirko, auch von einem Käufer, in diesem Fall die Immowert GmbH.
  • Die Besteuerung und mögliche Absetzung, ja, Abschreibung des Kaufpreises nach Verkauf von Paul Pirko, sie somit bei Immowert GmbH.
  • Der Kaufpreis für den Anteil bei Immowert GmbH, er allerdings zwischen dieser, ja, juristischen Person, und Wolfgang Pirko ermittelbar.
  • Ich, Herr Lukas Pirko, habe somit später dieses so auch erklärt, so die Unterscheidung zu zwei anderen Kaufverträgen.
  • Sprich, bei Ekkehard Pirko gab es keinen Zwischenverkauf, so dass der Kaufpreis von Wolfgang Pirko an diesen geleistet wurde.
  • Somit hätte Ekkehard Pirko aus diesem genannten Kaufpreis auch diesen bekannt geben können.
  • Besteuerung, wie man weiss, sie hierbei aus dem Vermögen einer Erbschaft anders zu bewerten, wie eben bei Nichterbschaft.
  • So die Unterscheidung zum Verkauf von Immowert GmbH an Wolfgang Pirko, nicht wahr?
  • Es sei erwähnt, Paul Pirko, er Dipl.Ing. der Universität für Bodenkultur, also, em.Dipl.Ing. und noch am Leben.
  • Seine Kinder, so sei erwähnt, haben demnach weder in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, geerbt noch Eigentum erworben.
  • Erinnere, Ekkehard Pirko, er Dr.iur., also, als em.Dr.iur, bedauerlicherweise auch schon verstorben.
  • Erinnere, ebenso, ja, bedauerlicherweise, seine Schwester, also, die ebensolche Schwester von Wolfgang Pirko und Paul Pirko, ahm, verstorben.
  • Erinnere hier den Nichtverkauf von Heidelore Pirko, verheiratete Mayr, da diese ja verstorben ist und dann eine Erbschaft bewirkte.
  • Der Erbe war somit einer ihrer drei Kinder, aber eben nur einer, nämlich Florian Mayr.
  • Somit hatte auch Florian Mayr aus dem Verkauf, so meine Interpretation, keine Steuer zu leisten.
  • Kein Steuer deshalb, da man ja nach Erbschaft oder Schenkung aus dem Verkauf nicht dieses als Einkommen nachweisen kann.
  • Das Einkommen, so der Fruchtgenuss, es nämlich davon ganz getrennt zu betrachten.
  • Denn, verwaltet man sein Einkommen selbst, so auch aus dem Fruchtgenuss, so unterscheidet dies ja auch die Verwaltung.
  • Spekulation, so der Verkauf eines Eigentums, sie daher nur eine Erfindung von Menschen, die keine Ahnung von Recht und Ordnung haben.
  • Heisst weiters.
  • Verwaltungen, wie man sieht, interessiert das eher wenig, da sie mit der Immobilie im Namen nur Geld verdienen (wollen).
  • Eigentümer, die dies in der Übernahme anzeigten, dafür nicht so zu beschimpfen, wie die Erben falsch erkannten.
  • Auch sind Verwaltungen, die für die Erben die Arbeit machen, vielleicht gar nicht so böse, wie von Erben behauptet.
  • Heisst weiters.
  • Lukas Pirko, ein möglicher Akademiker, er also erlaubt gewesen, seinen Vater auf sein Nichterbe hinzuweisen.
  • Das heisst, nur ein Zwölftel waren demnach als Erbe in der Eigentümerabrechnung zu ermitteln.
  • Bei der Betreuung des Fruchtgenusses, der somit bei ihm erstmals als Erbe auch als Nichterbe zu ermitteln war, war dies von Relevanz.
  • Gestattet sei daher auch darauf hinzuweisen, dass Herr em.Dr.med.univ. Wolfgang Pirko keine Witwenpension bezieht.
  • So ist ja Frau em.Dr.med.univ. Gudrun Pirko, die vormalige Mieterin von "Wohnung 12", ja, noch am Leben.
  • Den Beweis, so die für diese beiden Personen völlig rechtmäßig bezogenen Pensionen, erbrachte ich, Herr Lukas Pirko, selbst.
  • Im Übrigen, Frau em.Dr.med.univ. Gudrun Pirko war niemals Fruchtgenussberechtigt, wie man in der Abgabenkontonummer nicht erklärte. 
  • Dies wäre ja, so die hieraus entstandene Verwirrung, so dann auch jene Aufgabe, die die Verwaltung an sich nicht wahrnahm.
  • So können nämlich Pensionen, die an diese beiden Personen ausbezahlt werden, auch nicht für die Bezahlung meiner Arbeit verwendet werden.
  • Heisst in weiterer Folge, dass auch nicht meine Privatentnahme zum Ausgleich von Eigentümerkonten der Erben dienen kann.
  • Es erstaunt, dass weder Georg Mailer, Franz Mailer, Thomas Mailer noch Elisabeth Neubauer dies wussten!?!
  • Zitiere, ja, heute ist der 13. Juni 2020, ein Samstag, so die echte Realität
  • Heisst also, ja, nach Klärung des Missbrauches durch Erben und Finanzämter wie Behörden aller Art.
  • So hat er, mein leiblicher Vater, nämlich drei Zwölftel als Nichterbe sowohl im Eigentum als auch im Fruchtgenuss erhalten.
  • Allerdings, so mein bis 2012 niemals erhaltener Fruchtgenuss, ich, Herr Lukas Pirko, selbst als Eigentümer diesen nicht erhalten.
  • Also, von 1994 bis 1. Jänner 2012 gar nie erhalten, folglich auch nicht als Einkommen besteuert.
  • So auch nicht auf Abgabenkontonummer 12 314 4057, die ich selbst betreue, angegeben.
  • Erinnere nun weitere, ja, unbezahlte Arbeiten, so die Realität.
  • Drei andere Zwölftel, so meine Erkärung für ihn, ja, ab Übernahme des Fruchtgenusses, sie nicht aus der Erbmasse zu führen.
  • Daher bedarf es hier ganz anderer Fähigkeit, wie man nunmehr sieht.
  • Führe also eine Übernahme von vier Zwölftel Eigentum, hier mit Juni 2009 erinnert, ohne Geld in einen Fruchtgenuss.
  • Führe also eine Verlassenschaft, also, ein Erbe aus diesem heraus und mache daraus, ja, mit anderen Erben ein ertragreiches Objekt.
  • Führe also auch für die Erben des Mietvertrages in "Top 4" die Verhandlungen, die diese selbst nicht führten.
  • Heisst, ja, nach Erklärung eines weiteren Erbes, welches so dann im Drittel der Familie von _arl Mailer passierte.
  • Nach Tod von Herbert Mailer, so das nicht zu Lebzeiten gelöste Problem, passierte also gleiches Problem, aha, wieder.
  • Also, nunmehr ein Erbe bei Katharina Mailer, hier auf zwei Söhne und einen Enkel übertragen, aha.
  • Teilung in der Erbschaft, sie, wie man sieht, mit der Liegenschaft als solche Nichts zu tun habend.
  • Erwähne nun den angeblich  rechtmäßigen Eigentumsübertrag von der Erbin Elisabeth Neubauer an ihre beiden Kinder.
  • Also, erwähne, dass dieses Erbe noch ohne Übertrag des Fruchtgenusses passierte.
  • Bedeutet weiters, dass die Erfassung der Hauptmieten auf Abgabenkonto 12 353 2822 hier nicht von dieser zu prüfen ist.
  • Stelle weiters die Erfassung der Untermieten, ja, in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, bei Finanzamt vor.
  • Zitiere meine Privatentnahme, die so dann nicht dem Fruchtgenuss aus dem Erbvermögen gleicht, da ich ja nicht der Erbe bin.
  • Stelle nun den Fruchtgenuss ohne Eigentum als angebliche Deckung von Vermögen in der Welt einer Erbin an.
  • Also, zeige, dass die Auszahlung einer Pension, die hier als Witwe beantragt wurde, gar nicht so einfach ist, so der Nichterbe.
  • Erweise nun, ja, als Übernehmer eines Eigentumsanteils ohne Einkommen die Steuer für dieses, ja, Einkommen.
  • Erkenne nun, dass die Erbschaftssteuer hier als Einkommenssteuer seit jeher zu leisten war.
  • Daher ist die Erhaltungspflicht des Eigentums bei den Nichterben, die allerdings nicht das Geld, so der Fruchtgenuss, beziehen.
  • Stelle nun das andere Eigentum, ja, ohne Fruchtgenuss, ahm, vor, also, das eine Sechstel als das andere Sechstel vor.
  • Erwähne, dass dies alles gar nicht meine, sondern Aufgabe von Frau Barbara Hofer und Hofer Immoblientreuhand GmbH ist.
  • Führe die Erbgesellschaften aus Wien nun so vor, dass sie nur mehr selbst Nobelpreisträger, für was auch immer, werden können.
  • Erkenne nun das Problem, dass ich, Herr Lukas Pirko, seit über zehn (bis zwanig) Jahren(, so auch in Österreich, ahm,) unterrichte.
  • Bedeutet, derzeit gibt es zwei Drittel Eigentum an Nichterben, aber nur ein Drittel Fruchtgenuss aus Nichterbe.
  • Somit gibt es ein Drittel Fruchtgenuss zu einem Drittel Eigentum, resultierend, ja, ebenso aus Erbe, somit aber nicht Eigentum.
  • Das eine Eigentum, es somit an sich nicht das andere, was den ganzen Unsinn von diesen Erben vorzeigte.
  • Zitiert also im Erbe ohne Arbeit und Leistung Nichterben für schuldig, malt sich eigene Konten und glaubt, das sei die Welt.
  • Führe später mit zwei Nichterben und einer Fruchtnießerin ein fehlendes Drittel Erbe als Nichtneffen des anderen vor.
  • Vermute also nun den einen Erben als den echten Onkel, so der Bruder eben dieses, nicht jedoch als Schwester des anderen.
  • Verweise auf eine weitere Prüfung, welche möglicherweise sogar die Räumung des Wohnsitzes von Erben bedeuten könnte.
  • Wiederhole, ja, von nunmehriger Unterscheidung der Fruchtnießer der Erben.
  • Ja, eine Erbin ohne Eigentum die Früchte genießend, aha, und die anderen nicht mehr wissen, wer für dieses Modell an Unternehmen Geld leistet.
  • Käufer, sie daher eben bei Wert Null gar keinen Kaufpreis zahlend, wie die Erben noch nie erklärten.
  • Führt zurück zur Vorstellung von Erben, die ohne Geld nicht nur Eigentum, sondern auch noch Fruchtgenuss erbten.
  • Ja, ohne Geld Eigentum und Fruchtgenuss aus Vermögen aller Art, so die Überlieferung, erbten.
  • Also, de facto ein Drittel Arbeitsleistung für zwei Drittel und ein Drittel, also, ein Ganzes, ahm, erbten.
  • Man fast verleitet zu sagen, nun nicht mehr Erben eines Erbes, sondern, so der nicht so gut erklärte Fruchtgenuss, arbeitende Erben.
  • Daher, so die Vermutung der Erben, ja, später bei Finanz so zu vermuten, für ihr Einkommen aus selbstständiger Arbeit Geld haben wollend.
  • Fasse mit der angeblichen Arbeit, so die nunmehr das Einkommen besteuernde Finanz, also, mit der angeblichen Arbeit der Erben zusammen.
  • Somit erkennt die Erbschaft, wie viel Arbeit dies eigentlich ist, so man eben nicht erbte, nicht wahr?
  • Insofern Nichterben mit Erben an sich Nichts zu tun habend.
  • Deshab Nichts zu tun habend, als die Gelder aus den Mieten niemals für das Objekt oder eine Arbeit zur Entwicklung dieses entzogen wurden.
  • Mit der Bildung einer Hausgemeinschaft, so die Erben nicht erkennend, wenig zu tun habend.
  • Denn, richtig, Erben, sie können nicht mit Nichterben eben diese, ja, Hausgemeinschaften begründen.
  • Sonst wären diese, ja, Erben, eben nicht zu Erben geworden. 
  • Man könnte, also, in der Bildung von zwei Drittel Eigentum fast sagen, aja.
  • Daher die Vernachlässigung und Verwahrlosung dieser, wie ich, der Nichterbe zeigte.
  • Zitiere hier eine Rechnungen, die später den Nichterben Susanna Hickel und Andreas Neubauer in jedem Fall zufallen werden.
  • Ich, so der Nichterbe, spreche dabei niemals von Menschen, sondern von dem Haus auf der Liegenschaft.
  • Das ist nämlich der Unterschied zwischen (Theoretischer) Ökonomie und (auf Empirie, ja, Erfahrung gestützte) Medizin.

Ich, der durch die Verwaltung namens ...................... verwaltete Fruchtnießer, ich danke somit Frau .................... für die Aufmerksamkeit.

Sprich, vermutlich fehlte da die Ausbildung, die das Professorenkollegium Herrn Einweltprofessor vorstellte.




........................................................
Ihr ehemaliger Vorsitzender der Österreichischen Rektorenkonferenz.

Referenz.
#. Hinweis: Lese https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/sachverstandiger-ich-herr-lukas-pirko.html.

Donnerstag, 18. Juni 2020

Sachverständiger, "Erinnere ein Email vom Donnerstag dem 4. Juni 2020."


Liebe Frau Barbara Hofer!

Ich habe gestern mit Frau Elisabeth Neubauer und Frau Susanna Hickel telefoniert, heute mit Thomas Mailer wie auch Franz Mailer.

Susanna Hickel gab bekannt, dass sie mit ihrem Bruder, Andreas Neubauer, sprechen wird, Beistrich, und bis Montag an Sie Bericht liefert.

Dabei soll eine Zusage oder Absage zum Vorhaben der Machbarkeitsstudie für "Top 4" erfolgen.

Man erinnere, ich, Herr Lukas Pirko, ich hätte dabei eine Anteilsmäßigkeit von einem Drittel, also, von genannten [Betrag (vgl. Betrag)], wie mit https://aufsichtsratwallensteinstraszedrei.blogspot.com/2020/05/sachverstandiger-abc-analyse-zur.html erklärt, zu leisten, was ich somit auch bei Bank, in dem Fall der Auflösung zweier kooperierender Banken, also, an sich so bekannt gab.

Bei Thomas Mailer und Franz Mailer ist mir im Übrigen die Verständlichkeit der Vorhaben, die diese an sich nicht so genau bekannt gaben, nachwievor höchst unklar, da das Primärversorgungszentrum, was diese nun planen, so nicht der Hausgemeinschaft vorgestellt erschien.

Man kann mit der Anmeldung zu den Umbaukosten in Höhe von [Betrag (vgl. Betrag)], die man so vorab budgetierte, ja, festhalten.

  • EUR [Betrag (vgl. Betrag)] je Anteil, macht für die Belastung meiner Person, ja, mit Thomas Etzbacher einen von uns zu zitierenden Betrag aus.
  • EUR [Betrag (vgl. Betrag)] wären somit, je nach Inanspruchnahme, von ihm und mir mit Absprache der Finanz in Wien zu erklären.
  • Also, nach Zurverfügungstellung durch die Kremser Bank und Sparkassen AG nur mehr von mir zu erklären.
  • Ich nehme an, dass die Machbarkeitsstudie so dann auch hierdurch Deckung erfahren könnte, selbst wenn Rechtschreibfehler enthalten wären.
  • Ein Eintrag ins Grundbuch, der die Sicherheit über die Liegenschaft an sich im Verwendungszweck des Geldes erklären würe, wäre anzudenken.
  • So gehe ich davon aus, dass dies auch im Falle der Finanzierung über die Hausgemeinschaft nötig ist, ja, nötig wäre.
  • Eine Finanzierung über Kredit erscheint mir an sich sinnvoll.
  • Sinnvoll deswegen, da man dann die Prüfung der Hauptmiete auch über den Verwendungszweck kontrollieren kann.
  • Heisst so viel, ja, wie, so die Einführung eines weiteren Punktes.
  • Würde sich die Kremser Bank und Sparkassen AG zu meinem Vermögen besichern, wäre dies später auch im Grundbuch so mitgeteilt.
  • Im einen Fall halt nur zu einem Drittel, im anderen Fall zu einem Ganzen.
  • Also, jenem Ganzen, welches die anderen Eigentümer und Fruchtnießer ja an sich nicht verwalten, da nicht hierzu in der Lage.
  • Dies, wie man sieht, kann man auch selbst feststellen, da man so die Lösung zur Entwicklung einer nicht parifizierten Immobilie erklärte.

Bringt mich, Herrn Lukas Pirko, zurück zur Notwendigkeit, mich mit Ihnen, der Hausverwaltung, und meiner Bank, ja, zu koordinieren.

Man vertritt also im Falle von Thomas Mailer, so vermutlich auch Franz Mailer, ja, die Meinung, Franz Mailer würde bereits konkrete Verhandlung zu Versicherungen, ja, Unternehmen führen, um nun die Vermietung von "Top 4" zu bewirken und diese auch zu Gunsten der Hausgemeinschaft als solche zu melden, ja, vorab bei Finanzamt und Ihnen, der Hausverwaltung, so anzumelden.

Allerdings, so meine Feststellung, konnte er, also, weder Thomas Mailer noch Franz Mailer, diese angeblichen Vertragspartner, die ja dann mit der Hausgemeinschaft nur den Mietvertrag, aber nicht die Kassenverträge oder anderen Verträge, ja, schließen würden, also, konnte Herr Franz Mailer bedauerlicherweise nicht konkret nennen und auch nicht mit Ansprechperson(en) in Verbindung bringen, was an sich den Verdacht nahe legte, dass er gar keine konkreten Gespräche führt, und so er sie führt, nur zu seinem Vorteil dies so umzusetzen gedenkt, so die Interpretation nach Gespräch mit Thomas Mailer, einem angeblichen Mieter von "Wohnung 16".

Weiters gebe ich bekannt, dass die Bank, die für diese Eigentümer ein angebliches Konto darstellt, nicht die meine ist.

Im Übrigen, auf den Hinweis, dass man Sie über die Vorhaben dieser beiden Personen informieren könnte, wirft man mir natürlich Fehlverhalten vor.

Ich selbst stehe nicht zur Verwaltung der anderen Eigentümer zur Verfügung, weshalb Sie ja auch diese im Mandat vertreten.

Mit den besten Grüßen, so auch an Thomas Etzbacher, welchen ich über die Kontostände, wenn auch mit primären Tippfehlern versehen, zu informieren erlaubte, da bei falschen Kontoständen, beispielsweise auch jenen, die Eigentümer und Fruchtnießer über mögliche Falschaussagen an Verwaltungen mitteilen, auch die Verzinsung von Geldern nicht richtig erfolgen könnte, ja, kann, also, weder auf Eigenkapital noch Fremdkapital in der Korrektheit darstellbar wäre, da an sich von Anfang an alles falsch mitgeteilt erschiene und erscheint.



...................................
Lukas Pirko.

Referenz.

Donnerstag, 4. Juni 2020

Sachverständiger, "Interessant, diese Auswahl der einen Bank, ja, aha.".


Liebe Frau Barbara Hofer!

Ich habe gestern mit Frau Elisabeth Neubauer und Frau Susanna Hickel telefoniert, heute mit Thomas Mailer wie auch Franz Mailer.

Susanna Hickel gab bekannt, dass sie mit ihrem Bruder, Andreas Neubauer, sprechen wird, Beistrich, und bis Montag an Sie Bericht liefert.

Dabei soll eine Zusage oder Absage zum Vorhaben der Machbarkeitsstudie für "Top 4" erfolgen.

Man erinnere, ich, Herr Lukas Pirko, ich hätte dabei eine Anteilsmäßigkeit von einem Drittel der im Honoraranbot genannten Betragsmäßigkeit, also, von genannten EUR 1.710,00, wie mit https://aufsichtsratwallensteinstraszedrei.blogspot.com/2020/05/sachverstandiger-abc-analyse-zur.html erklärt, zu leisten, was ich somit auch bei Bank, in dem Fall der Auflösung zweier kooperierender Banken, also, an sich so bekannt gab.

Bei Thomas Mailer und Franz Mailer ist mir im Übrigen die Verständlichkeit der Vorhaben, die diese an sich nicht so genau mitteilten, nachwievor höchst unklar, da das Primärversorgungszentrum, was diese nun planen, so nicht der Hausgemeinschaft vorgestellt erschien, wie man im Übrigen bei Thomas Mailer auch die Meinung vertritt, dass man Frau Barbara Hofer keinesfalls für eine Machbarkeitsstudie benötige, also, weder die Hausverwaltung noch den Ziviltechniker benötige, da dies selbst auch bewerkstelligen kann, ahm, und Herr Franz Mailer darüber hinaus auch die Meinung Kund tat, er müsse nicht der Ärztekammer mitteilen, so er mit Versicherungen, beispielsweise des (Österreichischen) Hauptverbandes, also, so er beispielsweise mit Unternehmen oder Versicherungen, welche er jedoch gar nicht konkret als solche, ja, per Namen, Firmenbuch und Umsatzsteuer samt Identifkation nennen konnte, Verhandlung führt, um Arztpraxen im Rahmen eines Primärversorgungszentrum für ihn und andere, ja, hieraus begünstigte Eigentümer, ahm, Miete erbringen zu lassen, wenngleich, so die Verlängerung, Thomas Mailer nicht einmal die Untermiete aus "Wohnung 16" der Hausgemeinschaft, ahm, zur Verfügung stellte, ahm, und Versicherte darüber hinaus im Rahmen einer öffentlich oder privat zugelassenen Versicherung als Versicherungsnehmer die Versicherungsbeiträge zukünftiger Patienten überlassen müssten, so die Ärzte so dann unter Erhalt von Versicherungssummen, jedoch ohne Leistung von Hauptmieten an Eigentümer, die keine Erben sind, ja, für eben diese, folglich Erben, neuerlich und im Rahmen einer ärztlich zugelassenen Tätigkeit (für) eben diese, ja, Versicherungssummen, so auch unter Umständen auf versichertes Ableben, ah, Überleben, also, an sich in der neu angedichteten Großzügigkeit der bisher dieses Vorhaben verhindert habenden Erben, die möglicherweise den Leerstand per wiederholtem Vorsatz bewirkten, zu erbringen hätten, ja, zu erbringen haben und so auch für Einkommen aus Privatordinationen für Geld oder doch Versicherung, welcher Art auch immer, erbringen würden.

Erwähnt sei in der Unterscheidung von Phantasie und Wirklichkeit, dass beispielsweise vier Sechstel mehr wie zwei Sechstel sind, wie man mit drei bis vier übrig gebliebenen Erben aus der Eigentümerstruktur einer Verlassenschaft, die mit zwei Erben zu zwei Neuntel Eigentum und ohne angemeldeten Hauptmieten eine, so darf es nun in ................ vermutet werden, also, an sich eine ganze Republik über ein drittes Neuntel einer doch sehr bescheidenen Liegenschaft in Wien, ahm, belehren wollten, erkannte, also, kann man mit vier Menschen, die an sich keine Übernahme zu Lebzeiten bewirken konnten, möglicherweise auch nicht, ja, niemals wollten, erkennen, dass es folgender Zusatzinformation, so ein Mensch in Gefährdung von Mensch und Tier, ja, samt Vermögen, also, folgendes Zusatzes, so die hierfür aushaftende Versicherungsgesellschaft, möglicherweise dann Thomas Mailer selbst seiend, bedarf.

  • Ein Drittel Eigentum, ohne Erbanspruch und Abgrenzung zu allen anderen Eigentümern, seien sie nun Erben oder Nichterben.
  • Ein Sechstel Eigentum, ohne Erbanspruch und derzeit auch ohne Fruchtgenuss.
  • Ein Sechstel Eigentum, ohne Erbanspruch und derzeit auch ohne Fruchtgenuss.
  • Ein Neuntel Eigentum, mit Erbanspruch und falscher Erklärung zu Konten, Steuern und Abgaben.
  • Ein Neuntel Eigentum, mit Erbanspruch und falscher Erklärung zu Konten, Steuern und Abgaben.
  • Ein Neuntel Eigentum, mit Erbanspruch und falscher Erklärung zu Konten, Steuern und Abgaben.

Man kann mit der Anmeldung zu den Umbaukosten in Höhe von EUR 400.000,00, die man so vorab budgetierte, ja, festhalten.

  • Betrachte einen Fruchtgenuss einer Person, die ich nicht verwalte, also, weder als Mensch noch ihr Eigentum. 
  • Studiere das Einzelkind und Erstgeborenen Phänomen, hier ohne Betreuung eines Ordinarius der Gynäkologie. 
  • Schwebe über Wien, dann Niederösterreich, Österreich und Europa und überlege mir, ja.
  • EUR 400.000,00 verteilt auf Eigentümer, die die Erhaltung zu Eigentum haben, ja, tragen.
  • Aha.
  • Bedeutet bei einem Drittel EUR 133.333,33, bei einem Sechstel EUR 66.666,67 und bei einem Neuntel EUR 44.444,44.
  • Jeder Fruchtnießer, so auch Eigentümer, sollte daher hier entsprechend seiner Situation dies vorab berücksichtigen.
  • Heisst, Franz Mailer, Thomas Mailer und Georg Mailer, sie sollten jeweils mit einer Betragsmäßigkeit von EUR 44.444,44 rechnen.
  • Susanna Hickel und Andreas Neubauer jedoch mit je EUR 66.666,67 rechnen, da eben zu verschiedener Höhe Eigentümer.
  • Ich, Herr Lukas Pirko, habe mit EUR 133.333,33 zu rechnen.
  • All dies ist seit langer Zeit besprochen.
  • Somit ist je Anteil verschieden viel Geld vorhanden und eben so auch in der Erwartung über den Ertrag zu bemessen.
  • Erben, wie man sieht, konnten dies wiederum nicht erklären, so eine Nichterbin namens Susanna Hickel hoffentlich selbst erkannt habend.
  • Heisst so viel, ja, aha.
  • Wer hier wohl aller kriminell, also, von leicht bis schwer, ahm, ja, mit und ohne Geld, ahm, tätig wurde?
  • Hm, gehe weiter, ja, zum angrenzenden, ahm, Kontinent und vermute, dass die Entwicklung eines Rechtsstaates wahrlich einfach war.
  • Spaziere dann über eine aus dem Erdkern geworfene und durch Ozeane abgekühlte Masse.
  • Ja, spaziere mit oder ohne Schuhen, also, mit einem aus ........ ersteigerten paar Socken, um auf anderem Kontinent den Hafen zu finden.
  • Setze mit Eis auf Übersetzung, also, mit großer Überfahrt auf einmal Antarktis und Gegenpol samt Verirrung auf den einen Süden Afrikas.
  • Gehe später, ja, nach Südamerika, um, so die zwischen Süd und Nordverfahrenden, ja, als Nordafrikaner auszuwechseln.
  • Habe mich also in Mittelamerika geirrt, so auch damals, als ich in Asien auf einmal Nordamerika setzte.
  • Erwähne nun https://uid-suche.at/gxaD_Pirko+Lukas+und+Mitbes und erkenne eine (drittklassige) Umsatzsteueridentifkation. 
  • Interessant war dabei, dass das zuständige (Zweit)Finanzamt nicht die Abgrenzung des Eigentums zur Verwaltung erkannte.
  • Dabei hätte man mit der Abgabenkontonummer von 12 353 2822 alle Möglichkeit gehabt, die Anteilsmäßige Hauptmiete zu erkennen.
  • Vermute mit späterer Erklärung zur Abgabenkontonummer 12 314 4057 eine gute Absicht.
  • Trenne die im Eigentum befindliche Hauptmiete eines Drittels von (den!) zwei anderen, ja, ab.
  • Dies ist, so der Rechtstitel, ganz normal, da es bei allem Eigentum, ahm, so ist.
  • Heisst nicht, dass Mieter, die Aufwändungen verursachen, diese nicht aus dieser selbst bei Finanzamt rückfordern.
  • Ja, unter Umständen sogar rückfordern dürften, so sie der Maßfertigung im Ersatz des Gliedes ihren Stempel vordrucken wollten.
  • So war es mir ja auch so gestattet, wenngleich ich weder für meine Arbeit noch Leistung für die Mieter bezahlt wurde.
  • Also, vermute die gute Absicht, welche ich später mit Einkommenssteuer für die Vorauszahlung ohne Einkommen zu leisten habe.
  • Erkenne also neuerlich das Vorhaben einer Staatlichkeit, für Recht im Voraus Geld zu erhalten.
  • Übersehe dabei https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/blog-post_6.html
  • Also, stolpere dabei über einen Fehler in der Annahme, den der Computer für alle Kunden und Kundinnen leistet.
  • Prüfe (nur) einen Beleg, der alle Computer, die, da nicht nur einer, bei Staatlichkeit Anwendung erfährt.
  • Erkenne also selbst bei einem Computer, so der Großrechner, die Verschiedenheit jedes Beleges zu jeder Komponente.
  • Führt mich, so der angeblich von Computer begünstige Mensch, zu folgender Vorleistung, die auch hier falsch war, ja, ist.
  • Also, Vorleistung und Vorlauf, also, Vorauszahlung auf Einkommen, welches an sich über die Einsicht der Staatlichkeit nicht erweisbar ist.
  • Prüfe eine Staatlichkeit, die hier von falschen Annahmen ausgeht.
  • Erinnere also eine Steuer, die ich zu leisten, aber nicht nur zu bezahlen, ahm, hatte.
  • Wiederhole, ja, also, wiederhole.
  • Folglich, ahm, nicht nur zu leisten, sondern auch per Überweisungsauftrag oder Barzahlung bei Finanz und Amt zu bezahlen hatte, ah, habe.
  • Ja, vermute, die Republik Österreich, sie wirklich in der Korrektheit ihrer Mandanten zum Schaden im Vorsatz bereits verfahrend. 
  • Setze hier Konten, ja, welcher Art auch immer, auf, um diese mit Beträgen, ja, hin und herzuschicken.
  • Betrachte zwischenzeitlich ein Restaurant, um der Bundeshauptstadt ihrem Namen Gedächtnis zu verleihen.
  • Weise eine angebliche Staatlichkeit, ja, staatliche Autorität so dann selbst zu Recht.
  • Erkläre also einem Geldtopf ohne Boden, dass Versicherungen keinen Steuerleistungen gleichen.
  • Die Besteuerung, so die Versicherungen selbst erkannt habend, daher auch nicht der Abgabe an den Staat bedürftig.
  • Man ist fast verleitet zu sagen, wenn sich Staatsbeamten noch lange spielen, wird selbst der Staat für diese schließen. 
  • Also, wird selbst der Fried und Hof für Staat und Kurs samt Übernahme einer, ja, letzten Leiche schließen.
  • Gebe bekannt, dass ich, so der ..............., kein Gewerbe auf Immobilien ausübe, so der Lebende, ah, Tote.
  • Betrachte eine Vorstellung, also, die Möglichkeit eines Falles, der einem Erben nach Besuch von Krankenhaus Vermögen zuspricht.
  • Erachte also die Möglichkeit einer Prüfung, die Ärzte nach Ableben von Patienten und innen selbst begünstigte.
  • Prüfe hier angebliche Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Österreich, ja, Europa und der Welt.
  • Erkenne Menschen, die keiner Arbeit nachgehen, ja, auch selbst keine ausüben, ahm, und frage mich, wie das alles geht!?!
  • (Er)Setze also später im Einsatz von ..................... eben dieses, ja, Leben für ..................... .
  • Problem dabei, müsste man jedesmal ein Leben zur Leistung von Rechnung ersetzen, hätte man die eigentliche Erkrankung erwiesen.
  • Herausforderung dabei, auch kranke Menschen, die man so nicht bezeichnen durfte, könnten Täter werden, ja, sogar sein. 
  • Was Krankheit ist, ist dabei jedoch schon wesentlich schwieriger, ja, in Überweisung dieser als solche zu bezeichnen.
  • Hat in späterer Folge, ja, für den Antragsteller von Geld folgende Wirkung.
  • Empfehle es keiner Bank, ohne Erklärung über Geld (oder Rechnung) Geld an .................. zu leisten.
  • Die Übersetzung ins Lateinische, sie dabei dem Namen, der dies schon vorgab, wenig im Dienst erwiesen habend.
  • Zeigt weiters, richtig, wie gemein die Wirtschaft, also, die Gemeinwirtschaft, die diese selbst nicht ist, ist.
  • So leistet man nämlich wie eigentlich nur dann Geld, so man weiss, wer dieses von diesem, ja, Leistenden, empfängt. 
  • Denn, ja, selbst wenn man sich im Altruismus zur eigenen Gutheit befängt, ja, befände, wäre dieser als solcher in Referenz.
  • In Referenz, ja, auch Zahlungsreferenz, ahm, deshalb, um die Spende, die niemals dem Bedürftigen zu Gute kam, eben sicherzustellen. 
  • Doch, ja, wie die Spende in der Absetzbarkeit selbst erwähnte, geht es dem Spender selbst nur um diese, ja, Spende an sich selbst.
  • Unterscheide nun, so die Aufarbeitung zur Überweisung von Geld an Geld, also, erötere später in der elektronischen Spende wie folgt.
  • Also, gehe jetzt nun in den Wald, ahm, und frage mich, ob das Geld in dieser Form in Europa überhaupt verstanden wurde!?!
  • Wechsle nun die Währung, da nicht in allen Ländern außerhalb Europas der Euro oder Eurocent als Mittel Schwedens anerkannt wird.
  • Erörtere also später die Belegführung bei Barzahlungen im Unterschied zu elektronisch geführten, ja, Überweisungen.
  • Also, zu jenen Überweisungen, die angeblich über Zahlungsreferenz einer Institution Hilfe boten.
  • Weise also weit über einer möglichen Barzahlung eine Prüfung von nicht nachweisbaren Geldzahlungen nach.
  • Bemühe mich, die Funktion von Banken, die Staaten an sich nicht übernehmen können, nochmals zu erklären.
  • Also, erklärte mit einem Vermögen, einer Mindestreserve und dem Prinzip der Geldwirtschaft eben diese, ja, Gelder und Wirtschaft.
  • Erkenne die Unmenschlichkeit, die in all diesen Zuweisungen spätere Besichtigung erfahren.
  • Setze hier pro Besichtigung einen Betrag von EUR 50.000,00 auf einen, zwei, drei oder n Täter aus. 
  • Ergibt bei n Tätern, wäre die n die 50.000,00, wären nur mehr eben diese, ja, 50.000 als jeweils ein geständiger Euro festzunehmen.
  • Problem dabei, der Täter, der sich als Opfer sieht, daher den Täter als solchen für Geld erweist, er selbst, ja, der Täter.
  • Denn, eben weil der Täter keinen Unterschied zwischen Mann und Frau machte, ist er ja, der Täter, so die Täterin (selbst) es ist.
  • Rechne später, ja, mit Umrechnungsfaktor von 13,7603 oder der Differenz von 15.000,00 die andere vor.
  • Also, setze mit ....................... auf 35.000,00, in dem Fall Euro, um die EUR 17.500,00 als Vorauszahlung zweier Täter zu erkennen.
  • Der Sicherheitsabstand dabei, so der dritte Täter, ein Planet, so das naive Verfahren nach ........ .
  • Übertragen von einem zum anderen, ja, einem zu neun möglichen Planeten kann man also sagen.
  • Heisst nach Unterscheidung aller GmbH[(s) in Österreich (und der Welt)], dass exakt diese eine nicht die [AG aus Wien] meinte.
  • Die Ausführung zum Nobelpreis im Jahr 2016 hat dies in der Setzung des Anreizes, also, in der Erklärung der Anreizproblematik ja so gezeigt.
  • Prominente Beispiele, die hierbei immer erst im Nachhinein erinnert werden, sie sicher später in Hörsälen Europas Platz gefunden habend.
  • Manche, so die Erinnerung der nicht mehr gekommen seienden Erben, jedoch später nur mehr von zu Hause erreichbar. 
  • Berücksichtige später die Überweisungen aus dem Erbvermögen und unter Manipulation eben dieses, ja, verwalteten Vermögens.
  • Betrachte also den Abgang aus den niemals erklärten Hauptmieten an so genannte Fruchtnießer.
  • Vermute, dass diese diesen Fruchtgenuss niemals an Ehepartner oder Lebenspartner, so die Fiktion, weiterreichten.
  • Erweise, wenn auch sicher daran gescheitert, dass die Erben oder andere, die hierdurch Begünstigung erfahren haben, diese sind.
  • Gebe so dann das Geld, welches hier aus der Hauptmiete nicht zur Erledigung von Arbeit diente, für eben diese aus.
  • Setze somit dem Fruchtgenuss ein Häubchen der Einkommenssteuer, ja, nochmals darauf.
  • Führt in der Betrachtung der besten Gefängnisse der Welt zu weiterem Be(i)trag, welchen Erben niemals erbrachten.
  • Vermerkt also, dass die Maximierung von Gewinn, welche über Geld angestrebt wird, hier nicht mehr funktioniert.
  • Juristen, die als nicht habilitierte, ja, Juristen dies später im Erbe vertraten, sie eben bei den Nachfahren ihrer Opfer dies unterrichtet habend.
  • Problem dabei, selbst die Habilitierung dieser, ja, Juristen, sie nicht an anderer Stelle als solche nachgewiesen.
  • Bedeutet nach dem glücklichen oder nicht so glücklichen Ableben des Herrn oder Frau Professors.
  • Ehemaliger ................, er also erkennend, dass die Welt, die er sich als Spielplatz erdachte, gar kein Spielplatz (mehr) ist.
  • Heisst für die Erweisung eines Erben, der einen Nichterben mit Schuld befand, dass dieser möglicherweise gar kein Erbe ist.
  • Führt also den nächsten Erben, der sich ohne Verwaltung zum Erbe von ............... äußern wollte, wie folgt vor.
  • Also, Betrag von ....................., er auf Liegenschaft in ....................... wie folgt erkannt habend.
  • Dies, so der Erbe, ist meine Leistung, die ich für einen Betrag von EUR 10.135,53 an die Hausgemeinschaft übertrug, eben eine.
  • Doch, so die Prüfer und innen selbst erkannt habend, ist auch dies Manipulation.
  • Führt den Betrüger, ja, Stück für Stück näher, ja, zu dem, was er selbst in seinem Betrug für Wahrheit glaubte.
  • Heisst, ja, für den Nichterben, richtig.
  • Auch biete ich keine Gewerbsmäßige Betreuung von Erben oder Nachlassverwaltungen in meinem Eigentum an.
  • Einführung eines Friedhofes, er von mir nicht für die Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, geplant und darüber hinaus nicht genehmigbar.
  • Die Erleichterung in der Vorbereitung auf das nicht ewige Leben, sie daher auch den Tragenden eine wahre Aussage.
  • Die Zurechtweisung, dass man somit nicht mich, Herrn Lukas Pirko, mit Erben oder Verwaltung gleichsetzen darf, hiermit gegeben.
  • Denn, richtig, im Falle von Elisabeth Neubauer ist selbst bei weiteren Lebensjahren, wievielen auch immer, Vorsicht zu nehmen.
  • So hätte sie selbst am wenigsten, ja, Wenigsten davon, so ihre späteren Erben, so man überhaupt noch erben würde, auf diese vergäßen.
  • Also, vergessen hätten. 
  • Heisst in der Empfehlung zur Übersiedlung, die in das Erdgeschoß der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, nicht möglich ist.
  • Aha, heisst also nach Empfehlung einer dem Alter entsprechenden Versorgung und Pflege, also, in Voraussicht wie folgt.
  • Abstrahiere vom Schicksal in "Wohnung 13", aha, und zeige später mit Hauptmiete aus "Wohnung 14 un 15" zu weiteren Erben.
  • Also, erkenne das Werk, was diese Erben hier tatsächlich für Gebühr und Steuer samt Abgabe bestreiten, ah, betreiben. 
  • Ein Erbe zu betreiben, so es rechtmäßig erscheint, es durchaus zulässig, allerdings, so die Weisung, dann nicht zu bestreiten.
  • Wodurch der Beweis zum Diebstahl nach Erbe nochmals erwiesen wurde, da man hierbei nicht nur das Erbe eines Nichterbes stahl.
  • Führt nach Missbrauch von Unternehmen und Konzepten, die später zu realem Einkommen führen, zu weiterem, ja, zu Weiterem.
  • Prüfung der Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, sie nicht zum Schaden dieser passiert, wie man so eben erfuhr.
  • Denn, das Konto der Hausgemeinschaft, es nur der Verrechnung der Hauptmieten und anderem dienend.
  • Ein Minus oder ein Plus als solches, es nicht von Erben zu verdienen.
  • Führt die Auflösung von falschen Verwaltungsmandaten zu weiteren Übungen, hier nicht mehr in Österreich zu bezahlen.
  • Heisst im Übrigen, dass auch Österreicher und innen ausgesiedelt werden können, so sie Österreicher und innen an sich gefährden.
  • Dies, so die Erkenntnis dieser, immer noch besser, ahm, als ohne Aufnahme in fremde Staaten des eigenen Tuns mit Strafe zu raten. 
  • Stellt also mit den Geldern, die für alles zu leisten sind, fest, dass später ohne Geld gar Nichts zu haben(, ja, ist).
  • Versicherungen, die von Erben als Agent verwaltet werden, sie auch nicht in meiner Kompetenz, wie ein Erbe später erkannte.
  • Daher gibt es ja Versicherungsgesellschaften, die in Rechtsformen tätig sein müssen.
  • Vertreter, die dabei die Verbreitung von Sicherheit, ja, Versicherung leisten, sie später in dieser Versicherung oftmals Unsicherheit gewähren.
  • So muss man nämlich erklären, was man mit den Beiträgen, die Kunden oder Kundinnen leisten, an sich so tat, ja, so tut!
  • Also, was man denn damit so Gutes tut!
  • Ein davon zu trennender Aspekt, so die Sicherung einer Waffe, ja, möglichen Tatwaffe, eben dieser.
  • Denn, nicht jede Tatwaffe muss eine der Schusswaffen zuordenbare, ja, selbst wenn registriert, sein. 
  • Ahm, führt den so guten Menschen, hier in Österreich und Europa glaubend, er wüsste, wer andere sind, zu weiterem wie Weiterem.
  • Ja, also, führt nach Ausgliederung eines Medikamentenschrankes und Benützung der einen aller Apotheken zu eben dieser, ja, anderen.
  • Erkennt also mit den Summen, die bei Versicherungen in Bilanz erklärbar wurden, dass er diese selbst nicht erfand.
  • Ja, unabhängig davon, ob nun Pflichtversicherung des Staates oder eines Privatem bedürfen, um dies in der Erinnerung zu tun.
  • Ja, (überhaupt) zu tun (dürfen), so die wiederholte Benützung von Geld aus [(un)geklärten] Erbschaft(en).
  • Des Staates, so die fehlende Erklärung zur Konfession, deshalb, um Unmündige, ja, Bürger hierfür zu bevorteilen.
  • Im Privaten, so der selbst das Geld zahlende, dies nicht immer so.
  • Erkläre nun, so der Zahlende, wie ich, so der nicht das Geld erklärt habend, das alles bezahle.
  • Erkenne nun, welch große Masse an Kindheit hier auf Planet Erde um die Währung aus Europa bat. 
  • Insofern, in der Übersetzung auf eine Pensionsversicherung, die Kinder noch nicht leisten, kann man sagen.
  • Ja, ein interessantes Beispiel wäre, so man in der Schule ohne Bezahlung als Lehrer für vorbezahlte Kinder Leistung erbringt.
  • Betrachte also Beitragsleistungen an eine Union, ah, eine Gewerkschaft, die sich auf Kosten von Staatlichkeit mit Schulen bedienen ließ.
  • Erweise so dann einen Lehrer, der angeblich an einer Hochschule als Universitätsprofessor Studenten unterrichtet. 
  • Wechsle später mit Erben in ein Einkaufszentrum, da diese dort auf einen Übertrag von Vermögen hofften.
  • Also, insofern auf einen Übertrag hofften, um einem Menschen neuerlich Schuld zuzuweisen oder diesen von deren eigener Last frei zu sprechen.
  • Heisst, ja, nach Betrachtung eines Menschen, der ohne Geld um Produkt, Ware oder Dienstleistung bat, aja. 
  • Handelswissenschaften, es nicht Finanzwissenschaften, so das gehandelte (Primär)Geld mit einer Sekundärmarktrendite bemerkend.
  • Ja, später diese sogar erkannten, dass drei der vier anwesenden Ärzte möglicherweise gar keine echten Gelder sind.
  • Im anderen Fall, ja, die anwesenden drei (Ärzte), wenn auch per (einer Frau mit) Promotion (für eine weitere) ausgewiesene, sind.
  • Führt den (vierten von zwei) Kunden von einem Lebensmittel, der in Österreich später mit Getränk um Sessel bat, wie folgt weiter.
  • Ja, heisst für die frei zur Verfügung gestellte Fläche, welche .................. ohne Leistung einer Hauptmiete benützen wollte.
  • Wozu die Fläche für Geld umzubauen, so sie später ohne Hauptmiete in der Gutartigkeit der Ärzte nur zum Verdienen von Geld missbraucht wäre? 
  • Ja, selbst bei frei überlassener Fläche müssten die aus der Erwartung zu nennenden Versicherungen als solche erwiesen sein.
  • Bedeutet, würden Versicherungen oder Unternehmen mit Franz Mailer und Thomas Mailer Verhandlung führen, wäre das schon allerhand.
  • So bleibt es ja nahezu jedem Lebensretter selbst überlassen, so er ohne Versicherung und Bezahlung in Rufbereitschaft seinen Dienst erweist. 
  • Ja, der Welt, da ja die Welt, seine, so der angeblich ohne Hauptmiete an Franz Mailer und Thomas Mailer werbende Arzt, Gutheit zeigt.
  • Denn, richtig, später, so man nicht mehr Mutter und Kind in einem ist, müsste man mit eigenem Pass die Reise hierzu buchen.
  • Anders gesagt, ja, über den Beruf diese(s) für die Pension (des anderen diesen als diesen oder den anderen) beweisen können.
  • Kann man dies nicht, wäre die Pension wiederum aus dem Ableben anderer, die hierfür Leistung trugen, erklärt.
  • Sprich, eine Pension, die Arbeitslosigkeit versichert, kann keine rechtmäßige, wenn auch durch Krankheit und Unfall versicherte, ahm, sein.
  • Natürlich ist dies, so die Erklärung der Geistes und Formalwissenschaft, für Begünstigte sehr unangenehm, wie man weiss.
  • Unangenehm deshalb, da ja die Erweisung einer Straftat selbst bei Gericht dem Täter selten von selbst Gefallen leistet.
  • Die Betreuung von Erben, sie also eine wahrlich komplizierte, wie die Benützer von Kapital in allen Staaten der Welt erkannten.
  • Daher, so die übliche Betreuung von Kapital, auch hier die Banken, die dies über Konten gestalten.
  • Verwaltungen, die diese, ja, Konten, ahm, so dann im Mandat für ausgewählte Spieler manipulieren, sie eben nur solche.
  • Also, nur jene Form von Unternehmen, die später über eine Gesamtrechtsnachfolge das Motiv zum Geld per Verdienst melden.
  • Somit schickte die Universität ........................ verdeckte Studienabbrecher zur Erbfolge der anderen Universität vor.
  • Dabei bemühte man sich, über Verbaläußerungen im Privaten, aha, Gelder für diese, ja, Bedrohungen zu bezahlen.
  • Heisst weiters, Studienabbrecher, sie hier geglaubt habend, die ..............universität in ................... wäre eine Fakultät. 
  • Später erkannten diese, dass sie selbst gar keines Dienstvertrages Inhabung zeichne(te)n.
  • Dies führte in weiterer Folge, ja, die eine oder andere, ja, Person zum Erfolgsnachweis, eben, richtig, anderer Person.
  • Also, führte beispielsweise Frau Barbara Hofer über eine Einzelunternehmung zu einer so genannten Personengesellschaft.
  • Aufsichtsorgane stellten jedoch fest, dass all diese dies selbst gar nicht sind. 
  • Denn, so die Gesamtrechtsnachfolge für eine Frau bemerkt habend, aha, es nur eine Marke.
  • Man kann also sagen, aja.
  • War ihr, so die angestrebte Verwaltung im Erbe, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung gar wie gut bis sehr genehm.
  • Glauben musste man, ja, weiters, dass sie in jedem Fall die eine oder andere Universität, ja, am besten im Alleingang ersetzen hätte können.
  • Politische Befangenenheit, so das Mandat mehrmals falsch erklärt habend, sie keinesfalls als solche anzunehmen, wenn auch vermutlich gegeben.
  • Dies unterscheidet sie demnach in der Annahme, ja, auch von jene Kunden, die sie angeblich im Interesse dieser vertritt.
  • Der Konflikt, der dabei später vor Bank für Kapital Ausdruck erfährt, ist dabei jedoch noch gar nicht behandelt.
  • Schön wäre es nun, so Ärzte dies gemacht hätten, doch dies mit fehlendem Primärversorungszentrum nicht erwiesen.
  • Führt zurück zur Annahme, dass die Medizin ohne Physik und Chemie zur Ökonomie gefunden hätte.
  • Also, lege mit zwei ehemaligen Bundespräsidenten eine fehlende Habil. Schrift vor dem einen, der eine haben soll, auf.
  • Erklärte nun zum letzten Mal, wie falsch all diese Österreicher und innen hier in Österreich agieren.
  • Erinnere also eine Diplomarbeit, ja, düster, so auch aus Zeiten, ahm, als ich als Doktor über Professoren, so die Leserin, lachte.
  • Später, so die Leserin, bemerkte sie, wo Gott wohnte, sie jedoch noch niemals ein Geld verlor, ja, verloren hat.
  • Stelle fest, dass die eine Hausgemeinschaft nicht die andere sein kann, wie die eine Verwaltung für ein falsches Haus erkannte.
  • Erinnere somit die Korrektur in der postalen Zustellung, die eine junge Dame noch gar nicht abschätzen kann.
  • Ja, selbst dann nicht, wenn die junge Dame bald ............. Jahre alt ist und behauptet, sie hätte nicht für bestimmte Erben Partei ergriffen.
  • Trenne somit Verwaltungsgesellschaften, die Erben vertreten, richtig, von jenen, die Vermögen aus Hauptmieten betreuen.
  • Prüfe weiters Immobilientreuhandgesellschaften, die falschen Steuerabrechnungen vorzeigten.
  • Vergiss auch nicht, ja, kostenlosen Rat zu geben, so die Konten zu allen ................... falsch oder richtig, also, ................ sind.
  • Fahre zu allen oder nur bestimmten Universitäten, um die akademischen Abschlüsse, so auch von Ärzten, ja, sicher zu stellen.
  • Hänge eine Tafel, ja, in einem Primärversorgungszentrum ohne Zulassung, aha, auf.
  • Bezahle die Herstellkosten, ja, ohne Verwaltung und Vertrieb, also, als Selbstkosten zum Deckungsbeitrag in "einmal um die Ecke".
  • Erkläre (später, ja, mit Schlüssel Eins aus Acht), warum der (dritte) Arzt, ja, kein Primärversorgungszentrum (mehr) machen durfte.
  • Erkenne weiters, was der Unterschied von Experten, so auch in der Betreuung von Steuervoranmeldungen, zu Nichtexperten, ahm, ist.
  • Betreue also keine Umsatzsteuern mehr, da diese nur in ........................ Lokalen von Nöten.
  • Setze mit ........................ somit auf Versicherung, die hier angeblich mit .................... eine Investition tätigen wollte.
  • Grenze also einen nicht von mir zu erklärenden Fruchtgenuss, also, nochmals ab.
  • Denke mir, eigentlich könnten die Erben und Fruchtnießer danke sagen, dass man ihnen die Arbeit abnahm.
  • So war ja selbst das Verwaltungshonorar über die Betriebskosten an die Mieter abgewälzt.
  • Bedeutet in weiterer Vereinfachung, ahm, ja.
  • Möglicherweise wäre ein Verkauf der Erben, ahm, oder ein Eigentumsübertrag eben dieser angebracht.
  • Problem dabei, vielleicht war niemand mehr gewillt, dieser Form von Geschäftlichkeit einen Kaufpreis zu bieten, ja, gar zu erweisen.
  • Somit könnte man die Auflösung aus der Enthebung von nicht erklärten Geldentnahmen zu eben diesem, ja, selbst führen.
  • Heisst, Verkauf von Anteilen, sie nur einmalig möglich, was jedoch die Erben in der Manipulation über Konten auch nicht verstanden.
  • Denn, verkauft man sich selbst die Anteile, ja, von einer Person an die andere, so wäre dies an sich nicht möglich.
  • Unter Erben, so die Erben an sich gezeigt habend, ist jedoch ein Tausch von Eigentumsanteilen grundsätzlich möglich.
  • Also, nicht nur denkbar, sondern auch möglich, was aber derzeit mit den falschen Kontoständen auch nicht erklärt erschien.
  • Bringt einen mit der Notwendigkeit der Beruflichkeit von echten Juristen, ja, beispielsweise Notaren aller Art zu folgendem Weiterem.
  • Auch wird es, so die reale Beobachtung, nicht immer richtig, ahm, gemacht, wenngleich man aber auch nach Belieben Recht spricht.
  • Also, sich selbst aus dem Erbvermögen nach Eigenverwaltung und Missachtung einer Verwaltung anderen Eigentümern Schuld zuweist.
  • Bedeutet für die ohne Fruchtgenuss zum Eigentum gelangten zwei, ja, anderen.
  • Sprich, führt man im Erbvermögen, ja, ganz nach Belieben die Konten eben dieser, ja, Erben.
  • Erweist in der weiteren Abgrenzung von Erben und nicht genannten Eigentümern, also, in dem Fall auf Eigentümerlisten zu folgender Erkenntnis.
  • Nicht alle Eigentümer, so die Erben, sind auf Eigentümerabrechnungen genannt, da ja, so diese erst lernen müssend, eben nicht diese.
  • Somit haben die Erben von den Erben, ja, wiederum geerbt, was dann schon wirklich eine famose Leistung war.  
  • Also, eine ganz und gar nicht zu unterschätzende Leistung von Menschen, die Nichts lernen wollten, ahm, ist. 
  • Vermute weiters fest, dass Erben vermutlich nicht einmal bei Notar ihr Erbe antraten, sondern es einfach so wurden. 
  • Vermutlich wollte man auch dabei Kosten sparen, um die selbsterfundenen Konten als solche an die Allgemeinheit zu verkaufen.
  • Stelle weiters, ja, in der Phantasiewelt mit Ph und F, also, mit der Fantasiewelt aus Wien, ja, stelle also weiters fest.
  • Ja, also, hat man nach Erfindung von Mietverträgen und Mietgesetzen diese, ja, halt einmal so und einmal so interpretiert.
  • Passt, ahm, ja, also, stellt man mit ehemaligen Untermieten und Steuerbetrug wie vielem mehr halt, ja, vieles weiteres, ahm, fest.
  • Betrachte zwischenzeitlich ein Kind, welches ohne Eltern, aber mit Verpflichtung zur Bezahlung dieser, ja, zur Welt kam.
  • Erkläre somit eine Immobilienentwicklung, die aufgrund derzeitiger Erbfolgen so nicht stattfand. 
  • Erbschaftssteuern, die ja im Übrigen immer wieder auch im Privaten unterhalten werden, sie selten die Funktion einer Bank ersetzt haben könnend.
  • Erkennt man beispielsweise auch dadurch, dass Banken, also, solche, die man dabei meint, eben auch hierfür Geld zu leisten hätten.
  • Führt nach Relativierung von Benützern von Geld zu folgender, ja, Erkenntnis, so jemand nur als Erbe seinen Beruf vertritt. 
  • So ist ja ein Beruf nicht deshalb kein Beruf, nur weil man diesen, ja, nicht kennt.
  • Hinweis, eben weil ich, so der Nichterbe, kein Erbe bin, darf ich, der Nichterbe, ja, wie folgt denken.
  • Noch ein Täter, richtig, hier wiederum für Geld, ja, seines Kunden Geldes dieses für sich und Staat behebend.
  • Ja, insofern, lässt mich in der Betrachtung von Benützern von Geld und Währung wie folgt zwischenschließen.
  • Also, eben weil ich, ja, zur Ansicht kam, dass die Fruchtnießern über Pension verfügt, es nicht von mir so zu erklären gewesen.
  • Erinnere weiters den Aufwand für Steuerberater und Berater aller Art, die dann nicht dem Eigentum dienten.
  • Also, befinde nach möglichem Antrag zu Pflegegeld eine weitere Nachfrage nach Geld.
  • Führt nach Kollektivverhandlung zwischen möglichen oder nicht möglichen Vertragspartnern zu weiterer Erkenntnis.
  • Erkenntnis lautet, nicht alle Menschen können trotz Pension und Pflegegeld auf diese(s), ja, sei es nun Pflege oder Geld, ahm, hoffen.
  • Begründung, so kann man selbst bei Banken keine Kollektivkunden des Alters betreuen, da an sich in diesem zu unterscheiden.
  • Interessant ist es, dass in der Praxis, ja, tatsächlichen Begleitung von Erben dies urplöztlich von Bedeutung wird.
  • Denn, gerade jene Erben, die anderen die Hauptmiete nicht erlassen haben, wollen diese so dann neuen Mietern die Hauptmieten erlassen.
  • Bei Nichterben, die Eigentum übernommen haben, ist dies, wie vermutlich und bereits erwähnt, undenkbar.
  • Zeigt die weitere Behandlung und Betreuungsnotwendigkeit dieser Personen, ja, außerhalb des Mandates der Verwaltung an.
  • Dabei, so die aus .................... vorgestellten Erben, stellte man weiters fest, dass die Erben möglicherweise gar kein rechtmäßiges Erbe erwarben.
  • Denn, auch Erben bedürfen des Anstandes, um vom Vermögen ihrer Vorfahren eben dieses zu erfahren.
  • Könnte heissen, es handelt sich um gar keine rechtmäßigen Erben, da man sich der eigenen Schuld nur über Zuweisung an anderer ertüchtigte.
  • Bedeutet weiters, so die fehlende Erklärung zur Verzinsung von Erbvermögen, welches dann doch einem Hoheitsgebiet zuordenbar sein soll.
  • Also, bedeutet nach plötzlicher Nachfrage im Produkt der staatlichen Sicherheit, dass die Privatbürger gar keine Mündigkeit haben.
  • Denn, wäre man ein mündiger, ja, zurechnungsfähiger Staatsbürger, wäre dies nur bei Amt und Behörde so zu erweisen.
  • Nicht jedoch in Arztpraxis, die mögliche Sterbebegleitung in Staaten einführen wollte, als eben diese, ja, Tötung zu erweisen.
  • Heisst weiters, ja, in Betretung eines Öffentlichen oder Privaten Grundstückes in der Republik Österreich.
  • Auch ist eine Pflege, ja, Betreuung, ahm, selten an einem Kollektiv möglich, wenn auch im Kollektiv vollzogen. 
  • Das bringt eine Tätergemeinschaft später zu jener Institution, die hierfür die dicken Mauern als erste Erkenntnisstufe zur Verfügung stellte.
  • Die Interpretation, was man nun unter Tätergemeinschaft versteht, so die dicken Mauern, obliegt somit dem Leser oder der Leserin.
  • Sprich, wären alle Kunden gleich alt, wären sie dennoch sehr verschieden, da diese später außerhalb dieses für Geld tätig werden.
  • Ist man insofern innerhalb der dicken Mauern, ahm, gelandet, hatte man Pech, ah, Glück, ist man außerhalb, so war es eben umgekehrt.
  • Bedeutet für all jene, die ein und ausgehen durften, dass nicht alle, ja, ausgehen durften, so die Vermerkung zum Eingang von Geld.
  • Denn, richtig, so die Hausverwaltung mit der Erfassung der Mieteinnahmen, die Erben nicht erfasst haben, erwiesen, aja.
  • So ist ja das Ausgeben von Geld auch eine Tätigkeit, was die Ausgebenden aber so nicht erklärten.
  • Zeigt in späterem Leben, wie schwierig die Betreuung von Menschen, die aus dem Arbeitsmarkt ausschieden, werden kann.
  • Bedeutet weiters, gibt man Geld ohne Wissen über Geld aus, kann dies, ja, wirklich zum Problem werden. 
  • Zum Problem insofern werden, als ja der Empfänger von Geld, weniger Information, dieses in allen Fällen zu erklären hat. 
  • Bedeutet bei Kapitalgebundenheit, die so dann auch auf Immobilien bezogen werden kann, dass dies immer schwieriger zu erweisen ist.
  • Also, bedeutet in der angeblich kostenlosen Verwaltung von Hauptmieten oder Eigentum ohne Vermietung wie folgt.
  • Betriebskosten, so Erben zumeist bis gar nicht erklärt habend, sie also von diesen, ja, Erben oder Nichterben, wiederum an andere übertragen.
  • Ja, gut, also, führt einen bei Betrachtung der ausstehenden Bezahlung für Arbeit aller Art zu folgender weiterer Erkenntnis, aha.
  • Heisst also so viel, Arbeitnehmer und innen, sie beheben selten im Kollektiv eines Erbes Geld aus eben diesem, ja, Erbvermögen. 
  • Führt in weiterer Folge zu einer noch nicht so sehr beleuchteten Darstellung von Behebungen in eben diesem, ja, Erbvermögen.
  • Darüber hinaus, so die behobenen Hauptmieten, heisst dies in der Überführung zu einem Dienstvertrag wie folgt. 
  • Verstorbene Menschen, seien sie nun Vererbende oder Erbende, sie nicht mehr durch diese zu bezahlen.
  • Denn, wird der Übernehmende selbst zum Dienstnehmer, so ist dies im Dienste über die Gesellschaft als solche zu erweisen.
  • Bedeutet, wäre bei einem Begräbnis der Vererbende später wiederum aus dem Sarg gestiegen, wäre er nicht der, der den Erben begünstigt.
  • So kann man ja selbst im Falle einer kostenlosen Bestattung nicht diese in der Erstattung dieser widerlegen.
  • Auf den Vorwurf, dieses Argument sei unethisch, ja, unmoralisch, ja, kann, darf und soll wie folgt entgegnet werden.
  • Ja, darf in Angesicht des Umstandes, dass täglich der Tod passiert, weiter beschrieben sein.
  • Also, darf die spätere Treuhandgesellschaft, die Mietern das Verwaltungshonorar zuschreiben muss, wie folgt hinzufügen.
  • Ob er dabei noch Eigentümer oder Nichteigentümer der Gesellschaft ist, ist in der Erklärung des Gegenstandes an sich hinfällig. 
  • Ein Umstand, den man eben in dieser Aufarbeitung für die Gesellschaft als solche auch zum wiederholten Male erwiesen hat.
  • Eigentümer, die so dann für diesen Dienst nicht zahlten, sie dann eben diese, die das Erbe beanspruchen.
  • Dies zeigte so dann das Problem, dass der Vererbende niemals erleben kann, ja, erleben würde, wie man beispielsweise in Wien zeigte.
  • Füge an dieser Stelle die Unterscheidung von Mann und Frau ein.
  • Bei Geld, welches noch nicht bei Finanz und Amt erklärt wurde, ist diese Unterscheidung zumeist noch nicht getroffen (worden).
  • Bedeutet nach möglicher Wahrheitsaussage von Erben, die selbst keine Hauptmiete leisteten, wie folgt.
  • Wegen verabsäumter Investitionen nach Räumung des Mietgegenstandes, ah, darf man also mit Ergebnis aus Besichtigung wie folgt berichten.
  • EUR 400.000,00 je Anteil, macht für die Belastung meiner Person, ja, mit Thomas Etzbacher eine von uns zu besprechende Summe aus.
  • EUR 133.333,33 wären somit, je nach Inanspruchnahme, von ihm und mir mit Absprache der Finanz in Wien zu erklären.
  • Dabei ist im Übrigen die mir noch nicht zugesprochene Bezahlung, nicht vorgeschrieben, da ich gar keine Aussicht habe, diese zu erlangen.
  • Also, sind alle Gelder, die Europa an .......... zusagte, also, alle Gelder, die ich bis zum 6. Juni 2020 mit Abgabenkonto verdiente, ungeklärt.
  • Halte also mit der Abgabenkontonummer 12 314 4057 und den Geldern, die ich bis heute als besteuerte Einnahmen meldete, fest.
  • Auch wenn Gelder nicht besteuert wurden, so waren sie dennoch immer durch die Arbeitgeber gemeldet.
  • Manche Gelder, ja, waren jedoch Geschenke, doch davon gab es nicht sehr viele.
  • Denn, wie ich immer selbst sagte.
  • Geschenke gibt es keine und auch dabei hatte ich, so der Übernehmer der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, Recht.
  • Denn, das eine Drittel alleine, es schon ohne den anderen zwei, ja, ohne Geld schwer rückzuleisten gewesen.
  • Erben und Verwalter, die diese Erben hierbei beraten, sie wenig Verständnis dafür habend, weil sie in allen Fällen Geld erhalten.
  • Doch, ja, dabei vergessen, dass der Tod bei all diesen, ja, auf das Erbe spekulierenden Unternehmungen und Erben keine Rolle spielt.
  • Der Anreiz, er demnach nicht funktionierend, da diese Menschen gar keinen Anreiz haben, ausserhalb ihrer Fiktion für Geld Erklärung zu leisten.
  • Bringt einen zurück zu jener Prüfung, die die Kremser Bank und Sparkassen AG mit mir und EUR 30.000,00 zur Verfügung stellte.  
  • Als weitere Besicherung, ja, diente dabei eine Fondsgebundene Lebensversicherung.
  • Fraglich ist eigentlich, warum man so viel Sicherheit für an sich sicheres Vorhaben in Immobilien leisten muss?
  • Wiederhol(t)e.
  • Also, nach Zurverfügungstellung durch die Kremser Bank und Sparkassen AG nur mehr von mir, dem späteren Mieter in .........., ja, zu erklären.
  • Insofern, so der eine (von drei), also, der eine Mieter von Wohnung ............ im Unterschied zu Wohnung ............. erkannt habend.
  • Ja, ich nehme an, dass die Machbarkeitsstudie so dann auch hierdurch Deckung erfahren könnte, selbst wenn Rechtschreibfehler enthalten wären.
  • Ein Eintrag ins Grundbuch, der die Sicherheit über die Liegenschaft an sich im Verwendungszweck des Geldes erklären würde, wäre anzudenken.
  • Macht im Übrigen gemäß Medienmeldung von https://www.orf.at/#/stories/3168308/ durchaus Sinn.
  • Also, wenn auch Gebühr, so in keinem Fall hohe Belastung, da die Absicht der Europäischen Zentralbank eben eine solche ist.
  • Sprich, natürlich war es das Ziel, Kredite günstig werden zu lassen, da die Verzinsung von Erbvermögen keine Leistung ist.
  • Könnte für die angeblichen Konten von Erben bedeuten, dass die Guthaben, die diese auswiesen, gar keine realen sind.
  • Daher kam es ja auch zu der Blockade, die den arbeitenden Menschen die Verwehrung von Kredit bewirkte.
  • Befürchtung, dass dies ein unlösbares Problem wäre, kann eigentlich ausgeschlossen werden.
  • So ist ja einfach nur die Auflösung dieser falschen Konten so zu bewerkstelligen, wie es Banken eben selbst prüfen.
  • Prüfen tun es darüber hinaus auch Prüfgesellschaften, da diese die Objektivierung der Erkenntnise von Banken sichern.
  • Man könnte fast sagen, Erben, die später die Früchte aus dem Ableben von Menschen per Mandat verdienen, richtig.
  • Sie nicht immer der Maßstab aller Dinge, da an sich in der vormaligen Betreuung über Leben nicht als Ärzte oder Techniker erwiesen.
  • Bringt eine missbrauchte Bank zum Freispruch, den ein Vorstandsvorsitzender nach Ableben von Menschen oftmals nicht erzielte. 
  • Nicht erzielte, da er ja bereits in der Absicht seiner Karriere den hohen Anstieg in der Bezahlung seiner Person vorzeigte.
  • Also, möglicherweise auch vor Erbe bereits im Verfälschen von Vermögen und Kapital als solche seine gute Tat bewiesen hat.
  • Ursachen, so die Abklärung dieser, sie daher in jedem Fall, ja, Einzelfall, als solche zu prüfen.
  • So können ja auch von Natur aus gegebene Einschränkungen Ursache für die mangelnde Wahrnehmung von Wirklichkeit sein.
  • Banken, die daher ohne Aufsicht einen Vorstand über Kapital von Aktionären verfügen lassen, sie eben keine.
  • Was nicht gleich bedeutend damit ist, dass diese unter Einschränkung seienden Menschen machen wollen, was sie dürfen. 
  • Zitiere nun eine Bank, die in der Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung um Bezahlung durch ............... bittet.
  • Wechsle nun mit Grundkapital zum Stammkapital, da ich nur so die eine Hälfte als die fehlende ersuche.
  • Erinnere nun den Konflikt, den Erben ohne Anspruch auf Geld über eben diesen, ja, Selbstanspruch bewirkten.
  • Betrachte zwischenzeitlich einen Menschen, der sein Gehör verlor, daher auch täglicher Betreuung hierüber im Leumund bedarf.
  • Heisst nach Verwechslung der Hörenden mit Nichthörenden, also, heisst für die bereits verstorbenen Menschen, ja, wie folgt.
  • Deshalb nicht so viel Gebühr für die Überlebenden in Rechnung zu stellen ist, aha
  • Da die Verzinsung von Fremdkapital dem Eigenkapital nur dann gleicht, wenn man dies aus der Lehre heraus erklären kann.
  • Denn, richtig, das berühmte Theorem, es ja eben die Null als solche, ja, Aufhebung in der Differenz vorgezeigt habend.
  • Also, die Differenz von Eigen und Fremdkapital ohne Beschuldigung eines Menschen, so die Erklärung eines Geldes, zeigte.
  • Muss man halt gut aufpassen, so man noch vor Ableben der Vorgeneration Eigentum übernimmt.
  • Heisst für Menschen, die später die arbeitenden und leistenden Menschen nicht als solche anerkannten wie folgt. 
  • Ich gestatte mir nach Inanspruchnahme von Juristen dies auch so zu würdigen, wenngleich andere Eigentümer dies niemals taten. 
  • Zeige weiters nebst der Hauptmiete auch die Bemühung vor korrekt vergebührte Mietvertrage, ja, an.
  • Anzeigen heisst im Übrigen, dass Leistung, ja, Arbeit angezeigt wird, was an sich nicht öffentlich gemacht werden muss.
  • Dies ist ja, so das Private, exakt die Kennzeichnung, ahm, von Privatem, welches die Öffentlichkeit (be)schützt.
  • So gehe ich nun davon aus, dass dies auch im Falle der Finanzierung über die Hausgemeinschaft nötig ist, ja, nötig wäre.
  • Daher gibt es auch Privatbanken, die eben nicht die Öffentlichkeit, also, die Zufahrt zu Privateigentum zu finanzieren haben.
  • Unterscheidung der Banken, sie daher von Eigentümern auch selten in der Korrektheit dem Gegenüber so mitgeteilt.
  • Heisst, eine Finanzierung über Kredit erscheint mir, so der Benützer von Geld, ja, an sich daher sehr sinnvoll.
  • Aha.
  • Eben deshalb empfiehlt es sich auch, Gespräche, seien sie nun mündlich oder schriftlich, zu führen.
  • Also, Gespräche mit den dafür relevanten Institutionen zu führen. 
  • Heisst in weiterer Folge, ohne Rechtswissenschaften würde es vermutlich sogar Franz Mailer schwer fallen, diese zu interpretieren.
  • Bedeutet, selbst wenn Franz Mailer das Primärversorgungszentrum aus eigenem Geld finanzieren könnte, müsste er dies erklären.
  • Angemerkt sei demnach, dass Franz Mailer niemals in der Wallensteintraße 3, 1200 Wien, wohnhaft war.
  • Es kann auch angezweifelt werden, dass Franz Mailer in Untermiete bei Thomas Mailer einziehen wird.
  • "Wohnung 16" könnte dies sicher mit der Untermiete, die eine dort nicht an die Hausverwaltung leistende Mieterin bezahlt, so bestätigen. 
  • Heisst, ja, in der Analyse der Erbmasse und Vorstellung zu Finanz und Vermögen, in dem Fall der Familie Mailer, wohl so.
  • So wie man sich als Nichtmieter und Nichteigentümer im Sinne des Übernehmenden zu äußern beginnt, aha.
  • Äußert man sich also immer negativ.
  • Einerseits, also, negativ zu Eigentümern, Mietern und Vermietern, positiv aber zu jenen, die Vermögen ererbten.
  • Franz Mailer äußert sich also positiv, also, selbst positiv, wenn auch über das Haus und die Gegend ebenso negativ.
  • Warum Franz Mailer sich selbst so dann als Eigentümer betrachtet, bleibt mir, so auch im Falle von Georg Mailer und Herbert Mailer, zweifelhaft.
  • Bei Elisabeth Neubauer, so meine über 12 Jahre bestrebte Bemühung, hat dies zumindest zum Übertrag von Eigentum geführt.
  • Darüber hinaus wird Frau Elisabeth Neubauer nun in die Staudingergasse, vermutlich 21, 1200 Wien, ja, umziehen. 
  • Das Internet bietet hierzu im Übrigen sogar Möglichkeit, dieses als solches zu sehen.
  • Betrachte http://www.marschler.at/wien-1900/20-brigittenau/staudingergasse-21.htm.
  • Dabei, meine Einschätzung, erkennt man so dann auch die Notwendigkeit, selbst wenn man Eigentümer wurde, sich darüber bewusst zu sein.
  • Bewusst zu sein, dass man weder selbst noch andere in der Lage sind, diese Art von Häuser heute noch zu planen oder gar zu erbauen.
  • Denn, ja, der Architekt und Baumeister, der so schöne alte Häuser ermöglichte, er sicher nicht mehr in Gegenwart anwesend seiend. 
  • Ich es ihm ja selbst, ahm, so gelehrt habend.
  • Also, ich, der Tod, es nicht für diesen hinreichend gut erinnert habend.
  • Sprich, Frau Elisabeth Neubauer, sie zieht also wegen der Nichterreichbarkeit von Stock Zwei um.
  • Nichterreichbarkeit daher, da sie im ........... Lebensjahr, also, doch aufgrund ihres genannten Alters Probleme in der Mobilität bekam. 
  • Erwähne ein mögliches Alter, also, ein wahrscheinlich richtiges Geburtsdatum, so die 88 oder 89 Jahre sich selbst prüfend.
  • Sprich, ohne dieses Problem zu sehr schmälern zu wollen, aber, ja, Moment.
  • 40 Jahre alter Mann, weniger Frau, er sich also in der ausstehenden Bezahlung seiner Leistung denkend.
  • Ja, ahm, wie Frau Elisabeth Neubauer eher selten sagte.
  • Aber andere Menschen tragen auch hierbei ein oftmal schwereres Schicksal, wie man weiss.
  • Daher auch die Erfindung des Aufzuges, den sie selbst als unnotwendig erachtet.
  • Schreibe mir also selbst, ja, hier den falschen Maßstab zu, so dass ich natürlich die Erbin samt ihrer Witwenpension frei zu sprechen habe.
  • Darf nun ohne Bezahlung im Leerstand mit Verrechnungsfehler die unbezahlte Verwaltung eines Baumandates vorstellen, ja, anmelden.
  • Beziehe also eine mögliche Umsatzsteuervoranmeldung für Umwidmung im Leerstand von "Top 4".
  • Setze später ein Verwaltungsmandat auf, um dieses Vorhaben eben in der derzeitigen Nichtrealisierbarkeit bei Verwaltung zu abstrahieren.
  • Heisst, nach Möglichkeit der noch nicht getätigten Umwidmung, ahm, ist derzeit die Umsiedlung von Frau Elisabeth Neubauer nicht möglich.
  • Eben weil im Erdgeschoß das nichtbehindertengerechte Vorhaben unverwirklicht ist, kann auch der Aufzug für entgangen gelten.
  • Die andere Option, man einnere das Vorhaben der anderen Erben, sie derzeit auch nicht vorhanden.
  • Wäre sie vorhanden, so das Vorhaben des kostenlos angedachten Primärversorgungszentrums, könnte man zumindest an Arzt überweisen.
  • Bringt einen in der Erklärung zur Finanzierung von Investitionsvorhaben zu folgendem weiteren Aspekt.
  • Zurverüfungstellung von Kapital, es also den Erben nicht gereicht habend, da an sich nun innerhalb ihres Erbes ein und ausziehend.
  • Anders gesagt.
  • Bin jetzt hier Ausländer, dann aber Inländer, um mit dem Inländer oder Ausländer über ein Stamperl Rum die Menschlichkeit aus Wien zu suchen. 
  • Bedanke mich somit zumindest in jener Erkenntnis, dass das Geld auch am Wochenende wie sogar an Feiertagen Verwendung findet. 
  • Geld im Übrigen nicht nur für später zu beurteilende Anreize gebraucht, sondern, ja, leider auch nach Erweisung dieser so verwendet.
  • Heisst im Übrigen, wenn das Geld im falschen Anreiz gebraucht wurde, könnte dies sogar dem Opfer mangelnde Einsicht in Verstand zeigen.
  • Ergänze also für die so gut bezahlten Vorurteile aus der Bundeshauptstadt Wien wie folgt. 
  • Bundeshauptstadt, sie glaubt, Menschen, die beispielsweise schon straffällig wurden, sie kaum des Geldes bedürftig.
  • Nun, bei Beachtung der Kosten von Menschen innerhalb sehr dicken Mauern, dies bereits ausserhalb dieser kaum bestätigbar.
  • Bringt einen zu späterer Stelle, ja, also, bringt einen so dann mit einer Rolltreppe aus ................. wiederum, ja, nach Wien. 
  • Lässt also nach Erklärung zum Ausgang mit übersetztem Schloss und Übermalung Folgendes wissen.
  • Das Versäumnis im Einbau eines Liftes, in dem Fall in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, es keinesfalls gegeben.
  • Was hierbei spannend ist, so man Franz Mailer vor Gericht auf eigene Kosten, ja, seine Kosten wie folgt erklärt.
  • Auch nicht bekannt, dass Franz Mailer selbst auf Baustelle wird Arbeit verrichten.
  • Franz Mailer, er also nicht nur nicht des Geldes mächtig, er auch der Information falsche Wertigkeit erteilt. 
  • Denn, würde Franz Mailer sein eigenes Geld für Investition zur Verfügung stellen, so wäre es eben dies.
  • Doch, erstens, das Geld, welches auf Eigentümerabrechnung Ausdruck erfährt, es nur das Geld der Mieter.
  • Weiters, so die fehlende Werterhellung aus dem Anstieg eines Grundstückspreises, ahm, der Wert des Verbauten so gut wie vergessen.
  • Bedeutet weiters, Erben, sie sich nicht bewusst, dass sie selbst niemals in diesem Hause wirkten.
  • Möglicherweise, so die Erben, haben sie aber in diesem Haus sogar gewirkt.
  • Allerdings könnte bei Gewerbsmäßiger Wirkung oder einer Wirkung für Geld exakt dies das Problem gewesen sein.
  • So hat man vielleicht die Übernützung des Gegenstandes selbst nach Auszug oder neuerlichem Erbe unterschätzt.
  • Auch bedeutet es, ja, selbst wenn man Geld aus anderer Tätigkeit für dieses eine, ahm, zur Verfügung stellt.
  • So ist dieses Geld, ja, der Mittelherkunft entsprechend zu erklären.
  • Bedeutet für Erben, der Tod, der das Erbe ermöglichte, er müsste Voraussetzung für die Übernahme in der Hauptmiete (gewesen) sein.
  • Bedeutet für diese so guten Menschen, die sich hierzu ohne Bezahlung meiner Person im Mandat der Verwaltung äußerten.
  • Auch hier drehte Herr Franz Mailer, ja, das Wort zu seinen Gunsten, ja, ganz nach Belieben.
  • Heisst, wenn auch ein solches, ja, oftmals besprochenes Vorhaben, es nur ein solches, da ja nicht realisiert, gewesen.
  • Zeigt so dann die späteren Kosten, die hierdurch nun den Eigentümern, die nur im eigenen Interesse agierten, unerklärt erschienen.
  • Führt nach Betrachtung der Hauptmiete in "Wohnung 9 bis 11" und dem nunmehrigen Vorhaben eines Umzuges zu folgender weiterer Erkenntnis.
  • Das eine von drei Enkelkindern, in dem Fall von Elisabeth Neubauer, es nun in die Wallensteinstraße umziehend.
  • Unterscheide zwischenzeitlich drei Namen, also, Nora, Sarah und Markus.
  • Bei Sarah Neubauer gestatte ich mir anzumerken, dass sie an und für sich in einer Bank beruflich tätig wäre, ja, ist.
  • Verweise auf https://www.publicconsulting.at/unternehmen.html.
  • Stelle also mit dem Umzug von Markus Hickel, dem Sohn von Susanna Hickel, und der Mutter von dieser, ja, fest.
  • Elisabeth Neubauer, sie also die Mutter von Susanna Hickel und Andreas Neubauer.
  • Bei Andreas Neubauer sei erwähnt, dass er in der von Elisabeth Neubauer ererbten Hälfte, ja, seit langer Zeit so auch lebt.
  • Also, einerseits in einer Wohnung für Eigenheim Einzug fand.
  • Andererseits auch seinem Beruf, ja, seinem Zahnlabor dort beruflichen Ausdruck verlieh.
  • Natürlich ist dies, so meine Erinnerung an den Eingang unten, so aber niemals ersichtlich geworden.
  • Legt natürlich den Verdacht nahe, dass Herr Andreas Neubauer als Zahntechniker sein Labor nicht korrekt besteuerte.
  • Dies kann natürlich auch in der Schwierigkeit der Prognose zu Umsatz und Einkommen an sich begründbar sein.
  • Eben weil, ja, Staaten mit ihren immerwiederkehrenden Erben, ahm, dies nicht verstehen, ja, nicht verstehen wollen, ja, müssen, richtig.
  • Hatten ja andere, richtig, diese in der Selbstständigkeit und außerhalb des Staates lebenden Menschen zu betreuen.
  • Denn, selbst wenn alle Menschen in einer Öffentlichkeit verbunden wären, wäre nicht die Nichtöffentlichkeit im Privaten, ja, zu finden.
  • Zurückgedacht zur Frau Mutter von Herrn Andreas Neubauer und Frau Susanna Hickel bedeutet dies, ja, weiters. 
  • Susanna Hickel, sie zwei Kinder ihr eigen nennen könnend, so ich das auch so darf.
  • Ein Kind, so Nora, bereits mit weiterem Kind so in Partnerschaft vermehrt.
  • Wie all dies, so die Steuerberatung, an sich im Detail für Geld zu erklären wäre, es nicht meiner Autorität zuzufügen.
  • Heisst so viel, nicht ich habe für all diese Menschen mit meinem Geld zu bezahlen.
  • Eingefügt sei also, Elisabeth Neubauer, sie die Tochter von Friederike oder Friederika, da beide Versionen bekannt, Pirko.
  • Friederika und Friederike also die gleiche Person, wenn auch bereits seit langer Zeit verstorben, gemeint habend.
  • Diese Erinnerungen, sie müssen nun fast von allen Nichterben im jährlichen Rhythmus, aber ohne Bezahlung, ja, wiederholt werden.
  • Die normale Legung einer Eigentümerabrechnung oder Betriebskostenabrechnung, sie fast undenkbar.
  • Herausgelöst aus einer primären Telefonabrechnung, hier zum Beispiel aus dem Zeitraum bis 1999, bedeutet dies.
  • Ja, im Falle der Staudingergasse 21, 1200 Wien, gibt es nur Betriebskostenabrechnungen.
  • Also, nur Betriebskostenabrechnungen, da, wie an vormaliger oder späterer Stelle erwähnt, ja, an sich aufgeteilt im Eigentum.
  • Allgemeiner Teil, so die Betrachtung dieser Naivität, er dabei weder in Betreuung noch Verwaltung erklärt.
  • Erwähnt sei auch, dass die Familie Mailer, wenn auch Elisabeth Neubauer vormals so geheissen habend, dort nicht Eigentümer war.
  • Denn, so die Erbin von dem einen Pirko, Frau Elisabeth Neubauer, sie nur die Erbin, ja, des Vaters und Ehemannes ihrer Mutter.
  • Also, die Erbin einer ganzen Hälfte, die so dann eben auch dies in einem großen Vermögen für sich benützte.
  • Heisst für die von Frau Elisabeth Neubauer, geborene Mailer, ja, selbst geführte Verlassenschaft, dass Frau Elisabeth Neubauer noch lebt.
  • Noch lebt, wie ja erwähnt, ja, im Umzug von der Wallensteinstraße in die Staudingergasse nun belegt.
  • Auch darf gesagt sein, nachdem ich, Herr Lukas Pirko, all diese Arbeit ohne Bezahlung leisten durfte, ich nicht ihr Erbe sein werdend.
  • Das Motiv, welches ein Ableben bei Elisabeth Neubauer bewirkt haben könnte, es an sich mir nicht vorzuwerfen, ja, nachzuweisen.  
  • Ahm, da derzeit so nicht nachgewiesen.
  • Erinnere an dieser Stelle an das Ableben in "Wohnung 13", welches den anderen Eigentümern und Fruchtnießern so gut wie unwesentlich erschien.
  • Ja, sogar anderen Mietern nicht der Zitierung im Vertrag über die Hauptmiete würdig war.
  • Die Dokumentierung des räumlichen Zustandes, ahm, sie schockierte dabei nicht nur mich, wie die Verwaltung später abstrahierte.
  • Zeitliche Verzögerung, hier ein Jahr, sie also von Sommer 2018 bis Sommer 2019 wiederum in der Spekulation der Erben angewendet.
  • Erachte den Fall des Erbes von Katharina Mailer insofern als interessante Übung zur Korrektur nach Manipulation von Konten.
  • Lade Erben, ja, dreimal Mailer mit falscher Erklärung zu Einkommen aus Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, ja, herzlich gerne zu Gericht.
  • Zitiere demnach eine Betragsmäßigkeit, die so dann die Räumung und den Umbau eben dieser, ja, "Wohnung 13" zur Rechnung bot.
  • Erwähne das Kapital, ja, hier in Euro und Eurocent vor Finanz und Amt zu jeder Sekunde im Freibrief falsch oder richtig erklärt.
  • Erachte nun den Irrtum, der somit auch in "Wohnung 14 und 15" als Zusammenlegung passierte, als reinen Zufall.
  • Bedeutet zurück zu "Wohnung 9 bis 11", welche sich angeblich um die Menschen in der Wallensteinstraße 3 sorgte, wie folgt.
  • "Wohnung 5", "Wohnung 6 und 7", "Wohnung 8", "Wohnung 9 bis 11", "Wohnung 12", "Wohnung 13, "Wohnung 14 und 15", "Wohnung 16".
  • Also, sechzehn Irrtümer über so viele Jahre, faszinierend, so auch in der Anlage, ah, Anklage.
  • Denn, so die Übernahme zu Lebzeiten, ja, ihre Kinder es geschafft haben, sie zu Lebzeiten zu einer Entscheidungsfindung zu bitten.
  • Für den bestehenden Fruchtgenuss, der somit auch nicht meinem Erbe zuzurechnen war, bedeutet dies, dass ich nicht diesen zu betreuen habe.
  • Heisst auch, ja, weiters, so man Wien als parifiziertes oder nicht parifiziertes Eigentum aller Österreicher und innen betrachtet, ahm.
  • Also, heisst für die Hofer Immobilientreuhand GmbH, ja, Frau Elisabeth Neubauer, sie nun aus "Wohnung 9 bis 11" ausziehend.
  • Also, von Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, in die umgebaute Wohnung, in dem Fall Staudingergasse 21, 1200 Wien, umziehend.
  • Also, quasi in der eigenen Familie hin und herziehend, was ich, ja, in meinem Leben erst später machte.
  • Deshalb erst später machte, da ich mir in Wien dann zunehmend auf den Kopf, der auch in Österreich Gültigkeit hatte, griff.
  • Anders gesagt, ja.
  • Ob diese Wohnung, in die Frau Elisabeth Neubauer nun umziehen wird, eine registrierte Nummer erfährt, kann von mir nicht beantwortet werden.
  • Schön ist, ja, in jedem Fall, dass diese Wohnung sicher am neuesten Stand der Technik ist.
  • Also, vermutlich für Geld von Technikern ohne Leistung oder korrekte Erinnerung meiner Person für andere erledigt scheint.
  • Eine spätere Analyse des Komponentenverbundes wird dabei sicher ein nicht so einfaches Modell zur Erklärung ergeben. 
  • Man beachte nur die Erinnerung, die die Hausverwaltung und mich mit der Betreuung von "Wohnung 8" und "Wohnung 13" beglückte.
  • Gut zu sehen wird demnach sein, so Markus Hickel mit einem weiteren, ja, zugefallenem Geld andere Wohnung saniert.
  • Einerseits, ja, sanieren wird wollen, da nicht im bestehenden Zustand dieser einziehend.
  • Prognose, eben weil man hier so dann die Baumaterialien wie per Zufall vorfand, wird diesem dies in weiterem Vorteil wiederum zufallen.
  • Der Zufall, so die Stadt Wien, eben ein wirklich gut geplanter.
  • Heisst, ja, in Bezug auf die Notwendigkeit, Sanierungen mit Geld zu leisten. 
  • Also, der neue Mieter sicher auch den Leerstand, wie für seine Großmutter angeboten, für sich selbst sanieren lässt.
  • Wohlgemerkt, sanieren lässt, da er, so die Sanierung, wohl selten selbst saniert, wie man am Beispiel von mehreren Wohnungen zeigte.
  • Betrachte also nebst der umgebauten Häuser auch die "Wohnung 6 und 7", "Wohnung 8" und "Wohnung 13".
  • Lege eine Rechnung, um in der Erinnerung an das Telefonat mit Frau Barbara Hofer die Abstraktion aus 2017 für richtig zu korrigieren.
  • Vorteil daraus, die Großmutter zieht somit in den bereits sanierten Zustand um, so die Sanierungskosten später nicht erklärt habend.
  • Bei Markus Hickel kann man im Übrigen sagen, dass er der Sohn von Susanna Hickel, geborene Neubauer, ja, ist.
  • Leiblicher Vater, so er anderen vorgestellt wurde, derzeit als solcher für andere zu vermuten, ja, gewesen.
  • Erwähnt sei dieser deshalb, da er als Jurist für Frau Susanna Hickel gute Möglichkeiten fand, in der Staudingergasse Raum zu bereiten.
  • Es darf angenommen sein, dass von dieser juristischen Geschicktheit auch Elisabeth und Andreas nachhaltig bis immerwährenden Vorteil zogen.
  • Wir erinnern, Elisabeth Neubauer, sie die Tochter von Frieda Pirko und .............. Pirko.
  • Frieda Pirko, sie eine geborene Mailer, so auch die verstorbene Caroline, Karolina, Carolina oder Karoline.
  • All dies, so die Erkenntnis, wurde so gut wie nur durch diese, ja, Hickels und Neubauers, ahm, erklärt.
  • Könnte mit der fehlenden Facharztausbildung, beispielsweise für Gynäkologie und Geburtenhilfe, weiters bedeuten.
  • Eben weil die Familie Mailer niemals Eigentümer in der Staudingergasse gewesen ist, ist sie dies bis heute nicht, wie man weiss.
  • Nach Eröterung der Wallensteinstraße, wo dies durch Vermehrung, ja, Teilung von Erbe möglich wurde, kann man daher sagen.
  • Bei Elisabeth Neubauer, die somit eine geborene Pirko war, ist somit das Erbe von Pirko wie Mailer an diese zugefallen. 
  • Eine rein formale wie abstrakte, ja, geistig und unveränderbare Handhabe, sie nicht möglich. 
  • Denn, bereits der Weg zur Nahrung zeigt, ja, selbst wenn Trinkwasser in Wohnungen vorhanden, dieser oft selbst zu erledigen ist.
  • Somit kann man auch nicht mehr die nichtbezahlten Arbeitskräfte für jeden Arbeitsvorgang missbrauchen, wenn auch andernorts gebrauchen.
  • Übersetzt auf die falsche Interpretation von Leistung, also, von Abrechnung aller Art, also, in Unterscheidung zweier Abrechnungen.
  • Ja, bedeutet dies, so die später in postaler Anschrift bereits als falsch zitierte Betragsmäßigkeit.
  • Es erstaunt, dass die Familie Mailer so etwas nicht weiss.
  • Also, dass dies selbst die Brüder von Herbert, also, Georg und Thomas, ahm, so nicht wussten, ja, wissen.
  • Ja, erstaunt, dass die drei übrig gebliebenen Erben in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, so was nicht wissen.
  • Wo doch die vormaligen zwei Erben der Staudingergasse nicht die fünf Erben eben dieser, nicht jedoch anderen, waren, ja, zum Teil noch sind.
  • Heisst in gar nicht so einfacher Anfrage, ah, Ansage, also, ja, man sage wie folgt.
  • Ergänzt sei, der einzige Erbe, der eine Erbin außerhalb von Pirko und Mailer war, ist ja eben jene Mailer, die keine war.
  • Daher war in diesem Fall eben die ........................., so die Erben der ............................ gemeint.
  • Denn, richtig, so ist ja die verstorbene Katharina die Mutter von Franz.
  • So dessen Schwester, die nicht Erbin in der Wallensteinstraße 3 ist, wohl selbst wissend.
  • Also, ist die Mutter von Franz und ......... Mailer keine geborene Mailer, da die Ehefrau des verstorbenen Vaters von Franz und ............ . 
  • Onkel Carl oder Karl, er somit der eigentliche Vater von .......................... wie ....................., so die Familie Mailer selten erklärt habend. 
  • Zitiere, Herbert, Georg, Thomas, aja, die eine Generation.
  • Herbert, er also verstorben und vererbt habend.
  • Georg, er nicht verstorben, Kinder, ja, in Deutschland habend, aja, und nie in Wien anwesend.
  • Weiters, Thomas, er ohne Kinder, vermutlich verheiratet oder in Partnerschaft, in jedem Fall aber um alles besorgt.
  • Also, um das Wohlergehen in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, wo er nach Erbaufteilung von einem Zwölftel zu einem Neuntel erhöhte, besorgt.
  • Nun gut.
  • Lässt das eine Zwölftel von Katharina Mailer in der Zuteilung auf drei Mailer diese Veränderung intern gut erinnern.
  • Anders gesagt.
  • Führt zum nächsten Betrug oder Betrag, den man für Erben zu betreuen hätte, so man das u mit a tauschen müsste.
  • Im Falle der Staudingergasse 21, 1200 Wien, ja, man wiederhole, zu einer Hälfte.
  • Kaufpreis, so die Realität, wurde in keinem einzigen Fall, vermutlich nicht einmal im Burgenland, geleistet.
  • An eine Erinnerung an die Tierarztpraxis, welche der Ehemann von Elisabeth Neubauer führte, sei an dieser Stelle verzichtet.
  • Lässt mich an die zuständige Hausverwaltung, Hofer Immobilientreuhand GmbH, wie folgt berichten.
  • Im Falle der Staudingergasse 21, 1200 Wien, welche nicht in meinem Eigentum steht, ja, mein Hinweis zu lauten habend.
  • Nur Betriebskostenabrechnungen, da ja eben als parifziertes Eigentum konkretem Grundbuch zugeteilt.
  • Anders gesagt, eben weil es kein nicht parifiziertes Eigentum gibt, muss man den Erben hier nicht die Hauptmieten leisten.
  • Heisst mit dem Hauptwohnsitz von Ursula Pirko, dass diese Art und Weise, wie diese Person lebt, eine völlig nicht reale ist.
  • Denn, Frau Ursula Pirko, sie ja in der Schweiz mit einem Lebenspartner und zwei Kindern lebend. 
  • Arbeitgeber, so meine Information, entweder ein Internationaler oder Schweizer.
  • Bedeutet für die Situation der Versicherungen, dass diese dies so vermutlich noch gar nie reflektierte.
  • Zitiere, Arbeitslosenversicherung, Unfallversicherung, Pensionsversicherung, Zusatzversicherung, ... vieles mehr.
  • Alles Indize, dass ich mit ..................... verwechselt wurde, wie ich neuerlich zeigte. 
  • Was schon sehr verwundert, da ich nicht einmal das gleiche Geschlecht meiner Schwester trage.
  • Somit unterscheidet sich eben das Leben von jener Fiktion, dass Gläubige im Verwalten von fremden Körpern praktizieren.
  • Heisst für meine Schwester, die ich nicht bin, dass sie nur die eine von zwei, ja, Schwestern ist.
  • Zeigt insofern wiederum, ja, wo das Problem der Einflussnahme auf Leben gegeben war. 
  • Ein Bruder, er daher beider Schwestern und meiner Bruder, so ein Bruder zweier Schwester zu anderem Bruder.
  • Allerdings ich, ja, weder er noch ich für ihn oder für diese noch deren Kinder zu zahlen habe.
  • Wie auch nicht für die Kinder von Franz Mailer oder spätere Erben von diesem wie anderen zu zahlen habe.
  • Selbst für die Schwester von Franz Mailer, ja, nicht zu bezahlen habe.
  • Heisst weiters, ja, in der Erwähnung manch einer Konzeption von Geld und deren Benützern.
  • Kinder als Kosten zu bewerten, es daher im Anspruch an Wirklichkeit gescheitert, weil, richtig.
  • So das Kind in der Ausgabe von Geld erkannt habend, dass es selbst, so das Kind, dieses, ja, Geldes bedarf.
  • Bedeutet für das Kind, das hier noch ohne Dienstvertrag und anderem Recht zum Vorteil Erwachsener missbraucht wird. 
  • Unabhängig, ob nun Missbrauch oder nicht, also, richtig, er hier erst später als solcher bei Gericht ersichtlich.
  • Besagt weiters, so die Erklärung einer Eigentümerabrechnung, die so dann nicht der anderen glich.
  • Aha, sei nun der nächste "kostenlose Kunde einer Bank" mit ähnlicher oder fast gleicher, ja, exakt so erklärt. 
  • Die Erinnerung an Friederika oder Friederike, sie also fast von allen Banken als große Wesentlichkeit zu erwähnten Erinnerung zitiert.
  • Heisst in der Verkehrung von Schein und Wirklichkeit.
  • Friederika(/e) Pirko, sie also eine geborene Mailer, manchmal auch Mailler geschrieben.
  • Frieda, so die Abkürzung für diese, auch Schwester von Karolina oder Carolina, da sowohl mit C wie K geschrieben.
  • Aber, so die Tatsache, auch Carolina wie Karolina nur eine Person gemeint habend.
  • Heisst, auch Carolina oder Karolina, ja, wenn auch Caroline oder Karoline bereits verstorben.
  • Karolina Pirko, sie also auch eine geborene Mailer wie Mailler.
  • Führt zur Erinnerung von Carl oder Karl, was die Erben auch nicht der Verwaltung erklärten.
  • Sprich, in der Staudingergasse 21 gab es zweimal Pirko, also, Josef und .......... .
  • Bruder von Josef, er also Schwager von ..................... geworden, was man aber bei Geburt von ............... noch nicht wusste. 
  • Heisst, aja, also, in Bezug auf Josef oder Josef wie Carl und Karl, aha.
  • In der Wallensteinstraße allerdings dreimal Mailer wie Mailler, also, die drei gleichen und einzigen Mailer.
  • Das Spiel, was die Mailer oder Mailler somit spielten, es eben nur ein solches, ja, Spiel.
  • Bedeutet weiters, ja, ohne zu sehr ins Detail zu gehen.
  • Wallensteinstraße 3, da gab es drei Erben, also, in jedem Fall in dem einen Verfahren, ja, drei, ahm, Erben.
  • Drei Erben, von denen (in diesem Fall) zwei Erben zwei andere Erben, in dem Fall aus der Staudingergasse, ja, heirateten.
  • Dabei erkennt man so dann auch eine richtige Erinnerung, weil dem wirklich so war, so ich nicht irre.
  • Also, erinnert man kaum jene Leistung oder jenes Versäumnis, dass den Untergang oder Aufgang von ............... erklärte. 
  • Werfe zwischenzeitlich mit der Bezirksverwaltung, in dem Fall nicht der politischen, die Betrachtung eines Morgensterns ein.
  • Heisst in der eigentlichen Betrachtung von dem, was die .................. den .................... lehren.
  • Richtig.
  • Somit war nach Tod der zwei Erben, in dem Fall der Staudingergasse, nicht das Erbe aus der Wallensteinstraße zu vermachen.
  • Heisst für Juristen, die angeblich solche waren, in der Staudingergasse das eine Erbe für nur eine Tochter, ja, in Rekonstruktion.
  • Das andere Erbe aber für eine Tochter und drei Söhne, von denen nur mehr zwei Söhne leben.
  • Das heisst, die Staudingergasse wurde als nicht parifiziertes, ja aufgeteiltes Erbe, ahm, übertragen.
  • Die Interpretation, sie dabei eine durchaus dem Anspruch entsprechend andere.
  • Heisst, ja, für Menschen, die sich hier in Österreich in der neuen Politik zu üben bemühten.
  • In gewisser Weise, ja, zweimal als Erbe übertragen und dann im Teilerbe, ja, wiederum, ahm, übertragen.
  • Hat so dann also im ersten Erbgang zwei Hälften aus einem Ganzen gemacht.
  • Im zweiten Erbgang, also, nach erstem Erbgang im ersten Fall ein Alleinerbe, so dann aber im Zweiterbe.
  • Im zweiten Fall, so das andere Erbe, aber ein geteiltes, ja, aufzuteilendes Erbe, welches auf vier Erben verteilt werden musste.
  • Dabei sind andere Vermögen, die ebenso der Masse und Verwaltung bedürfen, noch unberücksichtigt. 
  • Angemerkt sei, ja, in der Betreuung all dieser Tätigkeiten, die niemals mit Geld an mich geleistet wurden.
  • Ja, diese Abwicklung alleine hat eine Generation fast vollständig in aller Entwicklung gehemmt, gestört und vernichtet.
  • Führt mit der Betreuung von Erben, die wenig Vorstellung davon haben, was das, ja, Betreuen ist, zu folgender weiterer Betreuung.
  • Erben der einen Hälfte, sie also primär vier Erben gewesen.
  • Von diesen vier Erben sind zwei bereits verstorben.
  • Somit gab es im Fall der Staudingergasse 21 andere Aufgaben, ja, zu betreuen, wie ich soeben zeigte.
  • Führe somit mit der Betreuung, die zu einem Verkauf eines Viertels dieses zweiten Erbes führte, diesen Verkauf rück.
  • Zeige nun, wie sehr der Verkäufer, so das eine Achtel, in diesem Aspekt irrte.
  • Gehe weiter, ja, mit einem Achtel, so die Erbin, zu eben einem Erbe, hier das einzige, ja, Erbe, aha, in dritter Linie.
  • Zeige nun, so die Überheblichkeit all dieser, wie grandios sich diese, ja, Erben oder Übernehmer, aus aller Verantwortlichkeit zogen.
  • Öffne also "Wohnung 9" für eine Erbin, die nur deshalb Österreicherin werden wollte, ahm, oder ist, weil man hier weniger Steuern zahlt.
  • Natürlich für das Erben, so diese selbst mir gesagt habend.
  • Zu beachten wäre dabei, dass dies, weil ja nicht Unrechtens ist, die Bestrebung, das Vermögen zu übernehmen, nicht gegeben ist.
  • Sprich, der Anreiz, das Erbe frühzeitig zu bewirken, es hier der Mutter möglicherweise nicht bewusst seiend.
  • In der Betreuung eines möglichen Erbens von "Wohnung 9" sei somit erwähnt, dass ich nur für ein Jahr in dieser Wohnung einmal Zimmer bezog.
  • Mehr habe ich, der ich niemals Eigentümer in der Staudingergasse wurde, ja, es gar nie gewagt hätte, dies zu werden, mir nicht erlaubt. 
  • Heisst in Erinnerung an meine Übersiedlung in "Wohnung 8", im Übrigen damals im Eigentum meines Vaters, dass ich, ja, Moment.
  • Ein zweites Mal, ja, übersiedelte.
  • Also, Platz für ein Paar machte, um in "Wohnung 20" meine Ruhe zu finden, da so dann im Eigentum meiner Mutter.
  • Heisst also, nach Überlassung der Staudingergasse habe ich mich von dort entzogen, um woanders per Mietvertrag zu signieren.
  • Später, ich auch diese Wohnung aufgelöst habend, um eben im Rahmen einer Unternehmung Übernahme zu bewirken.
  • Diese, ja, Übernahme, erfolgte so dann nicht als Erbe, wie seit dem Jahr 2008 über Übernahme in 2009 und .......... berichtet.
  • Sprich, natürlich habe ich den Fruchtgenuss nicht vor dem Eigentum übernehmen dürfen, da ich dies erst später in der Wissenschaft prüfte.
  • Ergebnis, dies war das Problem, ja, all jener, die seit jeher nicht im Beruf des Erbe ihrer Mutter gedachten oder gedenken.
  • Ich, so die Wirklichkeit, jedoch nicht diese, da nicht im Beruf auf Erben ausgerichtet, so der Unterschied von (Sohne)Mann zu Frau(Mutter).
  • Also, der eine oder andere, ja, andere Erbe, natürlich für das Erben, so diese selbst mir gesagt habend, plädieren.
  • Auch bin ich, so ein Erbe später bei Anspruch auf Erbmasse erkennend, also, Moment.
  • Auch bin ich kein Verwalter von Erbvermögen, da ich dies eben seit jeher ohne Bezahlung so zu machen hatte.
  • Führt mich im Nichterbe von drei Wohnungen zur Übergabe zu Lebzeiten, die eben hier nicht an mich erfolgt ist.
  • Sprich, drei Wohnungen, von denen ich nur "Wohnung 9", "Wohnung 8" und "Wohnung 20" als Benützer kenne, sie nicht in meinem Eigentum.
  • Sie niemals in meinem Eigentum gewesen, weshalb ich dabei auch niemals Verkaufserlös oder Hauptmiete aus diesen genannten Wohnungen zog.
  • Auch bezog ich aus keiner einzigen anderen Wohnung oder Haus der Welt Hauptmiete.
  • Ausser jenem, welches die Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, ist. 
  • Erinnere dabei an jene Schüler und Schülerinnen, die schon in Gymnasium und Handelsakademie nur Unsinn sprachen.
  • Führte daher die Ausbildung so lange fort, bis ich an der Wirtschaftsuniversität Wien all diese im Unsinn selbst belehrte.
  • Und dies, so das eine Drittel erklärt habe, habe ich ja selbst zu einem Drittel aus der Übernahme selbst so gelöst.
  • Denn hiermit ist die gesamte Wirtschaftsuniversität Wien verkauft, wie ich es mit ................ am Telefon besprach.
  • Bedeutet für die Staudingergasse 21, 1200 Wien, die meinem Vater wohl die Zuordnung an seine Tochter erwies.
  • Also, bedeutet, ja, in dieser angeblichen Bevorteilung meiner Person, ahm.
  • Zu erwähnen sei demnach, ja, dass zwei Wohnungen aufgrund der Erbauszahlungen als solche nur vom Erben zu erklären sind.
  • Also, von Herrn Wolfgang Pirko, allerdings nur dem einen, ja, dem am 13. Oktober 1943 geborenen, zu erklären sind. 
  • So habe ich nämlich auch noch nie als Arzt ein Geld verdient, wie mein Vater so unpässlich, ja, mit zwei Häusern in Kärnten niemals zitierte.
  • Erwähne also die Ehefrau von ................, um nicht die andere, ja, nunmehr seit ........... Witwe, als solche, ja, zu sehen.
  • Sehe also nach ..................... Jahren Möglichkeit, die Schwierigkeit in der Übersiedlung von ............ nach ................ zu erwähnen.
  • Brachte mich, der mir nach Gründung der einen oder anderem GmbH auch diese noch gestohlen wurde, zurück zu diesem, ja, Dieb.
  • Denn, ein Dieb, der einem nicht einmal seine Beute rückstellt, er eben exakt dieser.
  • Heisst für jene Vergesslichkeit, die nur als solche erwiesen sein kann.
  • Vergisst man oder verdrängt man, dass man die eigentliche Entwicklung einer Unternehmung ermöglichte.
  • Also, die evolutionäre Ökonomie gar nie lernte oder lehrte, folglich auch nicht mehr steuern kann, so heisst dies nicht immer Gutes.
  • Ja, heisst das nicht zwingend, dass man diese, ja, (Vorbe)Steuerung nicht (im Irrtum über das fehlende Geld an eines seiner Kinder) initiierte.
  • Übertragen auf die Möglichkeit, ahm, in meinem nicht parifizierten Eigentum in Kategorie .......... mir selbst Miete zu bezahlen, bedeutet dies.
  • Von Ökonomie, richtig, hat man hier, ja, in Österreich überhaupt keine Ahnung, da man es erst später aus Europa importierte.
  • Heisst nach Öffnung einer Volkswirtschaft, die vor dem Jahr 1994 nicht einmal die eigene Bevölkerung versorgen konnte wie folgt.
  • Später, also, als man vergaß, wie es früher einmal war, ja.
  • Da kam dann ............................, so die Bemerkung, und meinte, er war es, ja, sie es, die dies hier alles bereitete.
  • Doch war die Übernehmerin, die diese Wohnung nur saniert bezogen hätte, eben diese, ja, selbst.
  • Richtig, nicht Erbin, sondern Diebin, wie soeben von der Nachfolge, ah, der Nachfolgerin und der nächsten Diebin, ja, selbst erklärt.
  • Heisst weiters, die Übernehmende, ja .................., also, nicht Claudia .................., sondern ..............., sie es bereits vor Jahren (falsch) sagte.
  • Denn, selbst wenn mein und ihr Vater, so diese zu spät erkannt habend, verstorben wäre, wäre weder sie noch .............. die Erbin.
  • Also, wäre selbst das von Staat ermessene Erbe nicht die Teilung eben dieses, ja, Erbes, welches man sich selbst gewährt.
  • Folglich auch nicht das von Staat erwiesene Mandat.
  • So auch nicht von diesen, ja, drei Wohnungen und Häusern, ja, aller Art.
  • Sprich, es geht mich, Herrn Lukas Pirko, überhaupt Nichts an, was Menschen in ihrem Eigentum tun.
  • Sind sie hingegen Mieter, ja, meines Eigentums, dann schon.
  • Insofern, guten Tag, so das Drittel der Hauptmiete im falschen Status eines Staates erkannt habend, aja. 
  • Lässt die Hausverwaltung, die kein Eigentum von ....................... Königsberger Pirko verwaltet, als mögliche Verwaltung der Mieterin erkennen.
  • Führt in weiterer Folge zu anderer Prüfung, nunmehr Stiftung, da die Vermehrung des Menschen nicht allen Regeln folgen darf.
  • Bringt einen also zurück zu jener Theorie, die auch im Rahmen der Spiele die Sicherheit der Fortpflanzung zum Wohle aller gewährt. 
  • Für Mieter, die nicht zwischen parifiziertem und nicht parifiziertem Eigentum unterscheiden konnte, heisst das.
  • Bei konkret zugeteiltem Eigentum, wäre es nun der Eindrittelmieter ................, der der Verwaltung einen Berufsnachweis zu erbringen hätte. 
  • Im Falle der Frau, so das dafür geleistete Geld, jedoch nicht sie, die das Geld, so der Leistende, für diesen empfing. 
  • Erachte nun die Krankheit oder Gesundheit, je nach Ansicht, die dieser Sache später Titel und Beruf gewährt.
  • Zeigt weiters, wie man Koalitionen als Spiele (von Verwaltungen) aufdeckt, um das Vermögen von .................. als solches zu prüfen.
  • Erkenne auch, dass Stephan ..................... (nun) nicht (im Erbe) von ............................ verwaltet sein darf.
  • Wo doch gerade ............................. nicht das leibliche Kind von ............................, so das andere Kind von ................. bemerkt habend.
  • Kaufe mir nun für Geld Geld, um mit diesem, ja, Geld, wiederum kein eigenes Geld zu haben.
  • Erwäge eine Prüfung der Ehefrau von ................................., die an sich nicht der Ehemann der beiden anderen ................. sein kann.
  • Denn, ja, gemäß allgemeiner Vermutung, darf sowohl Claudia ................. als auch Ursula ................. als heterosexuell vermutet werden.
  • Bringt uns zurück, ja, zu jener Annahme, ich hätte für meine älteren Geschwister nach Zugeständnis von Bauträgern auch noch Kinder zu leisten.
  • Also, bringt mich zu der Ergänzung für sieben Kinder, die ich weder zeugte noch gebahr. 
  • Ja.
  • Auch ist die Eigentümerin einer anderen Wohnung in diesem Haus nicht Erbin, wie sie selbst in ihrer Naivität noch niemals kapierte.
  • Gleiches gilt für einen Sohn, hier von einer Erbin, die eben die eine Hälfte des Erbes als solche alleine erbte.
  • Eine Hälfte vererbt zu einem Erben, sie also auch im Falle der Erbin diese eine, ja, Hälfte, da dann vom Geschlecht unabhängig.
  • Ergänze also nach Erklärung eines mir nicht im Eigentum befindlichen Hauses, dass ich eben nicht mehr dieses betreue.
  • Erwähne also mit einer Erbin, dass diese, ja, eine Erbin aufgrund meiner Empfehlung auch dieses, ja, Erbe verhinderte.
  • Dankbar, so auch deren Kinder, kann man somit sein, da ja diese so dann die eine Hälfte von diesem Erbe als Übernahme teilten.
  • Bringt diese, ja, Übernehmer, ahm, so dann zum anderen Haus, in dem Fall Wallensteinstraße 3, 1200 Wien.
  • Also, zu jenem Haus, in dem diese beiden, ja, Nichterben, ja, in der Wohnung ihrer dort noch lebenden Mutter groß gezogen wurden.
  • Fasse zusammen, Andreas Neubauer und Susanna Hickel, sie hier zwischen ihrem eigenen Eigentum ohne Leistung von Haupmieten verfahrend.
  • Somit gibt es gar keine Bevorteilung eines Erben, da selbst dies nicht in Wien vor mir erklärt wurde. 
  • Heisst im Übrigen für die andere Hälfte, wohlgemerkt in der Staudingergasse 21, 1200 Wien, dass dies im Grundbuch so erkenntlich ist.
  • Bedeutet auch, dass die eine Hälfte quasi je einem ursprünglichen Viertel, ahm, und somit die andere Hälfte nicht dieser entspricht.
  • Denn, ja, die andere Hälfte ja zu geklärten Eigentumsverhältnissen eben bei all diesen seit langer Zeit geführt habend.
  • So gibt es einerseits einen erfolgreichen Verkauf eines bereits verstorbenen Erben zu erinnern.
  • Dann gibt es, so die dort im Grundbuch erfassten Käufer eben dieser, ja, Wohnung, andere, die ebenso im Grundbuch Erwähnung fanden.
  • Heisst für die Welt, die außerhalb von Elisabeth Neubauer und Hausgemeinschaft, ahm, zu bestreiten war, ja, wie folgt.
  • Die ehemalige Eigentümerin von einer Hälfte der Staudingergasse 21, 1200 Wien, sie eine wirklich bescheidene, wenn auch nicht arme, ja, Frau.
  • Diese Bescheidenheit, sie jedoch im Konzept der Ökonomie als solche nicht immer zu akzeptieren.
  • Begründung, da die Bescheidenheit zu einer Nichtentwicklung von Immobilien beigetragen hat, war eben diese eine solche, ja, gespielte.
  • So war sie, ja, heute noch immer ohne Kredit vergebührt, auch noch Eigentümerin zu einem jenem Drittel, wo nun der Umzug ihr gebührt.
  • Heisst weiters, das eine Drittel in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, es auch ungleich dem Haus im Burgenland, so die Erkenntnis.
  • Für einen Steuerberater für Frau Elisabeth Neubauer, der ich nicht wurde, da dafür niemals bezahlt, bedeutet dies.
  • Wahrlich im Geld geschwommen, ja, muss man da, ahm, sein.
  • Erlaube mir anzumerken, dass bis zur Übergabe des Eigentums, also, der einen Hälfte und des einen Drittels, ja.
  • Eine gewisse Unterdrückung, bewirkt durch eine Frau, eine wirkliche, ja, solche war.
  • Das heisst auch, unabhängig von dem Haus im Burgenland, ja, darf man nun, so die Erkenntnis, Weiteres bemühen.
  • Also, ein weiteres Vorgehen in der Betreuung des ehemaligen Vermögens von Elisabeth Neubauer erwägen.
  • Im Konkreten, also, in dem für die Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, konkret gewordenem, ja, gewordenem Vorhaben heisst dies. 
  • Baumeister und Architekten, so die allgemeine Einschätzung, sie hätten möglichst für kein Geld für all diese dieses zu vermehren.
  • Bringt mich nach konkreter Betrachung eines Hauses, welches nur über Erbzuteilung vermacht wurde, zu einer notwendigen Erinnerung.
  • Erinnere hier, dass die mathematische, also, rein formale und geistige Darstellung einer Realität hier nicht genügt.
  • Deshalb nicht genügt, da Häuser, die aufgrund von Finanzmathematik mehr wert, ahm, nicht zwangsweise besser wurden. 
  • Dies, so die Widerlegung, kann jedoch auch ein Irrtum sein, was aber nur im Einzelfall als solcher zu prüfen und zu beurteilen ist.
  • So wäre ja eine Hälfte der Erdkugel eben etwas anderes, ahm, wie es der Verkäufer von einem Eis ausgehend aus diesem, ja, Haus vorzeigte.
  • Zurückgedacht zur Gestaltung eines Index, der an sich die meisten Europäer und innen nicht interessierte, kann man also sagen. 
  • Der Index, ja, eines Indizes fast selbst der Ablesung ohne Geld gekommen war.
  • Somit ist auch die Verwaltungstätigkeit eines Privatvermögens nicht von Öffentlichkeit zu erledigen.
  • Denn, verkauft man ein Eis, ja, aus dem Privaten an die Öffentlichkeit, so ist dennoch auch hier das Geld von dieser Öffentlichkeit selbst zu leisten.
  • Also, bringt mich zu dem völlig naiven Menschen, der mein leiblicher Vater, ja, ist.
  • Er nämlich niemals ausdrücklich bei Finanz und Behörde erklären konnte, an wem er überhaupt jemals Geld leistete.
  • Daher auch seine Zurechtweisung bereits zu Berufszeiten, da er nur am Gegenüber seine Zerstreuung üben durfte.
  • Heisst weiters, ja, für die so großartige Bezahlung, ja, von Erben, die ich nicht zu bezahlen habe, ahm, wie folgt.
  • Nicht alle Patienten und Patientinnen sind so krank, wie von Ärzten, die diese Kritik nicht verkraften, attestierten.
  • Bank und ich, so die Bank mit Immobilientreuhand festgestellt haben, sie alle dankbar, hier von mir lernen zu dürfen. 
  • So kann ich, Herr Lukas Pirko, nämlich nicht die Steuern anderer Menschen leisten.
  • Auch kann ein Eigentum, was mir anheim fiel, nicht Steuern und Abgaben leisten, die als solche nicht zu leisten sind.
  • Daher ist es ja das Schicksal, ja, bereits der alten Griechen, die dieses Sohnes anderen Tochter als den anderen zitierte.
  • Probleme bei der Verwaltung von Privatvermögen entstehen nämlich dadurch, als man nur über allgemeine Räume zu diesem vordringen kann.
  • So ist es mir nicht bekannt, ohne Benützung öffentlicher Wege den Zugang zur Erhaltung von Objekten an sich zu gewähren.
  • Darüber hinaus wage ich es sehr zu bezweifeln, dass die Erben eines Vermögens, dass sie nie erklären konnten, dies so bedachten.
  • Also, wage ich zu bezweifeln, dass die Erben und die Verwaltung, von Banken ganz zu schweigen, diese Thematik beherrschen.
  • Trenne nun alles Vermögen, ja, ob nun privat oder öffentlich, vom Missbrauch weit darüber.
  • Ich, so der Autor, in dieser Struktur von Eigentum nicht als solcher zu berücksichtigen, wie ich soeben mitteilte.
  • Bedeutet für die Belastung mit der Information, die mich an sich nicht zu belasten hat.
  • Markus Hickel, er also mein neuer Nachbar werdend, was von mir an und für sich nicht zu entscheiden war. 
  • Übertragen auf Liegenschaften außerhalb von Wien, also, übertragen auf Grund und Boden, aha.
  • Also, da kann man sich somit andere Szenarien förmlich vorstellen.
  • Ja, also, gewissermaßen, ja, ohne Eigentum und ohne Fruchtgenuss, so auch als Nichterbe, ja, umziehend.
  • Am Lande möglicherweise die Menschen einfach ein Haus neben das andere oder das andere eben neben das eine gestellt habend.
  • Frau Verwalterin aber dabei noch nicht die Beobachtung eines Menschen von der Realisierung im Eigentum dem Grunde nach unterscheidend.
  • Heisst im einen Fall, jaa.
  • Ja, die Wohnung mit der Großmutter tauschend, wenn auch im Vorteil des Weitergaberechtes die Günstigkeit als solche behaltend.
  • Erinnere daran, dass ich selbst für eine Mieterhöhung gestimmt habe.
  • Begründung, da die Hausverwaltung ohne Mieten schwer ein Vermögen wird aufbauen können.
  • Abgesehen davon, ja, die Bevorteilung in der Benützung von Flächen, sie im Eigentum sehr verschieden.
  • Unterscheide "Wohnung 16" und "Wohnung 12" zu "Wohnung 9 bis 11".
  • Die Hausverwaltung, ja, selbst Mieter ohne Eigentumsanspruch, ahm, konnten diesem Gedankgengang zumeist folgen.
  • Heisst weiters, sollte ein Umbauen in "Wohnung 9 bis 11" notwendig werden, so wäre dies in dieser Interpretation, richtig.
  • Also, wäre dies aufgrund des Beibehaltens von möglichst geringen Mieten nicht von der Hausgemeinschaft, ahm, zu bezahlen.
  • Das man eben dabei die fehlende Ausbildung in Wirtschaftswissenschaften erkannte, darf so nicht gesagt sein, ja, gar nie werden.
  • Gut.
  • Interessant ist in jedem Fall, wie die Familie Neubauer und Hickel in diesem Fall, der sich dann wiederum von anderen unterscheidet, verfährt.
  • Dies, so die Mitteillung, darf jedoch vermutlich von mir, ja, so nicht mitgeteilt sein, was aber so nicht richtig ist.
  • Mitteilen muss man es, da ja der Hauptmieter auch in diesem Verfahren so dann tatsächlich wechselt, also, von Frau auf Mann verändert wird.
  • Also, von Großmutter, in dem Fall Elisabeth Neubauer, zu Enkelsohn, aber nicht Tochter oder Sohn, ja, wechselt.
  • Das Weitergaberecht also nicht auf Tochter, Sohn, Enkeltochter oder Enkeltochter, sondern Enkelsohn übergeht.
  • Bringt den Rechtsstatus eines derzeitigen Nichtmieters zu folgender Anmeldung, so er dies bei Hofer Immobilientreuhand GmbH anmelden wollte.
  • Denn, ja, es wurde mir ja mitgeteilt, so dass ich dies an die zuständige Verwaltung, die nicht die meine ist, somit mitteile.
  • Die Verwaltung hat mir nämlich gesagt, dass sie davon noch gar Nichts wüsste.
  • Und das, aha, obwohl die Verwaltung ebenso Staudingergasse 21, 1200 Wien, verwaltet.
  • Daher, so meine Eigenverwaltung, meine Verwunderung, so auch hierüber.
  • Ich mich daher, ja, als Nichtverwaltung der Erben und anderen Eigentümer, in dem Fall ohne Fruchtgenuss, ja, fragte, warum man mir das mitteilt!?!
  • Bringt den Betreuer, der hierfür vermutlich die Betriebskosten prüfen durfte, zu folgendem Punkt.
  • Fruchtgenuss, so die von mir selbst vorweggenommene Hilfestellung, er natürlich immer noch im Genuss von dieser bestehend.
  • Was der Unterschied, so die nicht erklärten Hauptmieten, zu eben diesen, ja, Betriebskosten, ahm, sein könnten, er für diese (alle) nicht relevant.
  • Also, für diese Personen, sagen wir, ja, Erben, Fruchtnießer oder wahrscheinlichen neuen Eigentümer, so gut wie irrelevant.
  • Selbst die Verwaltung, ja, Hofer Immobilientreuhand GmbH zumeist der Meinung gewesen, dies sei alles, ja, total egal.
  • Nun, diese Erkenntnis, ja, sie kann jedoch falsch sein, wie man weiss.
  • Ja, an sich schädigend sein, so man beispielsweise die Problematik bei den eigenen Kindern zur Sprache bringt.
  • So auch dann, wenn man Georg Mailer an die Vertragsunterzeichnung, für die Nichterben nicht haften, erinnert.
  • Ja, oder, ahm, in Bezug auf Erben vom Bruder von Georg und Thomas Mailer, ja, bedeutet dies im Nachlass von Katharina Mailer.
  • Also, kann das Erbe auch schädigend wirken.
  • So auch dann, wenn man Franz Mailer daran erinnert, dass er noch nie Miete in diesem Objekt, welches er sein eigen nennt, bezahlte. 
  • Also, weder nicht besteuerte Untermiete, also, nicht von der Hausgemeinschaft besteuerte Untermiete, ah, noch Hauptmiete.
  • Ob Franz Mailer schon einmal eine größere Investition, sei es nun in der Wallensteinstraße oder sonst wo, ja, ahm, tätigte.
  • Es, so die Fortsetzung des Hauptsatzes, es kann zum gegenwärtigen Termin ebenso wenig erwiesen werden, ja, für unerwiesen gelten.
  • So der Nebensatz, also, der Bereich nach dem Komma, welches Franz Mailer als reine Information vermutete.
  • Arbeitsaufwand, welchen Franz Mailer möglicherweise für das Objekt getätigt hätte, aber anderen entgangen sein würde, aha.
  • Er mir, so der Autor oder die Leserin, ja, eigentlich auch nicht bekannt, ja, selbst bei Finanz und Amt nicht so geworden.
  • Bringt einen mit der Darstellung der Manipulation von Konten, die angeblich den Mietern und Vermietern dienen soll, zum nächsten Punkt.
  • Werfe zwischenzeitlich ein, dass Franz Mailer nach Übergabe des Schlüssels für "Top 4" das neue Schloss wieder entfernen ließ.
  • Das Schloss wurde im Übrigen nach Auszug des letzten Mieters von der Hausverwaltung angebracht.
  • Eingefügt sei, für die Miete, die der Mieter damals an die Hausgemeinschaft zahlte, hätte mich dieser vermutlich selbst bezahlt.
  • So war ja er und sein Bruder ebenso nur durch das Erbe in den Genuss einer Unternehmenspacht gekommen.
  • Im Übrigen, Unternehmenspacht, sie an sich noch nicht die damalige Untermiete erklärt hatte.
  • Also, an sich nicht diese als fehlenden Gegenstand der später durch die Begleitung eines Erbverfahrens aufgelösten Masse erwähnte.
  • So auch jener aufgelösten Unternehmung vergaß, die man später als Konkurs und Wiederbelebung von Marke per neuerlicher Untermiete zitierte.
  • Bringt einen Übernehmenden in der Erinnerung an den Zeitraum von 2015 bis 2020 zur Erinnerung per 31. Dezember 2018.
  • Begründung, eben weil er selbst im Leerstand nebst der Betriebskosten diese, ja, Hauptmiete auch noch leisten musste, bot ich mich zur Hilfe an.
  • Somit war die Korrektur der Gemeinschaft der Erben eine bereits von 2008 bis 2011 vor Höchstgericht prozessierte.
  • Urteilsfindung, selbst wenn Geld gekostet habend, sie also sehr notwendig, ja, angebracht gewesen.
  • Angebracht deshalb, um den so gut vermieteten Mietgegenstand für Verwaltung und Eigentümer zugänglich zu machen.
  • Dies könnte auch aus dem umgekehrten Sinn der Beschreibung von Wirklichkeit gegeben sein.
  • Bringt einen zu weiterer Erkenntnis, dass Franz Mailer nach neuerlicher Entfernung nunmehr ein neues Schloss anbrachte.
  • Man erwähne, nicht Schloss im gebäudetechnischen Sinn, sondern ein Schloss für einen von acht Schlüssel zur Verfügung stellte.
  • Wie er, so die nicht gemeldete Aufwandserledigung, dies nun neuerlich bezahlte, bleibt größtenteils im Verborgenem.
  • Es sei angemerkt.
  • Diesmal, so die Erinnerung an die dreifache Ausfertigung, ja, eines neuen Schlosses nach Auszug von Mieter aus "Top 4".
  • Also, diesmal, ja, zur Ausfertigung von möglichen Schlüsseln, soll es jedoch acht, nicht mehr nur drei, ahm, geben.
  • Also, zehn Schlüsseln, so die Hausverwaltung mitgeteilt habend, soll es nicht geben, da nur acht, ja, also, acht Schlüsseln geben. 
  • Zehn wäre deshalb genannt, da bei sechs Eigentümern und einer ohne Eigentum tätigen Fruchtnießerin die Problematik beschrieben ist.
  • Also, das Problem der Erbgesellschaft, die angeblich eine Gesellschaft bürgerlichen Rechtes sein soll, erklärt scheint.
  • Besagt, ja, acht Schlüsseln, was vermutlich mehrfach interpretiert sein soll, wären somit vorhanden.
  • Umgeschrieben auf die Realität, acht Wohnungen, die allesamt nicht durch die Erben verwaltet werden, sie eigentlich das, was man meinte.
  • Vermutlich war dies jedoch den Erben, so auch Franz Mailer, ja, trotz zwei bestehender Gewerbelokale nicht vorstellbar.
  • Unklar ist also, ja, in jedem Fall, den die Familie Mailer betreut, also, unklar ist, wo diese acht, ja, Schlüsseln, ahm, nun aber sind!?!
  • Eine mögliche weitere Interpretation, ahm, könnte lauten.
  • Franz Mailer möchte jedem Eigentümer, welcher Art auch immer, ja, einen Schlüssel gewähren.
  • Man betone, Franz Mailer hatte primär ein zwölftel Eigentum, ja, als Erbe seines leiblichen Vaters angetreten.
  • Die vormalige Lösung, die eben den Tod seines Großvaters betraf, ist dabei über die mögliche andere Interpretation von ihm gar nie erklärt.
  • Heisst, was Franz Mailer mit einem Vater und zwei Onkeln niemals erklärte, ist, dass er gar keine große Bedeutung in diesem Eigentum trägt.
  • Heisst, aha, gut oder schlecht, es hier gar kein Maßstab, wie die anderen Linien des Erbens erst später erkannten, ja, erkennen werden.
  • Also, ist nach dem sehr zu bedauernden(/m) Todesfall seines Vaters zu eben diesem Teil Erbe geworden.
  • Susanna Hickel gibt mir darüber hinaus bekannt, dass sie selbst die Familie Mailer kaum kennt.
  • Also, selbst Thomas Mailer, vermutlich dann aber auch Georg Mailer, ja, nur aus der Kindheit und von Hochzeit oder Begräbnis kennt.
  • Dies im Fall von Herbert so wohl auch gemeint.
  • Ich selbst, ja, weder Georg kenne, ahm, noch Herbert gekannt habend.
  • Thomas, ich im Rahmen seiner Wahrnehmung von Aufgaben in Eigentum und Miete kennen gelernt.
  • Dabei, so die spätere Vorstellung von Franz Mailer, jedoch einer gewissen Weltfremdheit zuordnen durfte.
  • Heisst in Bezug auf die Manipulation der Konten, die von diesen an und für ich nicht zu manipulieren gewesen wären.
  • Also, heisst nach Zitierung des Todesfalles der leiblichen Mutter von Thomas Mailer wie Georg Mailer.
  • Richtig, Katharina Mailer, sie länger gelebt habend, wie Hebert Mailer, so die mögliche, ja, erlaubte Interpretation.
  • Heisst also in Erklärung der Bruchteile, die der Verwaltung und anderen dienen hätten sollen, dass folgende Erbanteile verändert wurden.
  • Primär, ja, also, war es einmal so, dann ein Drittel Mailer, ein Drittel Mailer und ein Drittel Mailer.
  • Aufgrund von Hochzeit von einmal Mailer mit einmal Pirko und einmal ebenso Mailer mit ebenso Pirko, ja, eben dann, Moment.
  • Im einen Fall, Neubauer, dann aber im anderen Fall, ja, vier Erben, da vom einen Drittel eben vier Nachfahren vorhanden.
  • Heisst, Ekkehard, Paul, Heidelore ("Lorli") und Wolfgang, sie von Elisabeth zu unterscheiden.
  • Ekkehard Pirko, Paul Pirko, Heidelore ............ und Wolfgang Pirko.
  • Heute nur mehr Lukas Pirko, da nach Kaufverträgen durch Wolfgang Pirko und Schenkung alle Anteile übernommen.
  • Also, bedeutet so dann die Trennung im Erbe vom dritten Drittel, dann ja jenes, welches primär drei Erben nannte.
  • Drei Erben, also, sagen wir, Georg, Herbert und Thomas, wobei durch den Tod von Herbert so dann verändert.
  • Genauere Information, so die Neuntel, Zwölftel oder Sechsundreißigstel, die die Welt interessieren mussten, kann ich selbst nicht geben.
  • Heisst wetiers, so auch einen Benützer von Grund und Boden, der nicht wusste, was Grund und Boden ist.
  • Später, heisst dies, also, ja, nach Klärung, wie ein Todesfall eintrat, heisst das.
  • So der ebenso bedauerliche Todesfall eben nicht der andere, so die Eklärung war, ja, ist.
  • Da, ja, in dem Fall der Mutter seines Vaters nicht dieser glich.
  • Sprich, an dieser Stelle konnte er, also, Thomas, ja, dieses Erbe erhöhen.
  • Ohne unhöflich werden zu wollen, aber, ja, ergänzt sei.
  • Ja, ergänzt sei, so auch ohne besondere Schuldzuweisung an andere Eigentümer, hier nur als Erben bekannt geworden.
  • Also, ergänzt sei auch für jene Eigentümer, die später nicht über Erben Eigentümer wurden.
  • Aha, und glaubte, dafür müsse man, sei es nun Verwaltung, Eigentum oder Mieter, sich andererseits mit Bezahlung bei ihm bedanken.
  • Gut, führt zur Annahme, jeder Mensch hätte für andere Menschen mit eigenem Geld zu bezahlen..
  • Er, so die Interpretation für Herrn Thomas Mailer, ja, Moment, aja, dann nicht Georg Mailer oder Franz Mailer.
  • Also, bedeutet, so wohl auch für Elisabeth Neubauer, Susanna Hickel oder Andreas Neubauer.
  • Da erinnert man die Manipulation der Konten, aha, die man zumeist zu Lasten anderer so bewirkte, soso.
  • Also, er wurde somit durch zwei Todesfälle zu einem Erben zu einem Neuntel, ja, Eigentum, welches er jedoch nicht verwalten darf.
  • Beachtet sei dabei, dass die Anteilsverschiebungen möglicherweise nicht immer zum Vorteil der Hausgemeinschaft vollzogen wurden.
  • Dies, so der Fruchtgenuss, ist ja eben aus diesem Verfahren als solches erwiesen, ja, erwiesen worden, so das Erbe zeigend.
  • Man erinnere, Erbe, es also ungleich einer Übernahme zu Lebzeiten, so ein Schenkungsvertrag gezeigt habend. 
  • Gehe davon aus, dass im Falle der Nichterben namens Susanna Hickel und Andreas Neubauer diese vorhanden wären.
  • Naturgemäß ist dies, so die Verwaltung niemals geprüft habend, aber so gut wie egal, so die Elite aus Wien gesagt habend.
  • Man wiederhole, Österreich 2020, also, man wiederhole.
  • Dabei, so die sechs Eigentümer, wovon aber zwei ohne Fruchtgenuss bestehen, kaum die Notwendigkeit einer Bank benötigen.
  • Führt zurück zur Erklärung jener Gelder, die aus den korrekt oder nicht korrekt besteuerten Hauptmieten aus dem Objekt entzogen wurden.
  • Also, dabei hätte er, so der eine oder andere Erbe, also, hätte beispielsweie auch Franz Mailer falsch geraten.
  • Hätte demnach jeder Erbe, also, an sich jeder zum eigenen Vorteil immer nur so, ja, als Erbe sein eigenes Vermögen beraten.
  • Aha, um bei Finanz ohne Erklärung über Umsatzsteuer und Zahllast in dieser vor Steuer und per Umsatz zu verfahren.
  • Anders gesagt, jeder Erbe, ja, nach Belieben seiner Anteile, die Entnahmen aus dem Vorerbe für eben dieses, ja, Fremderbe, ahm, erraten.
  • Ja, aber, so die spätere Erkenntnis, ja, ohne weiterem Anspruch auf eben diese, ja, verschiedenen Erben.
  • Heisst für Erben, die so dann, selbst wenn sie alle gleiche Anteile haben, wie folgt.
  • Die Erfindung der Erbunternehmen, sie eine wahrlich gefährliche, wie am Fall des Vererbenden vor Erben selbst gezeigt.
  • Heisst bei späterer Prüfung, beispielsweise von Vererbenden und Erbenden wie folgt.
  • Aha, mit dem Fruchtgenuss von einer anderen Erbin und der Verwaltung des eigenen Erbes zweimal falsch zu diesem einen aus drei geraten.
  • Lässt mir vier Zwölftel, einem Drittel, drei Neuntel oder so und so viel Sechsunddreißigstel die Konflikte in diesem, ja, Erbstreit erahnen.
  • Denn, die zwei Nichterben, die derzeit nicht auf Eigentümerabrechnung erscheinen, sie noch gar keine Vorstellung vom Fruchtgenuss habend.
  • So ist nämlich Franz Mailer, selbst wenn Erbe und Fruchtgenussberechtigt, nicht jene Bank, die der Hausverwaltung die Legitimation zuspricht.
  • Sprich, bei einer Fruchtnießerin, ahm, sechs Eigentümern und einer Verwaltung hätte man wohl der zehn Schlüsseln bedurft.
  • Ja, deshalb zehn Schlüsseln bedürft, da hier Menschen ohne Befugnis über andere verfügten.
  • Allerdings, ja, so die von diesen so anständigen Menschen vorgebrachte Beruflichkeit.
  • Ja, die Befugnis nur dann gegeben, wenn man die sieben mit der Differenz von drei Schlüsseln als solche erkannte.
  • Also, an sich die Sieben als solche erkennt, ungleich davon, ob sie besteuert oder bezahlt als solche erschien.
  • Zu beachten gilt, so ein Ökonom später einem Arzt, der seinen Titel verlor, erklärt habend.
  • So gibt es ja die Sieben nicht als Haus, es sei denn, es wäre in der Realisierung als solches gefertigt.
  • Tausch von Immobilien, er daher nicht so einfach, wie ein Informatiker ohne Wissen über Vermögen und Wert niemals erklärte.
  • Bringt die später nicht tauschbare Währung zur nicht vollzogenen Erklärung in der Übertragbarkeit von Rechten.
  • Daher auch die spätere Erklärung zur Hauptmiete, welche ein Interessent als Fördergeld an die Hausgemeinschaft abgetreten hätte.
  • Bringt einen zurück zur Ziviltechnik, die die Familie Mailer nicht mehr näher bezahlen möchte, weil für unnötig befindet. 
  • Was so dann die eigentliche Frage in der Umkehrung, wie Franz Mailer sich eigentlich seine Finanzierung vorstellt, bewirkte.
  • Die Frage wurde zuvor ohne Fragezeichen als solche nicht gestellt, da ich solche Fragen nicht zu stellen habe.
  • Denn, wie man mit Thomas Mailer feststellte, war ja Georg Mailer bei der Konzepterstellung gar nicht so anwesend.
  • Somit kann die Anwesenheit zu einer Bezahlung, an welchen Erben nun auch immer, an sich nicht erwiesen worden sein.
  • Führt einen Mieter zurück zur Notwendigkeit, eine Verwaltung für die Vertretung dieser Erben einzusetzen.
  • Ja, bringt einen zur Unterscheidung der Erben zu Nichterben, hier auch mit Andreas Neubauer und Susanna Hickel zu nennen.
  • Unterscheidung von Erben, die also möglicherweie, ja, verfälschte Konten führten, sie sehr sinnvoll.
  • Angemerkt sei, die Falschheit der Konten kann natürlich auch ohne böse Absicht, ja, bereits in Vorgenerationen erfolgt sein.
  • Ergänzt sei demnach, ja, auch, ahm, an dieser Stelle, ja, die fehlende Erklärung der Kautionszahlungen.
  • Im Übrigen, Kautionszahlungen sind von Mietern und nicht von Vermietern, ahm, zu leisten.
  • Daher, so die Verwaltung wohl den Erben erklärt habend, ist die Auszahlung der Kaution auch nicht an diese, ja, Erben zu erbringen.
  • Dies bringt mich nach Auszug aus "Top 4" zur Kuriosität der Kosten für den Leerstand, die die Erben auch nicht erklären konnte.
  • Betrachte zwischenzeitlich einen Kindergarten, also, einen Landeskindergarten, der nicht für alle Privatkindergärten Haftung trägt.
  • Sprich, Kautionen, die eben an Mieter rückzuleisten sind, sie ja als verzinstes Kapital von Verwaltung betreut.
  • Lässt also nach Notwendigkeit der Verwaltungstätigkeit, die die Hofer Immobilientreuhand GmbH ausübt, wie folgt mitteilen.
  • Geld, hier vom Mieter und Vermieter verschieden interpretiert, es also bei Spezialbanken angeblich korrekt dargestellt. 
  • Verweise auf https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/sachverstandiger-interessant-diese.html.
  • Ergänze mit https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/blog-post.html.
  • Führt zur Anmeldung eines objektivierten Kontos, welches dann eben Erben von Eigentümern unterscheidet.
  • Bringt auch den Einwand, ja, späterer Eigentümer vor, dass nun diese selbst des Geldes, ja, der Finanzierung bedürfen.
  • Unklar ist im Übrigen, ja, blieb im Übrigen, wie die Verzinsung von möglichen Geldern an sich so erfolgt(e).
  • Gestatte mir anhand der von Hofer Immobilientreuhand GmbH zur Verfügung gestellten Information eine weitere Korrektur anzubringen.
  • Verweise auf https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/.
  • Zeigte somit die EUR 178,38 als nicht nachvollziehbare Betragsmäßigkeit, ja, an.
  • Also, lege mir selbst eine Nachzahlung von EUR ............ auf, da die Differenz zu 190,79 eben eine solche ist.
  • Bezahle also hiermit EUR 12,41, da ja dies die zuvor festgestellte Differenz erweist.
  • Heisst so viel, natürlich ist es Erben, die auf Hauptmieten zugreifen, nicht möglich, dies zu erklären.
  • Begründung, eben weil sie solange warteten, bis sie Erben wurden, haben sie diese, ja, Hauptmieten nicht geerbt.
  • Erklärt so dann das Problem all jener Mandate, die diese Erben später als Masse weiterverwalten, ja, zu verwalten haben.
  • Denn, wie man sieht, richtig, Hauptmieten werden von Mietern an Vermieter überwiesen.
  • Also, per Umsatzsteueridentfikation und mittels Kontrolle einer Immobilientreuhand tatsächlich ausgewiesen.
  • Ausgewiesen auch deshalb, um dem Finanzamt Rechtssicherheit im Zugang zu Mensch und Vermögen zu gewähren.
  • Werden also Hauptmieten, die Erben nicht erklären konnten, von legalen Mietern als solche per Zahlschein erfasst.
  • Zahlschein wird monatlich an Mietern, so die Realität, zugeschickt, es sei denn, es ist per Dauerauftrag gelöst.
  • Also, per Lastschrift und Bestätigung durch Hofer Immobilientreuhand GmbH so belegt. 
  • Führt in Erinnerung an die Untermieten aus "Top 4" zu folgender Erinnerung.
  • Ohne den Untermieten, die unter Umständen illegale Mieten waren, war es also möglich, das Haus außerhalb des Erbes zu führen.
  • Im Übrigen, sollten die nicht bei Finanzamt gemeldeten Mieten und Untermieten legal gewesen sein, ja.
  • So waren diese, so die Vermutung, ja, auch des Finanzamtes, nicht in aller Richtigkeit erklärt.
  • Im Falle der Erbmasse der Familie Mailer findet dies vermutlich noch heute, ja, so statt.
  • Beispielgebend ist hierbei "Wohnung 16", die Herr Thomas Mailer natürlich in Untermiete führt.
  • Weiters darf in Betrachtung von "Top 4" und dem Vorhaben der Familie Mailer wie folgt festgehalten sein. 
  • Fördergelder, die angebliche Verhandlungspartner der Familie Mailer der Hausgemeinschaft zur Verfügung stellen wollten.
  • Sie derzeit so nicht auf dem Treuhandkonto ersichtlich (geworden).
  • Barzahlungen oder Versicherungsleistungen, die mögliche Patienten eines angedachten Primärversorgungszentrum leisten würden.
  • Derzeit, so die Fortsetzung des Satzes, auch nicht nachweisbar.
  • Selbst dann nicht zu erkennen, so diese Behandlung im Inneren von "Top 4" als Spendenaktion angemeldet erschiene. 
  • Und, ja, so sie bekannt oder gar üblich sind, nicht unbedingt der Gegenwart als solcher entsprechend sind.
  • Man ist fast verleitet zu sagen, nachdem man bereits zu Lebzeiten keine richtigen Lösungen vorbrachte, kam es eben zu dies.
  • Keine Hauptmiete in "Top 4".
  • Kein Zugriff auf das Treuhandvermögen, ja, selbst für Erben nicht, da an sich nicht die leistenden Gelder der Mieter betreuend.
  • Führt mit der Prüfung der Treuhandgesellschaft, also, mit der Prüfung der Hofer Immobilientreuhand GmbH zu folgender Erkenntnis.
  • Bankleitzahl, so die Grüße, sie also den Kunden eines Informationsdienstleisters, der auch dies nicht erklärte, sagend. 
  • Erben, sie also nicht mehr sprechen könnend, weshalb Vorstandsvorsitzende selten als Erben zu Begünstigten sprachen. 
  • Also, kam es eben zur Notwendigkeit, dass Vermögen in der Nachlassverwaltung über das Mandat des Erbes von anderen zu unterscheiden.
  • Eben hierin erkannte man das Spiel, dass die Familie Mailer so hervorragend, ja, für Geld, Gebühr und Spenden betreibt.
  • Ja, an sich den für jeden Menschen zu erwartenden Tod in der Versicherung und dem Betrug darüber, ja, also, aha, zu prüfen.
  • Eine Schuldzuschreibung an die Verwaltung, die dies nur so gut machen kann, wie man es ihr eben ermöglicht, sie wenig sinnvoll.
  • Somit ist auch die Person Franz Mailer als solche, ja, Zuweisung erkannt worden.
  • Information an Banken, die für diese Personen dann auch noch Sicherheit leisten dürfen wie durften, sie also doch sehr sinnvoll.
  • Franz Mailer möchte nämlich nun wissen, woher Lukas Pirko das Geld nehmen würde, um sein Minus auszugleichen!?!
  • Eine Nachlesung an einer dafür geeignten Institution, sie für Herrn Franz Mailer vermutlich fast unvorstellbar.
  • Bringt mich zu jenem Argument, welches so viele Menschen aus den Bundesländern nach Wien brachte, um dort für Gebühr zu studieren.
  • Also, bringt mich in der Objektivierung und Abstraktion zu jener Beobachtung, die es Wiener und innen so schwer machte, zu studieren.
  • Ja, hebe hiermit das beschriebene Paradoxon des Wettbewerbs auf.
  • Hebe auf, da nämlich Wiener, so Franz Mailer falsch verstanden haben, diesem Opfer werden.
  • Sprich, natürlich kann es auch für Wiener und innen selbst ein Nachteil sein, wenn der Druck auf diese zu hoch wird.
  • Denn, Wiener und innen, so sie in die Bundesländer finden, oftmals nicht sehr beliebt.
  • Dies hat, so im Umgekehrten Sinn, aber vielleicht auch Gründe, wie man später mit vielem, ja, Leid, ja, erfährt.
  • Doch, wie man allgemein im Beobachten von Wetter erlernt, richtig, ist der hohe Druck ein Weg zum schönen, ja, Wetter.
  • Der tiefe, so ebensolcher, ja, Druck, jedoch ein umgekehrter, so dass die Lehre über Rot und Blau alles andere wie einfach zu erklären ist.
  • Man ist, ja, in der Betrachtung der Möglichkeiten, die Wiener und innen in Wien vorfanden, ahm, fast verleitet zu sagen. 
  • Grün Rot, sei es nun Blindheit oder ..........heit genannt, sie sicher keine Blau Rot Schwäche, so man Schwarz an sich als Weiss benennt.
  • Bringt das Grab, welches die Verwaltung immer schon im Vorfeld ermisst, zu folgendem Ertrag.
  • Ja, bringt die Erklärung zum Beruf, welcher ................. nicht mehr entkam, zu folgender Erkenntnis.
  • Ja, erkenne, so der Erkennende.
  • Dies erinnert mich so sehr an jene Zeit, als ich meinen Vater, Herrn Wolfgang Pirko, an seine Zeit als Student erinnern durfte.
  • Allerdings, so das positiv Anzumerkende, hat mein Vater, Herr Wolfgang Pirko, wenigstens das zu verstehen gelernt.
  • Sprich, bei ihm kann man, ja, mit Sicherheit sagen, dass er ein Studium als solches erweisen kann, selbst wenn heute in Pension.
  • Man beachte daher nur die viele Mühe, die man sich in ganz Österreich gab, um vor allem Wien hierzu Gelegenheit zu bieten.
  • Somit kann also, ja, in der Wiederholung, sei es nun von Schulstufen, späteren Unternehmungen oder Dingen aller Art, aha.
  • Kann also, ja, wie folgt festgestellt werden.
  • Wiederholte Spiele, so die Spieler und Spielerinnen, ja, sie also von Spielern und Spielerinnen selbst oft als unwesentlich erachtet. 
  • Bei Wiederholungstätern, die so dann von Gericht einvernommen werden müssen, sieht dies jedoch schon ganz anders aus.
  • Ja, man ist fast verleitet, ahm, mit der eigentlichen Erklärung zur Frage nach dem Geld wie folgt anzumerken.
  • Dabei stellt man so dann das Unwissen von Franz Mailer fest, da es in der Buchhaltung kein Minus und kein Plus gibt.
  • Eine mögliche Inszenierung seiner weiteren Vorhaben, die er natürlich nur für Geld machen würde, kann demnach erwartet sein.
  • Auch darf man nun neuerlich, ja vor Gericht, wo Franz Mailer eher selten seinen Platz vorfand, dies für ihn und seine Vermutung erklären.
  • Denn, naturgemäß zeigte sich, dass die Kontostände nach weiteren Erbfällen, ja, wiederum bei der Familie Mailer falsch waren.
  • Der Verdacht, dass Franz Mailer deshalb nicht Finanzvorstand einer an Börsen gelisteten Unternehmung wurde, er somit fast naheliegend. 
  • Natürlich, ahm, könnte er es aber auch noch werden, so er sich mit viel Mühe und Korrektur zu seiner Eigenzeit verzinst
  • Man könnte somit mit den Eigentümern Susanna Hickel, Andreas Neubauer und der Fruchtnießerin Elisabeth Neubauer sagen.
  • Aha, Franz Mailer erwägt es möglicherweise doch, Verwaltung samt Sitz im Leerstand seiner EUR 10.135,53 zu benennen. 
  • Fehlen ihm nur mehr EUR ......................., um die EUR 17.500,00 als eine Hälfte beider fehlenden zu erkennen.
  • Bedeutet nach Prüfung des einen Mailers, welcher nicht der andere, so der eine andere, ja, andere ist, wie folgt und weiter.
  • Das Unwissen macht eben auch Rechnungswesen als solches notwendig, wie es Franz Mailer vermutlich abstreiten würde.
  • Denn, so Banken später in der Betreuung von Kunden erklärend, ist das mit dem Minus und Plus nicht so einfach.
  • Dies, so die Erbin, aber nicht mehr Eigentümerin, ist ja die Schwierigkeit in der Betreuung von Menschen, die erben.
  • Die Zuweisung eines Minus, welches somit immer negativ interpretiert wird, sie also eine extrem aufwändige, wie die Kosten zeigen.
  • Führt zur Fiktion, dass Franz Mailer bereits zu Lebzeiten sich um Eigentum, dass er als Erbe übernahm, gekümmert hätte.
  • Abgrenzung von Erben, sie also von Eigentümern, ja, zu tätigen, so ich selbst auch zu anderen Eigentümern mitgeteilt habend.
  • Abgrenzung von Konten, sie also nicht nur sinnvoll, sondern auch von Finanzamt als solche Abgrenzung, ja, verlangt.
  • Stelle mit möglichem Steuerberatungsaufwand, der bei mir nicht anfällt, da ich mich selbst vertrete, wie folgt, ja, weiter fest.
  • Die anderen Eigentümer, seien sie nun Erben oder Übernehmer, sie brauchen also auch für die Erkärung von Steuern eben diese.
  • Ja, in diesem Fall dann nicht Verwaltungen, sondern eben Steuerberater, ja, also, die Abgrenzung von Verwaltung zu Beratern.
  • Erwähnt somit, so die Bank in Leistung von Geld selbst festgestellt habend, eine weitere Abgrenzung.
  • Abgrenzung, sie also nun doch sinnvoll, da für Erben ein gutes Geschäft.
  • Also, ja.
  • Sinnvoll deswegen, da man dann die Prüfung der Hauptmiete auch über den Verwendungszweck kontrollieren kann.
  • Wie bei jeder Überweisung, die beispielsweise von der Hofer Immobilientreuhand GmbH erfasst wurde, gezeigt.
  • Heisst so viel, die Kremser Bank und Sparkassen AG ist über das geplante Vorhaben von mir, Herrn Lukas Pirko, zu informieren.
  • Begründung, nicht ich, selbst wenn als Milliardär vermutet, bin die Bank, so jede Bank aus der Tätigkeit ihres Unternehmens heraus befindend.
  • Ist also von mir, Herrn Lukas Pirko, zu informieren, da ich in weiterer Folge aus einem Vorteil im Eigentum Miete beziehe.
  • Zeigte somit auch, dass die Erfindung der Milliardäre, eben nur eine solche, ja, Selbstfindung ist, so die Erkenntnis aus der ............... .
  • Heisst, würde ich über die Kremser Bank und Sparkassen AG ein Drittel des Investitionsvorhabens finanzieren, richtig.
  • So bilde ich einen Erwartungswert, der eben auf diese, ja, Investition hingehend zu prüfen, aha, und auch zu erklären ist. 
  • Nehme im Übrigen an, dass dies weder andere Eigentümer, Fruchtnießer, Erben, Mieter oder ......... so machten.
  • Also, an sich darüber zu versichern, da in meinem Fall diese auch im Grundbuch so mitgeteilt erschiene.
  • Im einen Fall halt nur zu einem Drittel, im anderen Fall zu einem Ganzen, welches dann aber nicht meine Person beträfe.
  • Dies erklärt so dann auch die Unterscheidung von Übernahmen zu Lebzeiten, da diese nur von ganzen Menschen erfolgen darf. 
  • Führt Menschen, die kein Wissen über die Welt erlernen wollten, zur gesonderten Verwaltung, beispielsweise von Organspenden.
  • Ja, also, zu jenen Spenden, die in ............... verwaltet werden und hierfür auszustellendes wie anzustellendes Mandat zu leisten haben.
  • Für die Welt ausserhalb der Mathematik bedeutet dies, dass eben geteilte Vermögen exakt diese Aufteilung von Vermögen bewirkten.
  • Die Handhabung dieser, ja, Interpretation von Vermögen, sie demnach alles andere als "trivial".
  • Heisst, ob nun die Aufteilung eine Vererbung oder Nichtvererbung ist, also, Moment.
  • Betrachte hier kurzzeitig ein Messer, welches möglicherweise nicht zur Operation an menschlichen Körpern für zulässig erwiesen.
  • Gehe so dann, so ein Chirurg für sich im Operationssaal ohne Besteuerung, ja, in Erinnerung an seinen weiten Weg notierend.
  • Also, ob diese nun vorsätzlich oder in freier Vereinbarung erfolgt ist, das verraten Erben eher selten, wie der Richter erwähnen durfte.
  • Denn, würde ich, Herr Lukas Pirko, für die Hausgemeinschaft einen Kredit alleine zu tragen haben, wäre dies eben falsch.
  • Diese Falschheit erkannt man auch daran, dass man Kosten der Leerstehung, die eben Betriebskosten sind, verbuchte.
  • Denn, wie man sieht, ohne Betrieb fallen gar keine Kosten an.
  • Erben, die darüber hinaus auch solche Kosten den Nichterben zurechnen, sie insofern in ihrem eigentlichen Bestreben neuerlich erwiesen.
  • Darüber hinaus wären diese, ja, von Erben nicht erklärten Gelder, ahm, als Betriebskosten, ahm, geltend zu machen.
  • Führt in weiterer Folge zu einer selbst von Gericht hier für interessant befundenen Ansicht.
  • Was aber im Fall des Leerstandes eben die Falschbehebung von Kapital, ja, Geld anzeigte.
  • Sprich, zum behobenen Geld der Leerstehung gab es keine konkrete Leistung, also, keine Miete.
  • Zitiere zwischenzeitlich einen Betrag von EUR 10.135,53. 
  • Erwähne, dass die Verrechnung der Betriebskosten an den Mieter von "Top 4", ja, bei Leerstand bereits für rechtswidrig erachtet werden können. 
  • Daher habe ich die Hauptmiete dieses Lokals auch selbst übernommen, um den Missbrauch, der damit betrieben wurde, vorzuführen.
  • Heisst, wenn man die Hauptmiete aus dem Leerstand übernehmen konnte, so zeigte man, dass man selbst in der Funktion der Bank tätig war.
  • Denn, selbst wenn die Bank eine solche wäre, ist sie ja nicht in der Unternehmung meiner Person für all diese Geld leistend.
  • Begründung, eben weil die Kosten der Leerstehung die Betriebskosten meinten, hätte man diese erklären müssen.
  • Dies, so die später von Ärzten für Geld erbrachte Erkenntnis, konnte aber selbst von Ärzten so nicht erwiesen werden.
  • Bedeutet in der Absprache zum Ableben von Menschen wie folgt.
  • Erben, die dies später in der Behebung von Erbvermögen nicht erklären, können demnach eben nur solche, ja, Erben sein. 
  • Daher sind Nichterben eben nicht diese und auch nicht in Eigentümerabrechnungen auf Erbvermögen als solche zu zitieren.
  • Betriebskosten in "Top 4", sie in weiterer Folge, also, selbst im Erbe nicht also solche anfallen könnend.
  • Weise darauf hin, dass ich mit den ehemaligen Mietern und Untermietern in "Top 4" ohne Bezahlung meiner Person eine gute Lösung fand.
  • Also, keine Betriebskosten, die ja der Vermieter an die Mieter ohne Gewinn verrechnen müsste.
  • Ja, deshalb keine Betriebskosten anfallen könnend, da im Leerstand eben keine Kosten anfallen können, so die Wiederholung.
  • Erkenne nun die Welt der Erben, also, die Welt von Georg Mailer, Thomas Mailer, Franz Mailer und Elisabeth Neubauer.
  • Also, erkläre nun die Betriebskosten für einen Leerstand, die nun von einem Nichterben zu bezahlen wären.
  • Ja, im vermutlich hinterrücks geführten Ausgleich einer Verlassenschaft, die mit falschen Konten diese nicht der Öffentlichkeit erklärte.
  • Bedeutet für den von der Öffentlichkeit zugänglichen ehemaligen Supermarkt, der im Übrigen auch bei Nicht(ver)kauf besucht werden konnte.
  • Also, bedeutet, so die Wiederholung nach Schließung des Erbvermögens Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, wie folgt.
  • Verkäufer, er auch bei Nichtverkauf von Arbeitgeber, ja, bezahlt, so der Nichtkäufer ohne Geld und Fruchtgenuss auf Eigentum gezeigt habend.
  • Zeigte später, wie weit der Weg des Arbeitnehmers und Arbeitgebers nach Konkurs seines Unternehmens wurde.
  • Heisst in Erinnerung an die falsche Annahme, die später im Geld den Tauschwert des Papiers auf Plastik falsch benannte.
  • Im Jahr 2019 werden in der Eigentümerabrechnung also Kosten für den Leerstand, ja, richtig oder falsch, also, wiederum zitiert.
  • Also, trotz Schließung des Supermarktes und Nichteröffnung anderer Unternehmen Betriebskosten verrechnet.
  • Aha, also, für Leerstand eine Betragsmäßigkeit von EUR 10.135,53 genannt, wenn auch nicht steuerlich erklärt.
  • Müssten also angeblich diese genannten EUR 10.135,53 an ................... überwiesen worden sein.
  • Gut, eigentlich für falsch zu erachten. 
  • Begründung.
  • Da ja kein Strom, kein Wasser und keine Heizung in Betrieb, können keine Gelder hierfür geleistet werden.
  • Dies hätte man sogar einer Immobilientreuhand GmbH, die dies sicher auch für interessant erachtet, als Erkenntnisgewinn zugestehen können.
  • Führt zurück zur Korrektur eines Treuhandkontos, welches angeblich korrekte Kontostände ausweisen soll.
  • Ja, korrekte Kontostände ausweisen soll, obwohl vormals nicht einmal die genannten Eigentümer mit korrektem Namen erwähnt waren.
  • Unterscheidung von Fruchtnießern, die dann eben die Erben meinten, ahm, und anderen, ja, Übernehmenden, sie gar nie gegeben gewesen.
  • Führt nach Erkenntnis, dass Wolfgang Pirko, der leibliche Vater von Lukas Pirko, der erste war, der in der Wallensteinstraße 3 Eigentum erlangte.
  • Was Herr Wolfgang Pirko allerdings nicht verstehen wollte, ist, dass weder er noch andere, ahm, echte Banken ersetzen können.
  • Bedeutet im Übrigen für Wolfgang Pirko, den ich zum Teil auch im steuerlichen Mandat übernehmen durfte, dass er schlecht erinnert.
  • Insofern sind Kosten, die diese Erinnerungslücken für Geld bemessen, ebenso vor Finanz und Amt zu erklären.
  • Führt in der Bewertung der neuen Ärztegeneration, die so bescheiden in Österreich ihr Wirken zelebriert, zu Folgendem.
  • Ja, also, diese vorgegebene Bescheidenheit, ahm.
  • Die erkannte man eben im gesamten Unwissen über diese und dessen Prüfung, die eben eine solche ist, wie man erfährt.
  • Erkläre also drei Kaufverträge und einen Schenkungsvertrag, der eben diesen Erben von dieser Last befreite. 
  • Drei Kaufverträge, sie vorausgesetzt habend, dass eben ein Betrag an Geld geleistet wurde.
  • Der Übernehmende, er dies bei Finanz zum eigenen Nachteil mehrfach erklärt habend.
  • Zu beachten gilt, dass der Übernehmende der leibliche Sohn ist, der allerdings nicht das Erbe von diesem übernommen hat.
  • Auch hat dieser nicht Erbvermögen von anderen übernommen.
  • Wodurch selbst bei Einführung von Erbschaftssteuern diese nicht zu leisten wären.
  • Heisst, das Ganze, es immer nur den Menschen meinend, da Erben sich nicht ihres Teilverschuldens bewusst, wenn auch so beschreiben.
  • Somit kann ein Ganzes auch ein Drittel, ja, sein, wie das eine Ganze eben erklärte.  
  • Sprich, das vorsätzliche Lügen, welches selbst vor Gericht praktiziert wurde und wird, es ein eben solches.
  • Korrigiere, nicht vorsätzliches Lügen ist zu unterstellen, weshalb für so viel Geld und Rechnung später zu Lasten der Hausgemeinschaft gelegt.
  • Denn, wenn man schon behauptet, man bräuchte keine Mathematik, so dürfte man nicht sein Erbe auf einen Bruchteil gleicher Konten übertragen.
  • Also, jenem Ganzen widersprechen, welches die anderen Eigentümer und Fruchtnießer ja an sich nicht verwalten, da hierzu nicht befugt.
  • Unterscheide nun drei Geburten und drei Kinder zu vier Kindern und der Absicht, Vermögen, ja, im vorerklärten Motiv zu erben.
  • Heisst weiters, ja, für Personen, die sich hierzu vor .................. äußern wollten. 
  • Österreich und sein Arbeitsmarkt, ja, in näherer Betrachtung, ein wahrlich faszinierendes Phänomen der (Kollektiv)Erben.
  • Also, von jenen Erben, die schon von den Vorerben der Vorerben das Erbe per Vorschreibung, so deren nicht so bestechende Logik, ererbten.  
  • Ja, Individualerben ganzer Menschen, die später ohne Wissen über .................. die Welt erklärten.
  • Heisst, ja, also, man wiederhole, Anstand, wohin das Auge der Erben von Erben immerzu für das Erben blickte.
  • Von Befähigung ganz zu schweigen, so vermutlich die Sicht anderer Sachverständiger, die sich hierzu im Beruf (zu) erweisen (haben).
  • Dies, wie man sieht, kann man auch selbst feststellen, da man so die Lösung zur Entwicklung einer nicht parifizierten Immobilie erklärte.

Bringt mich, Herrn Lukas Pirko, zurück zur Notwendigkeit, mich mit Ihnen, der Hausverwaltung, und meiner Bank, ja, zu koordinieren.

Man vertritt also im Falle von Thomas Mailer, dem Onkel von Franz Mailer, so vermutlich auch Franz Mailer selbst gesagt habend, ja, die Meinung, Franz Mailer würde bereits konkrete Verhandlung zu Versicherungen, ja, Unternehmen führen, um nun die Vermietung von "Top 4" zu bewirken und diese auch zu Gunsten der Hausgemeinschaft, in konkreten Fall, zu Gunsten der Hausgemeinschaft in der Wallensteinstraße 3, 1200 Wien, als solche zu melden, ja, vorab bei Finanzamt und Ihnen, der Hausverwaltung, so voranzumelden.

Allerdings, so meine am 4. Juni 2020 getroffene Feststellung, konnte er, also, weder Thomas Mailer noch Franz Mailer, diese angeblichen Vertragspartner, die ja dann mit der Hausgemeinschaft nur den Mietvertrag, aber nicht die Kassenverträge oder anderen Verträge, ja, schließen würden, also, konnte Herr Franz Mailer bedauerlicherweise nicht konkret nennen und auch nicht mit Ansprechperson(en) in Verbindung bringen, was an sich den Verdacht nahe legte, dass er gar keine konkreten Gespräche führt, und so er sie führt, nur zu seinem Vorteil dies so umzusetzen gedenkt, so die Interpretation nach Gespräch mit Thomas Mailer, einem angeblichen Mieter von "Wohnung 16".

Weiters gebe ich bekannt, dass die Bank, die für diese Eigentümer ein angebliches Konto darstellt, nicht die meine ist und ich dies, ja, mehrmals auch bei Hofer Immobilientreuhand GmbH bekannt gab, da ja an sich in der Erklärung durch https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/blog-post_77.html diese Ab(er)grenzung vollzog, da ich weder Erbe, Erbin noch Fruchtnießer(in) aus einem(/seinem/ihrem, ja, gar keinem) Erbe, sondern Übernehmer eines Drittel Eigentums (ohne Zuweisung von Fruchtgenuss, Einkommen anderer Art oder Leistung für hierfür und später erbrachte Leistung, also, sondern Übernehmer eines Drittel Eigentums ohne Zugriff auf Fruchtgenuss und) mit nachträglicher Bearbeitung von Information, erstellt durch eine Verwaltung, bin, also, an sich jene (mich selbst erklärt habende Lehr)Person bin, die mit der dankenswerter Weise durch Frau Barbara Hofer erstellten Information (und zu Gunsten aller anderen, ja, Eigentümer, Mieter, Erben, Fruchtnießer, Verwalter, Gerichte, ....................) diese bei Finanz und Amt samt Gericht und Verwaltung in Ordnung bringen konnte, um nicht neuerlich mit Frau Katharina Tschistjakow über falsche Umsatzsteuern und Einkommenssteuern wie andere Steuern und Abgaben, ahm, zu stolpern, also, nicht selbst Opfer eines begünstigten Erbes, Erbers oder Erbin, in dem Fall meiner Eltern (oder deren anderer Kinder wie deren Kinder, also, deren Enkelkinder), ahm, zu werden, da ich, so das nicht zu Vererbende, im Falle der einen Versicherung diese beiden, ja, Argumente, ahm, für dieses, ja, Erbe unter Verleihung einer Schulnote an ganze Menschen mit diesen, ja, ganzen Zahlen so auch nannte, Beistrich, und, so die spätere Erklärung über andere, ja, Erben, ah, Erbvermögen, zu jedem Vermögen, dass man per Gesetz zu erklären hätte, so nennen müsste, so ein Schüler oder Student es beabsichtigen würde, hierzu unter Beihilfe von einem Lehrkörper den Mund für eben diese, ja, Interpretation von Wirklichkeit und lokale Interpretation zu öffnen, so auch deshalb zu öffnen, um das globale Maximum zum Irrtum dieser Annahme nach Selbstbegünstigung zu beweisen.

Im Übrigen, auf den Hinweis, dass man Sie über die Vorhaben dieser beiden Personen informieren könnte, wirft man mir natürlich Fehlverhalten vor.

Ich selbst, so die allgemeine Sachlage, stehe ja im Übrigen nicht zur Verwaltung der anderen Eigentümer zur Verfügung, weshalb Sie, so der Leser später mit der Möglichkeit, sich selbst als Unternehmung in der Verwaltung zu ermelden, also, weshalb ja auch diese per Firmenbuch und Umsatzsteuer identifizierbare Unternehmung im Mandat vertreten, ich es daher auch sehr bewundere, dass Frau Barbara Hofer dies so tut, da sie ja von mir, ihrem Nichtkunden, immer wieder daran für das nicht mir zugekommene Geld erinnert wurde, dass diese Verwaltung, wenn auch eine sehr notwendige, so doch eine im Graubereich des rechtlich vertretbaren, ahm, ist, allerdings immer der Objektivierung durch andere bedarf, wie von mir in der Korrektur vor Bundesfinanzamt bereits vor Jahren mitgeteilt, ja, deshalb mitgeteilt, da dies durch die versteckte Information anderer Eigentümer, Fruchtnießer, Mieter, Erben, ................. und ...................... bewirkt, ja, bewirkt sein kann, was eben die Kritik an diesen Preisen, die man ebenso für Geld an Mandat zu leisten hätte, ja, nicht nur zu erweisen hätte, sondern, so die oftmalige Diktion, zu erweisen hat, demnach auch täglich, ja, in aller Vorzüglichkeit an diese Art von Menschlichkeit eben diese für Menschen und Betrieb erweist, da ja die Bewirkung der (Selbst)Begünstigung, ahm, als solche, ja, samt Geld und Preis, ja, diese später dem Menschen zu erklärende Absicht bewirkt, also, de facto nach Umleitung aus der Nachfrage die Begünstigung des Erbes, also, das Geld aus dem Erbe aller (nur) für diese sich (Selbst)Begünstigenden als solche, ja, individuelle Begünstigung, ahm, erweisen ließ, Beistrich, und, so das nächste Detail bereits fast in Ankündigung zur Überraschung aller, ja, für alle Ewigkeit erweisen lässt, ja, insofern auch das Motiv für die Darstellung eines für Gebühr zu erachtenden Charakters für erwiesen gilt, als es ein solches ist, also, insofern eben die Genüsse einer Gesellschaft aus dem Anspruch auf Erbvermögen ohne Wissen darüber, ja, in so formidabler Art und Weise, so auch der konkreten Feierlichkeit, ahm, eben diese, ja, Feierlichkeit beweist, also, insofern all jene Argumente, welche das von Banken zur Verfügung gestellte Geld selbst nach Ableben noch zum Nachteil der Leistenden zu eben diesem, ja, Nachteil, ahm, ja, per Nachweis und unter Vorsatz vorbrachte, also, zu eben diesen, ja, Argumenten für Geld und Gebühr den Nachweis zum Vorsatz der Tat erbringt, da nur so, so das spätere Prüfergebnis, es für erwiesen sein darf, dass dieser, so die Unschuld im Antritt des Erbes, eben ein solcher, ja, Unschuldiger, so die mir vorgebrachte Vermutung aus dem Jahre ........., ........., ........., ........., ........., ........., ........., ........., ........., ........., ........., oder ......... war, ja, ist.

Mit den besten Grüßen, so auch an Thomas Etzbacher, welchen ich über die Kontostände, wenn auch mit primären Tippfehlern versehen, zu informieren erlaubte, da bei falschen Kontoständen, beispielsweise eben jenen, die Eigentümer und Fruchtnießer über mögliche Falschaussagen an Verwaltungen mitteilen, auch die Verzinsung von Geldern nicht richtig erfolgen könnte, ja, kann, also, weder auf Eigenkapital noch Fremdkapital in der Korrektheit darstellbar wäre, da an sich von Anfang an alles falsch mitgeteilt erschiene und erscheint.




...................................
Lukas Pirko.

Referenzen.
#. Hinweis: Lese für mich selbst https://eigentuemerkontolukaspirko2019.blogspot.com/2020/06/sachverstandiger-auflosung-zweier.html.
#. Hinweis: Unterscheide hier eine Erbmasse von einem Unternehmen, welches innerhalb dieser per Umsatzsteueridentifkation tätig war.
#. Hinweis: Erklärte hier ein Unternehmen, dass durch ein Erbe in seinem Bestand gefährdet wurde und dann auch Einkommensbesteuerung verlor.
#. Hinweis: Zeige den Unterschied zu echten wie falschen Erben, die mit falschen oder echten Treuhandgesellschaften falsche Banken führen.
#. Hinweis: Führte hier eine Bankenaufsicht in Europa ein, um sich mit dem Euro und Eurocent bei falschen Ökonomen zu bedanken.
#. Hinweis: Der Nobelpreis, so die Erben später im Antritt eines Vermögens, er dieser, ja, Tätergemeinschaft nicht genügt habend.